Allerdings fand ich die bisher nicht unfreundlich, nur manchmal etwas putzig.
Beiträge von McChris
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Also...hier grad schon. Wir sind klassisches Berliner-Urlaubsgebiet.
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Landflucht !!!!

Da wäre es dann Gülle.....

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Die Tage ist hier noch ein größerer Trupp Rotschwänzchen eingetroffen, der auch die Bachstelzen mitgebracht hat.
Ab und kann konnte ich schon Schwalben beobachten - die schienen aber nur auf Durchzug, denn die haben nicht geplappert. Die sind ja vermutlich nicht doof und wissen, wenn sie Tiere auf der Weide sehen, dass es da mehr Insekten gibt, als anderswo.
Seit heute sind "unsere" Schwalben wieder da und die haben plaudernd bereits ihren Heuboden und die Weidehütte in Besitz genommen.
Distelfinken sind auch seit einigen Tagen zurück.
Und vorgestern hab ich das 1. Braunkehlchen gesehen, heute sicher drei.
Jetzt fehlen nur noch die Wachteln und Durchzieher wie die Steinschmätzer und die Schafstelzen und als Allerletzte trudeln hier die Neuntöter ein. Dann sind wir wieder komplett.
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Ach was - in Tourismus-Gebieten sind Brombeerhecken Gold wert. Immer nur eine Frage der Perspektive.

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Forstamt, untere Jagdbehörde
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Und, bist Du unschuldig pfeifend mit großem Abstand hinterhergeschlendert?

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Wenn man eine Immobilie kauft, die vorher mal der Pferdehaltung diente und über 7000m2 hat, davon 6000 Weideland - ist es wahrscheinlich, dass man das Weideland gut verpachtet bekommt?
Und wenn nicht, was muss mit dem Weideland passieren? Also müsste man das z.B. mähen oder abweiden lassen oder dürfte man es einfach der Natur überlassen? Kann man das irgendwo nachlesen?
Agamo hats schon geschrieben - beweiden oder mähen.
Verpachten dürfte für den Pächter nur in Frage kommen, wenns da im unmittelbaren Umfeld eh Pferdehaltung gibt. Für 6.000 qm die Pferde grossartig herzubringen lohnt sich bei der Flächengröße eher nicht.
Wenns da irgendwelche Naturschutzvereine gibt, kann man mit denen ggf. was machen, um die Fläche naturschutztechnisch aufzuwerten.
Denk unbedingt dran, dass Du als Landeigentümer Zwangsmitglied in der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft wirst, wo Du für genau genommen nichts als Gegenleistung (weil man ja nicht gewerblich agiert) horrende Beiträge zahlst. Ab wieviel qm ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.
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Wenn wir sie schneller verbrauchen als sie nachwächst, dann ist nichts gewonnen. Im Gegenteil.
Ja, das ist natürlich völlig richtig. Das darf so nicht sein.
Die Bilanz müsste so aussehen, dass mehr Bäume wachsen, als entnommen werden, es immer einen gesunden Altbaum-Bestand gibt und dabei muss auch genügend Totholz im Wald verbleiben - dann kanns eine umwelt-positive Bilanz geben (gescheites Heizen vorausgesetzt).
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Aber mittlerweile werden schnellwachsende Bäume in Massen angepflanzt nur mit dem Ziel sie zu ernten und zu Hackschnitzeln zu verarbeiten.
Wenn man die allerdings als Agroforst-Systeme anbaut, bieten sie einen weiteren umwelt- und klimafreundlichen Nutzen, indem sie an Grünland und Äckern das Mikroklima verändern, durch Laub zum Humusaufbau beitragen und den Boden vor Winderosion schützen.
Solche "Mehrfachnutzen" wären der Idealfall.