Hier gabs bereits einige Integrationen - sowohl früher mit den TS-Hunden, als auch bei den Kangals.
So pi mal Daumen waren die ersten 14 Tage meist ein Full-Time-Job, wo extrem geregelt, gemanaged und der Daumen drauf gehalten wurde. Hier darf anfangs ausser Atmen nicht viel gemacht werden, bis die Regeln des Miteinanders sitzen und dann wird unter ständiger Beobachtung allmählich "gelockert". Manche Hunde fügen sich leichter in bestehende Gruppen ein, andere brauchen länger.
Mein Motto ist da: jeder Konflikt, der gar nicht erst entsteht, ist prima. Dass eine Kombi gar nicht ging, hatte ich bisher noch nicht. Allerdings welche, wo z. B. beim Thema Ressourcen immer ein Auge drauf gehalten werden musste.
Die Kangalette zu den Mc-Rüden zu integrieren, war bisher die anspruchvollste Variante. Schon allein haltungsbedingt durch die grossen Flächen und die vielen Dinge, die die Hündin noch zusätzlich lernen musste (Rinder, E-Zaun). Ich bin da jeweils in der Anfangszeit eher übervorsichtig und reglementiere sehr stark. Bisher bin ich gut damit gefahren.
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