Da werden dann Wildschweine und Autos angeführt,
Ja, natürlich - als Beispiele für ebenfalls vorhandene Risiken, die eben für viele einfach bereits Alltag geworden sind, mit denen man sich arrangiert hat, die man in Kauf nimmt. Um darzustellen, dass der Wolf letztlich nur ein weiteres, eher sehr kleines, wenn man nicht grad Schaf ist, Risiko in einer Vielzahl von Risiken ist, auf die man unterwegs treffen kann. Der Wolf ist halt neu. Da fällt einem das Risiko mehr auf, als z. B. beim Autofahren, was bereits fix etabliert ist.
Ich finde solche Vergleiche durchaus sinnvoll, weil sie erklären, wie diese Angst/das Unbehagen vor dem Unbekannten zustande kommt.
Der Wanderer, der mit dem Auto zu einem Spaziergang in einem Wolfsgebiet fährt, setzt sich mit dem Auto fahren einem höheren Risiko aus als mit dem Spaziergang - in meiner Welt sind solche Vergleiche tatsächlich ganz heilsam.
als darüber zu sprechen, worum es geht: Wie kann ich mich im Fall der Fälle effektiv schützen?
Das passiert doch hier im Thread und auch in Teil 1 ständig.