Beiträge von McChris

    Soll heissen - Du kannst den Anblick von Apfelbäumen und Co wieder zu etwas Schönem werden lassen Momo und Lotte

    Grad Bäume, noch dazu Bäume, die auch der Ernährung dienen können, sind ein wichtiger Beitrag in Sachen Klimawandel und Zukunft. Freu Dich über sie.

    Walnuss-Bäume gehören zu den Bäumen mit s. g. Mast-Jahren - bei Apfel(Obst)-Bäumen gibts das auch, heisst nur i-wie anders, mir fällts grad nicht ein.

    Mit welcher Regelmäßigkeit solche Mastjahre kommen, ist von Art zu Art etwas unterschiedlich.

    Das ist auch ein Zeichen von Klimastress, grad, wenn die Mastjahr-Zwischenräume kürzer werden, ist aber auch häufig nach Jahren mit Spätfrösten der Fall.

    Also im Vorjahr Spätfrost und kaum Früchte - dann gibts im nächsten Jahr ein Mastjahr.

    Wenn ich im Spätherbst und Winter was ernten will, müsste ich das ja JETZT vorbereiten, aber da ist mal so gar keine Freifläche. :???:

    Hier ist auch noch nicht soviel Platz in den Hochbeeten, bisher konnte ich grad mal den Winter-Porree unterbringen - das Winterzeugs ziehe ich in Anzuchtplatten vor. Und sobald wo was freiwird, kommt dann ne Jungpflanze rein.

    Für mich ists nur Theorie - mit so vielen Vierbeinern gibts eh keinen Urlaub. Aber mir haben damals die Anfangszeiten dieser dänischen Regelung mit vielen, vielen toten Hunden, einfach weil falsche Rasse am Tag X, so dermaßen gereicht, dass ich mir das nicht schön saufen reden könnte, dorthin zu fahren.

    Die dänischen Weidetierhalter tun mir leid - ihnen bleiben die besten HSH-Rassen für den Herdenschutz verwehrt.

    Kann ich so eine Matte: https://www.obi.de/baufolien-plan…00-mm/p/5884176 (oder sowas in der Art) unter einen Gefrierschrank stellen (um damit leichte Bodenunebenheiten ein bisschen auszugleichen) oder wäre das aus irgendeinem Grund nicht so gut?

    Die Dinger halten nicht viel aus - die sind eher für flächige Belastung gemacht, nicht für punktuellen Druck, wie z. B. Gerätefüße. Da reissen sie schnell ein und sind hin.

    So normale Waschmaschinen-Unterleg-Matten - wäre das vllt. was?

    Die Fragen ergeben sich aber nicht zwangsläufig aus Angst oder Unbehagen vor dem Unbekannten.

    Ja, da hast Du Recht - die Bedingungen sind noch sehr unterschiedlich in D.

    Bei den einen sind sie schon da, auch länger, bei den anderen kommen sie grad erst an und die nächsten sind noch in der Warteschleife.

    Ich bezog mich auf die 2. und 3. Variante mit dem, was ich geschrieben habe.

    ...

    Wenn sie da sind, muss ich als herdenschützender Tierhalter zusehen, dass ich "meine" Wölfe gut kennenlerne.

    Wenn Du häufiger mit Schäfern sprichst, wirst Du das bereits kennen. Wölfe können sich sehr unterschiedlich verhalten, unterschiedlich forsch und experimentierfreudig sein. Es gibt welche, die lassen sich durch Herdenschutzmaßnahmen leicht abschrecken und es gibt als anderes Extrem welche, die lassen sich quasi durch nichts abschrecken und es gibt verschiedene Varianten in der Mitte.

    Ein Kumpel von mir weilt derzeit mit seiner Herde und HSH in Sachsen, weil es uns hier in BY mit dem Herdenschutz nicht leicht gemacht wird und er mal verschnaufen will.

    Da gibts ein Rudel - das macht wenig Probleme.

    Und da gibts einen einzelnen, älteren Rüden, der nicht zu dem Rudel gehört. Das ist ein ausgekochtes Schlitzohr, für den ein Zaun nicht gilt. Für den gelten auch 2 junge, unerfahrene HSH nicht. Der einzelne Rüde hält die Schäfer dort mehr auf Trab als das Rudel.

    Hier sind wir Tierhalter gut vernetzt und ich informiere alle, die das wollen, wenn die Mc`s Wolfspräsenz anzeigen - übrigens auch HH, die das möchten.

    Wildschweine sind in Sachen Herdenschutz übrigens tatsächlich "gefährlich" - dahingehend, dass sie sich durch Netze regelrecht durchbomben können und so den technischen Herdenschutz zunichte machen oder gar einen Ausbruch provozieren.

    Da werden dann Wildschweine und Autos angeführt,

    Ja, natürlich - als Beispiele für ebenfalls vorhandene Risiken, die eben für viele einfach bereits Alltag geworden sind, mit denen man sich arrangiert hat, die man in Kauf nimmt. Um darzustellen, dass der Wolf letztlich nur ein weiteres, eher sehr kleines, wenn man nicht grad Schaf ist, Risiko in einer Vielzahl von Risiken ist, auf die man unterwegs treffen kann. Der Wolf ist halt neu. Da fällt einem das Risiko mehr auf, als z. B. beim Autofahren, was bereits fix etabliert ist.

    Ich finde solche Vergleiche durchaus sinnvoll, weil sie erklären, wie diese Angst/das Unbehagen vor dem Unbekannten zustande kommt.

    Der Wanderer, der mit dem Auto zu einem Spaziergang in einem Wolfsgebiet fährt, setzt sich mit dem Auto fahren einem höheren Risiko aus als mit dem Spaziergang - in meiner Welt sind solche Vergleiche tatsächlich ganz heilsam.

    als darüber zu sprechen, worum es geht: Wie kann ich mich im Fall der Fälle effektiv schützen?

    Das passiert doch hier im Thread und auch in Teil 1 ständig.