Beiträge von McChris

    Mein Vorschlag wäre - Ruhe bewahren, versuchen, nachts noch einmal kurz mit ihr rauszugehen und ansonsten die Zeit wirken lassen, damit die Hündin in Ruhe bei Euch ankommen kann.

    Für die Pinscherine ist alles noch neu, ein wenig Stress ist da normal und Stress schlägt gern auf die Blase beim Hund.

    Ist sie intakt oder kastriert?

    Aber im Baumarkt heute hat es ihm sehr gut getan das ich ihn am Geschirr vorne einhaken konnte er ist schön neben mir gegangen hat auf rechts und links gehört und war sehr an mir orientiert. Er nimmt also hilfe auch gern an und ich hab das gefühl das es ihm sicherheit gibt. Also hilfe da wo er es braucht sonst natürlich nicht. :applaus:

    Ich finde, dass Du das absolut spitze machst.

    Alles, nicht allein das da oben.

    Das wollte ich mal los werden.

    Aber wir steigen jetzt mal so ein und dann wird es sich sicherlich (nach oben :ugly: ) entwickeln.

    Es will Dir auch keiner madig machen. Die "Berechnungen" haben bei mir nur recht aktuell stattgefunden, deshalb wusste ich sie noch so spontan.

    Bei einem eng befreundeten Einsteller, der mir auch mal was abnehmen kann, würde ich auch nicht alles bis ins Letzte aufrechnen. Manchmal ists ja auch ein Geben und Nehmen und es geht um andere Dinge als rein das Finanzielle.

    Man kann das schon auch so rechnen:

    Ach, den Auslauf-Sand müsste ich für meine ja eh erneuern, den wolfsabweisenden Zaun auch, da musste nix extra bezahlen.

    Und ob Licht fürs Füttern von x Pferden brennt oder x+1 ist auch schnurz.

    Die kommerziellen Schäfer haben auch alle mittlerweile HSH im Einsatz.

    Dann wäre eine Herde, die rein mit technischem Herdenschutz geschützt wird, immer das schwächste Glied in der Kette und somit sehr attraktiv für das Rudel - ein Zaun, der nachts nicht reicht, reicht im Zweifel auch tagsüber nicht. Wölfe jagen nicht nur nachts. Die stellen sich drauf ein. Wenn schon Zaun-Überwindungs-Taktiken da sind, hat man schlechte Karten.

    Den Namen für dieses Phänomen habe ich gerade als "Alternanz" von Google gelernt, McChris meintest du das?

    Ja, genau, das war es! Das ist total spannend - ich hoffe so sehr darauf, dass wir irgendwann mal wieder ruhige Abende haben, an denen man sich mit sowas wieder beschäftigen kann.

    ...

    Es gibt bei Nutztieren "alte Rassen", so wie meine Hinterwälder Rinder, die früher als Allrounder eingesetzt worden sind und vor allem durch ihre Genügsamkeit bestechen und es gibt bei Obstsorten "alte Sorten", die von Menschen mit viel Herzblut und Wissen gesucht, gefunden und weiter angebaut werden. Gerade diese genetische Vielfalt ist etwas, das uns in Sachen Klimawandel zupaß kommen kann:

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    Sorry für die Monologe, aber das ist ein Thema, was mir am Herzen liegt. Tatsächlich heissen Mastjahre so, weil in diesen Jahren früher das Vieh besonders viel Futter im Wald finden konnte. Heutzutage ists verboten, Vieh im Wald weiden zu lassen, ausser in s. g. Hutewäldern, die dem Naturschutz (da vor allem dem Fledermausschutz ) dienen. Was eigentlich schade ist, vielen Wäldern täte das gut - und dem Vieh auch. Vieh ist, wenn ich es nutze, nicht despektierlich gemeint, nur ein Überbegriff.