Beiträge von McChris

    Das ist ein Bezahlartikel:

    https://www.kurier.de/inhalt.landwir…da98c1f15d.html


    Kurz zusammengefasst:

    Der Bisonhalter gibt wolfsbedingt auf, weil ihm die Gefahr zu gross ist, dass Wölfe die Bisons aus der Fläche jagen und es dadurch zu Unfällen mit Menschen kommt.

    Ich war da schon mal - das Gehege ist mit Knotengitter plus E-Zaun umzäunt gewesen, mittlerweile gibts zusätzlich lt. Artikel einen Untergrabungsschutz aus eingebuddeltem Knotengitter.

    Der Landwirt wollte oben lang zusätzlich noch Stacheldraht nutzen, das wurde ihm vom Landratsamt verwehrt, Originalzitat aus dem Artikel:


    Für die Kojotenrollen gibts allerdings weder einen Anbieter, noch Förderung, die grob geschätzten Kosten liegen bei 250.000 - 500.000,- Euro......

    Mal Butter bei die Fische: es ist mir sowas von vollkommen egal, ob den Wölfen durch Herdenschutzmaßnahmen, die uns Tierhaltern auferlegt werden, ein Härchen gekrümmt wird. Wenns danach ginge, dürfte ich die Mc`s nur noch mit Maulkorb rauslassen?

    Da hat das Landratsamt mit dieser Aussage den Wölfen in BY einen wortwörtlichen Bärendienst erwiesen. Denn mit solchen Aussagen verlieren sie auch die Akzeptanz von Freaks wie mir, die auf Herdenschutz setzen und eigentlich mit dem Wolf klar kommen wollen.

    Aber nicht um jeden Preis.

    Es gibt ja diese aufblasbaren Halskrausen für Hunde, als Alternative zum Trichter. Kann man damit verhindern dass der Hund an seinen Hinterpfoten leckt?

    Ich kann mir das grad schwer vorstellen, wie genau die Dinger die Bewegung einschränken.

    Wenn ein Hund normalbeweglich ist, dürfte das nicht reichen. Hier hat nichtmal der normal-grosse Trichter genügt, der gut 10 cm über die Nasenspitze rausragt, da wurde einfach das Hinterbein vorgestreckt und der Trichter gegen was angedötscht, dann ging das mit dem Lecken schon...|) Natürlich nie, wenn man daneben stand.

    Ich hab tatsächlich noch mit einem 2. Trichter (abgeschnitten und mit meterweise Panzertape befestigt und "gepolstert") den 1. Trichter verlängern müssen, wir hatten ja eh schon die grösste Größe in Betrieb.

    Hinterpfote war hier bisher die schwierigste Nummer in Sachen Leckschutz.

    Bläuling - welcher, steht unten im Spoiler

    Ich üb hier im Thread oft an Euren Fotos Insekten zu bestimmen, für Hummeln und Heuschrecken habe ich s. g. Feldbestimmungskarten, allerdings braucht man dafür Fotos, die die wesentlichen Merkmale zeigen.

    Die beiden Bläulingsfotos zeigen diese, falls wer das mal probieren möchte.

    Hier gehts zur interaktiven Bläulingsbestimmung - https://www.baldia.top/Lycaenidae.html


    Spoiler anzeigen

    Hauhechel-Bläuling, Männchen

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    Und noch ein weiterer Bläuling - da gabs aber nur quick and dirty-Fotos, noch dazu ist der Falter bereits etwas abgeflogen, was es schwieriger macht, aber mit scharfem Hinschauen gehts auch:

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    kurzschwänziger Bläuling, Weibchen


    Schwalbenschwanz

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    Und wenn man den no-mow-may bis in den Juli hinein durchzieht, gibts selbst im Vorgarten Zeigerarten für intakte Natur.

    Brauner Bär - Zufallsfund, die nachtaktiven Falter sehe ich nur selten, dafür stolpert man hier im August regelmäßig über die Raupen

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    Die Sandfotos sind aus unserem Rinderauslauf, der direkt neben dem zugewuchertem Garten liegt, da laben sich viele Schmetterlinge am feuchten Sand, sowohl regenfeucht, als auch rinderurin-feucht, oder auch an Kuhfladen, dort holen sie sich Feuchtigkeit und Nährstoffe.

    Auf dem Grünland haben wir noch mehr Arten, aber hier gehts ja um Garten-Mitbewohner.

    Fütterungsanflug

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    Am 24.7. hab ich das letzte Mal für dieses Jahr die Mauersegler gehört/gesehen und gestern einen großen Trupp grosser Zugvögel am Himmel, die waren aber so weit weg, dass ich nur Pünktchen in V-Formation sehen konnte. Zu hören war dank des Rasenmähwahns unserer Nachbarn auch nichts.

    Natürlich... Aber klar, sobald man in einem Aspekt über mehr Wissen verfügt, ist es natürlich viel einfacher davon auszugehen, dass es sich genau in DIESEM ganz spezifischen Wissensbereich um Allgemeinwissen handelt und selbstverständlich der größte Teil der Menschheit superdumm ist..

    Da ich der einzige Rinderhalter in diesem Thread bin, fühle ich mich selbstverständlich angesprochen. Allerdings vollkommen zu Unrecht.

    Ich habe hier Rinderverhalten erklärt, viele Videos mit Verhaltensweisen herausgesucht, um sie besser erkennbar zu machen.

    Und somit den Umgang mit Weidevieh auf Almen für Mitlesende sicherer zu machen.

    Ich hab keine Alm, meine Rinder stehen hinter Zaun, ich wandere nicht. Der Thread könnte mir also am Allerwertesten vorbei gehen. Und tuts dann jetzt auch.

    Stilles Wasser

    Hier ist mal ein Video, ganz ähnlich zu dem Anglervideo. Einfach um nochmal ganz klipp und klar zu machen, wie gefährlich die Situation tatsächlich war. Hätte der Angler-Bulle nicht den Eindruck gewonnen, dass klar ist, wer hier der Master of the Universe ist, hätte das so ausgehen können:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Das ist übrigens durchaus auch etwas, was dann in Folge dem Tierhalter gefährlich werden kann. Denn eigentlich versucht man immer, dass der Bulle einen nicht als "Konkurrenten" sieht. Solche - unbekannten - Begegnungen mit fremden Menschen, erschweren das, denn wenn die Tiere merken, dass sie sich mit Imponierverhalten und/oder Drohgebärden einem Menschen gegenüber durchsetzen können, wirds lebensgefährlich.