Ja, es ist schade und mich frustriert das auch. Dennoch hilft das jetzt einfach nicht weiter, sich da ellenlang drüber auszulassen.
Es gibt bei Polyurie ganz klassische Stufendiagnostik, die ich gemeinsam mit meinem TA ganz stumpf abarbeiten würde. Da tastet man sich vom Kleinen, Wahrscheinlichem bei ausbleibenden Ergebnissen zu Größerem, Seltenerem allmählich vor.
Wichtig ist, dass man nicht davon ausgeht, dass die Ergebnisse beim ersten Ereignis JETZT beim dritten Mal auch noch gelten. So Sachen, wie Blutwerte, Urin-Untersuchungen gehören da immer wieder neu gemacht. Die zeigen jeweils nur den momentanen Stand - was vor drei Monaten war, gilt da bereits nicht mehr.
Wenn eine Sedierung notwendig ist, würde ich das so gestalten, dass dann unter dieser Sedierung möglichst viele Untersuchungen gemacht werden können.