Beiträge von McChris

    Dass er Fremde angeht, finde ich nicht sooo erstaunlich, die HSH sind da ja schon speziell. Aber bei den eigenen Menschen...

    Bei einem HSH ohne geeignete Führung wäre das ganz typisches Verhalten. Da genügt schon die Anspannung der Leine, damit der Hund den Halter massregelt. Das Alter wäre noch etwas früh dafür, aber manche Hunde sind halt eher dran.

    Solche Verhaltensweisen - also quasi aus dem Nichts auftretende (wenn man die Vorzeichen nicht bemerkt hat) Aggressionen gegen den Halter sind der häufigste Abgabegrund für diesen Hundetyp.

    Ich versteh nur grad nicht, wo jetzt der HSH herkommt?

    Ich dachte, das wäre ein BernhardinerXAustralian Shepherd-Mix?

    Geeignete TH können auch mit solchen Hunden umgehen. Sprich, WENN man ein TH findet, was einen solchen Hund aufzunehmen bereit ist, dann haben die auch die Möglichkeiten, ihn sicher für alle zu transportieren.

    Artikel aus Tschechien

    https://tn.nova.cz/zpravodajstvi/…rc=tn_clipboard

    Kurz zusammengefasst:

    Schwerverletzter Wolf wurde von Pilzsuchern gefunden, kam in eine Wildtier-Rettungsstation und sollte dann in Prag operiert werden.

    Die Verletzungen: gebrochene Hüfte, gebrochener Unterkiefer, Gehirnerschütterung und "Rückenprobleme"

    Dass eine Wieder-Auswilderung bei diesem Verletzungsmuster unwahrscheinlich ist, war von Anfang an klar.

    Nun wurden in Prag noch folgende Probleme festgestellt: das Tier verhält sich seltsam, lässt alles mit sich machen, wirkt eher apathisch, frisst nicht und bewegt sich kein Stück. Die dringende Vermutung geht in Richtung neurologischer Probleme.

    Warum?

    Warum versucht man, so ein Geschöpf mit allen Mitteln am Leben zu halten, um es dann hinterher einsperren zu müssen, weil es nicht mehr in seine Welt zurückkann?

    Warum?

    Der Liebste wusste es noch, das hier haben wir:

    https://www.stabilo-fachmarkt.de/gewaechshaus-t…er_295473_3118/

    Nach jetzt 7 Jahren ist es im Grunde abbruchreif. Wir haben schon Gewächshausfolie drüber gespannt (bei Sturmwarnung sichern wir es zusätzlich mit Anhängernetzen an Erdhaken), aber allmählich bröseln auch die Seitenteile einfach weg.

    Man kann grundsätzlich die Platten erneuern - das ist aber weder ein Schnäppchen, noch ein Spaß, beim ersten kaputten Teil haben wir das nämlich noch so versucht.

    Meine Idealvorstellung für die Zukunft sind Anlehngewächshäuser aus Glas, wir haben schon fleissig Fenster gesammelt, das wird dann ein Selbstbau, die neben Gewächshaus auch noch passive Wärmegewinnung fürs noch zu findende Hof-Haus bieten können.

    Was für Gewächshäuser habt ihr denn so? Bin am überlegen, ob da was kleines sinnvoll wäre

    Ich weiß die Marke nicht mehr - aber es ist eins mit Kunststoff-Doppelsteg-Platten und das würde ich mir nie wieder anschaffen.

    Bereits im 2. Jahr fingen die Platten an, von innen her grünlich zu werden und im 5. Jahr fingen sie an, aufzubröseln.

    Und vielleicht gut zu wissen, wenn du mit Mist ein Beet befüllst: Das fällt zusammen.

    Ich ergänze noch um - das passiert immer dann, wenn man mit noch nicht zersetztem organischen Material arbeitet.

    Aber es ist auch ein gutes Zeichen - für einen lebendigen, in ständigem Umbau befindlichen Boden.

    Ich muss meine Hochbeete jedes Jahr ergänzen, zum Teil geschieht das im laufenden Betrieb durchs Mulchen mit Pflanzenresten, Rasenschnitt, Stroh, was auch immer, aber eben auch durch das weiter vorne schon beschriebene Auffüllen von unten.

    Wenn ich im Herbst von unten auffülle, sorgen die dann anlaufenden Zersetzungsprozesse für "warme Füße" - ergänzt man das noch mit Frühbeetabdeckungen, kann man die Erntezeit noch deutlich verlängern. Auch ohne Gewächshaus.

    Apropos Gewächshaus - kaum wirds unwirtlich draussen, ziehen in meins die Mäuse wieder ein.

    Weiß jemand, ob ich damit was machen muss? Soll schwarze Johannisbeere sein. Beschneiden? Oder meint ihr der ist tot? Ist ziemlich verbrannt im Sommer.

    Schwarze Johannisbeeren tragen am zweijährigen Holz - die alten "sparrigen" Zweige kannst Du zurückschneiden, die etwas helleren nicht, die tragen dann im nächsten Jahr.

    Ja, die sieht arg ramponiert aus, aber Johannisbeeren sterben nicht so schnell. Ich würd zurückschneiden und nächstes Jahr schauen, ob sie sich erholt hat.

    Das wird dann Momos Hobbit-Eintopf *njomnjom* :nicken:


    Da würde ich vor allem fragen, womit man das am besten (kostengünstig) auffüllt, da mittlerweile so ca. 40cm hoch die Erde fehlt.

    Ich schaufel zum Auffüllen einen großen Teil Erde von einer Seite auf die andere und fülle dann von unten auf: abgelagerter Mist, angerottete Pferdeäppel, noch nicht ganz fertiger Kompost, Rasenschnitt, Laub, was da ist, alles gut gemischt. Dann schaufel ich die aufgefüllte Seite wieder voll und noch die Deckschicht von der anderen Seite drauf und dort dasselbe. Wenn Du soviele Wühlmäuse hast, kannst Du auch die Erde von den Wühlmaushaufen nehmen. Die ist picobello unkrautfrei.