Beiträge von McChris

    Ich weiss ehrlich gesagt garnicht was mit Plastikknochen gemeint ist..🙈

    Knochen zum spielen? aus Plastik?

    Also der wäre bei mir sofort weg sobald darauf rumgeknabbert wird.

    Dafür gibt's andere Knochen/Knabberkram

    Sowas zum Beispiel: Nylabone Dura Chew Chicken günstig kaufen | zooplus.at

    Ich kannte die auch noch nicht - da steht ja sogar in der Produktbeschreibung:

    Wenn Sie glauben, dass Ihr Hund einen Teil des Kauknochens verschluckt haben könnte, nehmen Sie ihm den Knochen weg und kontaktieren Sie den Tierarzt.

    Als NW wird in den Medikamenten-Beschreibungen Anorexie angegeben, grad zu Beginn der Behandlung.

    Wenns das Pexion bis gestern (?) gegeben hat und Silver ein ansonsten gesunder Hund ist, würde ich mich noch nicht übermäßig sorgen.

    Futter würde ich ganz ohne jeglichen Druck anbieten und bei (noch) nicht wieder fressen kommentarlos und unverkrampft wegstellen.

    Wenn man grad nichts zu sich nehmen mag, machen alle lieb gemeinten Angebote es meist schlimmer, statt besser.

    Im Kontakt mit der TÄ bist Du ja. Wenns eine NW des Pexions ist, wird es sich rasch wieder bessern.

    Trinkt sie denn?

    Alles Gute für Deine Tochter!

    Im vorliegenden Fall ist das Grundstück im Besitz des Landwirtes. Ich bezweifle, dass der Pächter da irgendeine Schnitte hat.

    Kauf bricht Pacht nicht. Bis zum Ende des Pachtvertrages ist der Pächter also geschützt. Das kommt im angesprochenen Fall dann drauf an, wie der Pachtvertrag aussieht, auf welche Dauer er geschlossen wurde, ob vereinbart wurde, dass er sich automatisch verlängert und all sowas.

    Die Wiese ist eine landwirtschaftliche Fläche und über einen Hektar groß. Pächter hat aber keine Landwirtschaft.

    Laut Auskunft auf dem Rathaus, darf die Fläche auch nicht aufgeteilt werden.

    Nun kauft ein Landwirt die Wiese für kleines Geld.

    Nach etwa einem halben Jahr bietet er der Gemeinde das Grundstück für Bauplätze an.

    Gemeinde willigt ein, alles soll schnell geregelt werden ohne Prüfung für Naturschutz oder sonst was.

    Zum Schutz von landwirtschaftlichen Flächen gibts das Grundstücksverkehrsgesetz - das machts schwierig, "mal eben" landwirtschaftliche Flächen zweckentfremdet zu verkaufen. Allerdings gilt das meist erst ab einer bestimmten Flächengröße. Je nach Bundesland kann sich das ein wenig unterscheiden. Zuständig sind die Kreisverwaltungsbehörden.

    Auch sollte man mal in den Flächennutzungsplan der Gemeinde schauen, ob diese Flächen schon als Bauerwartungsland gekennzeichnet waren.

    Verkauf sticht übrigens bestehende Pachtverträge nicht zwangsläufig aus - je nachdem, was da vereinbart wurde, kann man einen Pächter nicht einfach loswerden.

    Eine Erstberatung beim Fachanwalt ist gar nicht so teuer, wie man denkt. Deshalb würde ich das als Erstes empfehlen.

    Sollte es dort naturschutrelevante "Mitbewohner" geben, würde ich die untere Naturschutzbehörde einschalten.

    Mein Verständnis der Lage: Bevor es nicht mehrere Wolfsrisse durch HSH an den Herden gegeben hat und bestimmte Organisationen Zeit drauf hatten, darauf zu reagieren, werden wir nicht rausfinden, was in einem solchen Fall passiert. Ich würde mir ja wünschen, dass man vorher schon den HSH einen Sonderstatus gesetzlich einräumt. Zum Beispiel dass ein Wolfsriss innerhalb des Zauns nicht angezeigt werden kann. Aber ich wünsch mir immer so viel ...

    Ich geh einfach mal davon aus, dass das offiziell weiterhin nicht vorkommen wird.

    Kann mir jemand logisch erklären warum der Hundehalter nicht bestraft würde wenn der HSH beim Verteidigen der Herde einen Wolf tötet aber der Eigentümer bestraft oder zumindest eine Gerichtsverhandlung riskieren würde wenn er selbst den Wolf wie auch immer tötet?

    Ein MA einer NGO hat mal gesagt - ich hatte auch den Artikel hier i-wo in den Tiefen des Threads schon mal verlinkt -, dass man ggf. mit einer Anzeige wegen Verstosses gegen das Bundes-Naturschutzgesetz rechnen muss, die aber im Normalfall fallen gelassen würde, wenn die HSH einen Wolf töten.

    Soweit ich weiss, ist es aber offiziell noch nicht vorgekommen, dass HSH einen Wolf getötet haben.

    Wenn die Wölfe schon nur vergrämt werden dürften, wär doch ein grosser Schritt getan.

    Das ist im individuellen Fall gar nicht verboten.

    Das gilt sowohl für Tierhalter, die im Fall eines sich an die Herde oder den Hof annähernden Wolfes Maßnahmen ergreifen, um diesen zu vertreiben, als auch für Erholungssuchende.

    Was glaubst Du, was hier alles durch die Gegend fliegen würde, wenn hier ein Wolf am Zaun auftaucht? Ich müsste nachher den halben Stall- und Hausrat wieder von Nachbars Wiese sammeln. Ich steh doch da nicht dumm daneben und schau mir das Mc-Spektakel dazu nur an. Dem sollen Hören und Sehen vergehen, wenn er sich hier blicken lässt. Nur so gehts doch, wenn die Hunde schon hinterm Zaun bleiben müssen.

    Es gab Berichte in den Medien, wo z. B. eine Hofinhaberin einen Wolf vom Hof gejagd hat, ich glaub, mit nem Besen und sie ist vom Wolfsberater ausdrücklich dafür gelobt worden.

    Wahrscheinlicher ist doch das Szenario, dass es der Nachwuchs aus den küstennahen (Riesen-)Rudeln wäre, der die Region zuerst zu besetzen versucht

    Wenn man sich so anschaut, wer von woaus wohin wandert, gar nicht mal unbedingt. Eine Durchmischung macht ja auch für die genetische Vielfalt Sinn.

    Hier in BY ist ja eigentlich noch reichlich Platz, die Herrschaften "turnen" auch überall in der Weltgeschichte rum. Genauso, wie von weit "oben" Wölfe bis weit nach "unten" marschieren.

    In der Riss-Statistik von NRW kam auch ein Individuum aus der Alpenpopulation vor, nur als Beispiel. Dazwischen wären reichlich geeignete Territorien gewesen.

    Ich wäre, wenn ich überzeugt wäre, dass das funktionieren könnte, gar nicht mal ein absoluter Gegner davon, in bestimmten, unglaublich schwierig zu schützenden Gebieten tatsächlich Abschüsse vorzunehmen. Aber, was da bisher als "Modell" vorkommt, passt einfach nicht. Das gibt nur ein furchtbares Gemetzel unter den Weidetieren und unter den Wölfen. Das hilft so weder den Herden, noch den Tierhaltern, noch sonstwem. In einer Welt, in der man sich aufeinander verlassen könnte, wäre ich dafür, dass Tierhalter in bestimmten Regionen, die ihre Herden behirten, bei einem tatsächlich stattfindenden Wolfsangriff diesen erschiessen dürfen. Das wird es so aber niemals geben.

    Einfach pauschal Wölfe abknallen kann nicht die Lösung sein, die wir brauchen.