Beiträge von McChris

    Etwas, das mit zu den Dingen gehört, die ich bei der Wolfsthematik nicht verstehe - große Beutegreifer brauchen nun mal auch große Pflanzenfresser, aber letztere müssen weg, wenn sie stören oder gefährlich werden können?

    https://www.br.de/nachrichten/de…xVtkah#comments


    Natürlich soll sich der Bursche nicht auf der Autobahn umbringen und möglichst auch niemand anderen - aber da gibts ja Zäune, die man bauen könnte, auch gäbe es die Möglichkeit von Tempolimits auf der Autobahn.

    Wo bleibt der Slogan "Wir müssen lernen, mit Elchen und Wisenten zu leben!"?

    Wer Spuren von Sarkasmus findet, darf sie behalten.

    Hier ist mal ein ZA dazu, wie Anwohner sich gegen ständiges nächtliches Feuerwerk zu wehren versuchen:

    https://www.nordbayern.de/nuernberg/ich-…feln-1.14836921

    Liest sich erstmal frustran - aber: dass sowas es in die Medien schafft, werte ich als Fortschritt und die Polizei ist dran. Das wird heutzutage nicht mehr als Pille-Palle angesehen, das ist tatsächlich ein kleiner Fortschritt.

    Ich schlage nach wie vor auf jeder Bürgerversammlung vor, ob wir nicht ein böllerfreies Dorf werden wollen. Und ich schreibe Jahr für Jahr die Bundestierschutzbeauftragte an, letztes Jahr gabs sogar einen Artikel über unsere Silvester mit den Rindern und HSH im landwirtschaftlichen Wochenblatt.

    Es ist ein zähes Ringen, aber es gibt kleine Fortschritte.

    Hier sind heute einfach mal Bienenfresser durchgezogen. :herzen1:

    Nicht, dass ich das in dem Moment gewusst hätte, bei dem seltsamen Licht momentan ist eh alles schwarz-weiss, aber ich war geistesgegenwärtig genug, die MerlinApp aufnehmen zu lassen, weil ich diese Rufe nicht kannte und sowohl diese, als auch mein Orni-Mentor sagen unisono: Bienenfresser.

    Kann man mal geschaut haben - auf die Probleme, die die meisten Privatpersonen da schildern, kann man sich doch im Grunde gut vorbereiten. Mich erschreckt ein wenig, wie wenig Menschen das offensichtlich tun.

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    Während in unserer Weidehütte das bei dieser Brut einzige Jungschwälbchen (die Brut fiel in die Zeit der kalten Nächte, da gab es wohl Verluste) die ersten Flugversuche bei ausgesperrten Rindern macht....

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    .... ist der größte Teil der Rauchschwalben mittlerweile weg, hier haben sie sich mangels Stromleitungen auf Nachbars Scheunendach versammelt gehabt:

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    Die Mehlschwalben sind schon deutlich früher abgezogen - aber wie immer, gibts ein paar, die etwas länger bleiben, als die anderen.

    Von den Tönen im Vogelbeerbaum her dachte ich erst an Goldhähnchen, aber es waren Tannenmeisen:

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    Und wohl eins der letzten Braunkehlchen für dieses Jahr:

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    Wen wir dieses Jahr vermisst haben, sind die Stare. Die waren nach der Brutzeit auf einmal ganz weg. Mag sein, dass der Habicht damit was zu tun hat, die Stare dem ggf. aus dem Weg gegangen sind. Sonst sind sie übern Sommer immer hier auf dem Grünland unterwegs gewesen und haben vor allem die Vogelkirschem am Auslauf ratzfatz weggefuttert. Die purzeln jetzt immer noch in den Sand und ich muss sie von Hand aufklauben, damit die Mc`s sie nicht fressen.