Beiträge von McChris

    Hallo Gisela,
    unsere Jenni-Oma ist ja auch erst vor vier Wochen eingeschläfert worden.
    Und gerade diese letzte Zeit, in der wir unermüdlich um sie "rumgesprungen" sind und uns immer gefragt haben "geht es heute noch?", war mit eine der intensivsten im ganzen Hundeleben.

    Jeder Moment ist ganz besonders kostbar.

    Ich bin immer weg von den Hunden, wenn ich mal "vorweg getrauert" habe - ich wollte nicht, dass sich die Stimmung irgendwie überträgt.

    So wie Du das schreibst, wirst Du es richtig machen.

    Genieß die Zeit und verwöhn den Kerle!

    LG, Chris

    Nachtrag:
    Besonders verzweifelt vermißt wird ein rosa (naja, ehemals rosa, bei uns lebt ja alles im Offenstall...) Plüschschwein!

    LG, Chris
    (die sich immer, wenn sie Corinnas Avatar sieht fragt, ob Corinna "Glennkill" geschrieben hat?)

    Herrliche Bilder!

    Ich hab ein thematisch passendes, aber doch ganz anderes Problem: Bei uns werden ständig Spielis geklaut! Von fremden Hunden, die in fieser Absicht Raubüberfälle planen und die Spielis, die irgendwo auf den Pferdekoppeln "geparkt" sind, mitgehen lassen...*heul*

    LG, Chris

    Für mich sind alle drei genannten Beispiele einfach Situationen, die ich hinnehmen müßte, egal, ob´s mich stört oder nicht. Und da kommt dann mein pragmatischer Teil zum Tragen - kann ich eh nicht ändern, also störts mich auch nicht.

    Ich kann ja niemandem verbieten, an meinem Garten vorbeizulaufen, hinter mir herzugehen (dann könnte mir wer anders verbieten, VOR ihm her zu gehen... :D ) oder bei meinem Anblick, respektive beim Anblick meiner Hunde seinen Sitz machen zu lassen.

    Also sind so Ernennungen zum "indirekten ÜO" für mich völlig ok - anders wird es dann bei direkterer Konfrontation, wenn jemand üben will, seinen freilaufenden Rüden von meiner läufigen Hündin abzuhalten, will ich vorher gefragt werden.

    LG, Chris

    Hallo Sandra,
    glücklicherweise sind die schlimmsten Fälle meist auch die unwahrscheinlichsten. Eine Gallengangsentzündung ist zwar auch kein Schnupfen, aber gut behandelbar - damit liessen sich auch Emmas (! ;) ) Symptome erklären.

    Die Daumen sind gedrückt - die Laborwerte werden schon passen!

    LG, Chris

    Als unser Podenco Janosch noch ein Junghund war, hatte er alle paar Tage eine Beule im Nacken - wir standen vor einem Rätsel.

    Sie war da und nach 2, 3 Tagen wieder weg.
    Um einen Tag später wiederzukommen.

    Die Konsistenz wechselte auch sehr häufig....

    Alles in allem seltsam.

    Eine Punktion ergab tatsächlich, dass es ein Hämatom war.

    Das zog sich über fast ein Vierteljahr hin und war ganz plötzlich ausgestanden.

    Und an dem Tag, an dem Janosch in der Katzenklappe der Stallkatzen hängenblieb, wussten wir auch den Grund: der Kerle hatte sich immer durch die Katzenklappe gequetscht, sich dabei ein Hämatom im Nacken zugezogen. Und die phasenweise Verhärtung stammte von dem Dauerreiz, da der Herr ja zweimal täglich in unbeobachteten Momenten zum Katzennapf diffundierte...

    Lange Rede, kurzer sinn - gibt es irgendwas, was einen regelmäßigen Reiz auf diese Stelle ausübt? Hämatome, die immer wieder "aufgefrischt" werden, können sich bindegewebig verhärten.

    LG, Chris

    Zitat

    und ging mit wedelnden Leinen auf die Beiden los, so dass ich die Dogge verjagen konnte.

    Hallo Manu,

    wenn jetzt die Frau, die mal eben schnell ganz souverän eine Dogge verjagt hat, bitte mal erklären könnte, wieso sie so eine Panik bei solchen Begegnungen hat? :lol:

    Dreh doch den Film in Deinem Kopf-Kino noch mal neu - nämlich der Realität entsprechend: Dogge kommt angesaust, die zwei kabbeln sich, Luna schreit und Du kommst ihr zu Hilfe und verscheuchst die Dogge.
    Keiner verletzt, Hund und Halter schütteln sich den Adrenalin-Stoß ab und gut iss....

    Viel besser hätte es doch gar nicht laufen können. Höchstens ein wenig präventiver - aber das kommt auch noch.

    Stell Dein Licht mal gar nicht so unter den Scheffel - Du hast das gut gemeistert.

    LG, chris

    Ich kann mir vorstellen, dass das entscheidend davon abhängt, wie "gefestigt" man schon vorher in seinen Vorstellungen und Möglichkeiten in Sachen Hunde-Haltung und -Ausbildung war.

    Je unsicherer, desto mehr Einfluß.

    Je sicherer, desto mehr kann man einfach rumlesen im DF, sich die ein oder andere Anregung mitnehmen und in seine eigenen Bedürfnisse einbauen.

    LG, Chris

    Zitat


    Nur weil er jetzt eine Krankheit hat, wird er abgeschoben. Unmöglich!

    Wenn es eine Erkrankung ist, die im Sinne des HUndes im ganz individuellen Alltag nicht zu managen ist, wäre eine Abgabe eine traurige Entscheidung, aber doch durchaus vertretbar.

    Keiner hier kennt die alltäglichen Umstände der anderen im DF - sich da so eine pauschale, aus den eigenen Möglichkeiten und Gegebenheiten gewachsene Meinung zu bilden, ist ein sehr zweischneidiges Schwert.

    Kundenkontakt ist nun mal so eine Sache - nicht jeder Kunde mag Hunde und nicht jeder Kunde geht souverän damit um, wenn in seiner Nähe ein Hund gerade Schleim hochwürgt.

    Wenn so ein Hund dann z. B. in eine Tagesbetreuung müßte, wäre die Abgabe an eine Familie mit anderen Möglichkeiten für den Hund doch eine gute Alternative.

    Aber, ehe keine Diagnose da ist, sind doch solche Gedanken recht müßig.

    Jetzt werden erstmal die Daumen gedrückt, dass am Dienstag irgendwas herauskommt, mit dem der Hund gut leben kann und mit dem auch die Halter in ihrem Alltag zurechtkommen.

    LG, Chris