ZitatNur leere Näpfe sind schlechte Näpfe und machen blasse Nasen.
UND große Augen....
Chris, die jetzt auf den Feng-Shui oder Feng-Sushi-Thread in Sachen Hunde-Wohnungs-Innenausstattung wartet.... ganz gespannt, echt jetzt... ![]()
ZitatNur leere Näpfe sind schlechte Näpfe und machen blasse Nasen.
UND große Augen....
Chris, die jetzt auf den Feng-Shui oder Feng-Sushi-Thread in Sachen Hunde-Wohnungs-Innenausstattung wartet.... ganz gespannt, echt jetzt... ![]()
ZitatBesteht nicht ein hohes Risiko, dass die Hunde, die mal schlechtes erlebt haben, nicht so einfach sind? Hängt natürlich von jedem Hund selbst ab... aber können solche Hunde auch mal 3-4 Stunden am Tag alleine sein?
Hallo,
um in Deiner Situation einen Hund, der nicht mehr im Welpenalter ist, zu finden, würde ich mich eher in deutschen TH umschauen, denn der überwiegende Großteil an Auslandshunden paßt nicht so recht in Dein "Suchprofil" - zum einen sind je nach Ursprungsland viele "Jäger" dabei, was nicht per se ein Ausschlusskriterium als Reitbegleithund/Stallfreilaufhund ist, aber die Ausbildung bis dorthin ist manchmal ein langer Weg...und zum anderen macht bei vielen dieser Hunde die unschöne Vorgeschichte dann doch wieder mehr Ausbildung/Erziehung nötig als ein Welpe....womit das Argument FÜR einen TH-Hund ja wieder aufgehoben wäre...
Bei einem inländischen TH-Hund aus Deiner Nähe, hättest Du viel mehr die Möglichkeit, auszutesten, ob es "paßt", indem man z. B. mal ein Probe-Wochenende macht, an dem der Hund bei Dir ist und Du mit ihm DEINE ganz persönlichen Kriterien austestest - z. B. ob er sich mit den anderen Stallhunden gut verträgt, etc.
Im TH würde ICH mich unter Deinen Voraussetzungen am ehesten nach einem noch relativ jungen Hund umsehen, der z. B. wegen Umzug oder der allzeit beliebten Hundehaarallergie (= oft Synonym für "SOOO hatten wir uns das mit Hund nicht vorgestellt...der will ja auch bei REGEN raus...
) abgegeben wurde, also kein Problemhund, sondern einfach eine Socke, die mit ihren ersten Leuten ein wenig Pech hatte...
Denn im Grunde "brauchst" Du ja einen recht leichtführigen Hund, um Deine Vorstellungen ausleben zu können (wobei ich persönlich ein gut organisiertes Stall-Hundeleben in der Freizeit für ok halte), der eher wenig bis keinen Jagdtrieb hat und recht lauffreudig ist.
Mit dem sonstigen Management, was die Unterbringung während Deiner Arbeit angeht, spricht m. M. nach nichts gegen einen Hund.
LG, Chris
ZitatWir haben ein richtiges AJT durchgezogen
Ja eben
und mit dem ganzen AJT hat es drei Jahre nicht hundert-pro geklappt, aber einmal den Hund "eingenordet" und schon fluppt es...also nicht grad ein Mutmach-Thread FÜRS AJT... ![]()
Verzeih, hart an der OT-Grenze...
Aber die Hauptsache ist, DASS es nun klappt und das ist schon ein Grund zum Feiern (ich bin Podenco-geschult und weiß das...)
LG, Chris
Nochmal Hallo,
das tut mir leid für Dich und ich denke, dass das Hundeproblem momentan eher zweitrangig ist, weil Du vermutlich erst einmal so einiges anderes in den Griff kriegen musst.
Nun ist ein Hundeforum für so etwas nicht der geeignete Ort und man sollte sich hüten, zuviel von privaten Problemen preis zu geben.
Deshalb wäre es sicher ratsamer, wenn Du diese Dinge mit Freunden/Familie oder auch Profis besprichst.
Was den Hund und Trennung angeht - da wäre es wichtig, rechtzeitig zu klären, WEM der Hund nun eigentlich gehört.
Im allgemeinen macht man das daran aus, wer z. B. den Kaufpreis bezahlt hat, ggf. im Kaufvertrag steht, wer für Steuer, Versicherung und sonstige Kosten aufkommt. Einfach so "bestimmen", dass der Hund dableibt, wenn Ihr Euch trennen solltet, kann Dein Freund das nun auch nicht. Oft ist es ja leider auch so, dass auf dem Rücken von Tieren/Kindern ein Teil des Trennungsfrustes ausgemacht wird. Was ich persönlich für unfair halte.
Man kann es erstmal im Guten versuchen, zu klären, was mit dem Hund im Fall einer Trennung passieren soll. Komm erst mal zu Dir, überleg Dir genau, was Du willst und was Du für Möglichkeiten hast, Deine Situation zu lösen und rede dann noch mal ruhig, ganz sachlich und vernünftig mit Deinem Freund.
Sprich am besten mit jemanden, der Dir wohlgesonnen ist.
LG, Chris
Hallo,
nun ja, *räusper*, DEIN Problem zu lösen, ist eine Frage von wenigen Minuten, dann bist Du DIESE Anspannung immerhin schon mal los.
Und bei dem Rest ist es schon so, dass Hunde natürlich auf "Spannungen" im Umfeld reagieren. Wenn sie ein wenig unsicher sind, suchen sie vermehrt den Halt bei ihren Menschen.
"Trennungsangst" aufgrund solcher Spannungen zwischen Menschen hat ein Hund allerdings nicht. Er merkt nur, DASS was los ist, weiß aber nicht, was.
Alles Liebe für Dich,
LG, Chris
Zitateure jahrelange Vorarbeit war dem sicherlich zuträglich.
Gut, dass Du das geschrieben hast - ich habe nämlich schon gegrübelt, ob das nun wirklich ein Mutmach-Thread ist.... ![]()
LG, Chris
Meine Theorie - durch unsere Hauskatze vertieft - ist auch die, das irgendein Tier im Kamin-Schacht ist... Das passiert leider öfter - habt Ihr da eine Rußklappe, um mal nachzusehen?
Beim letzten Reinigen haben wir leider 2 tote vögel gefunden, die es nicht geschafft haben, aber ab und an gelingt es uns (dank der dezenten "Hinweise" unserer Katze...) doch noch zum Retter zu werden...
LG, Chris
@ Martina/Shoppy
Auch hier noch einmal Danke für diesen absolut genialen Beitrag, der soviel Information, Wissen, Hintergrund, Hilfe und liebevolle Konsequenz in sich trägt, wie man es selten in einem Forum findet.
Und @ citcat:
DAMIT wirst Du es mit Sicherheit schaffen.
Ich wünsch Dir die nötige Geduld und viel Erfolg.
LG, Chris
Hallo,
ja, manchmal bewirkt "Tacheles reden" beim Hund mehr als alles andere.....
Was nun kein Freifahrtschein für Grobheiten dem Hund gegenüber sein soll, aber manchmal "tut es ihnen gut", wenn sie in absoluter Konsequenz spüren, dass wir es ernst meinen...
LG, Chris
Ich setze ja Hoffnungen auf den Anwalt, der in der Jagd-Hinterfrager-Szene durchaus bekannt ist und sich intensivst mit dieser Thematik beschäftigt.
Viele Urteile in Sachen Jagd lassen ernsthaft am Verstand unserer Gerichtsbarkeit zweifeln.
"Mein" Jagdpächter (der allerdings sehr umgänglich ist und mit dem ein gewisses Agreement besteht, was unser Land angeht) hat auf MEINEM Land theoretisch mehr Rechte, als ich selbst.
Bleibt zu hoffen, dass das alles für den Jäger noch mehr Konsequenzen hat.
Auch, wenn das die Hunde nicht wieder lebendig macht.
LG, Chris