Beiträge von McChris

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    wir verbrauchen mit 2 Personen ca. 5500 - 6000 kwh :schockiert:

    BOAH - wir waren schon am Forschen, als wir für den kompletten Hof mit Stallungen und Scheunen und Haus und 16 Vierbeinern 8200 im Jahr gebraucht haben...

    Mal ehrlich - nur an den PC´s kann das bei Euch aber nicht liegen.

    Wir haben sogar einen Industrie-Trockner, der auf Starkstrom läuft und so Sachen wie Höhenförderer im Stall, die während der Ernte auch ordentlich was durchziehen...

    Aber verglichen mit Euch anderen, müßten wir hier ja ständig bei Kerzenlicht sitzen - tun wir aber definitiv nicht...

    Es gibt doch diese Verbrauchsmeßgeräte, damit man Einzelsünder überführen kann.

    LG, Chris

    Für mich hat der tote Körper kaum noch etwas mit dem Verstorbenen zu tun, deshalb komme ich persönlich mit allen denkbaren Umgangsmethoden zurecht.

    Kleintiere werden bei uns auch begraben. Da sieht man aber die Gräber nicht mehr, es ist einfach eine bunte Blumenwiese.

    Größere Tiere kommen in die Verwertungsanstalt, bei den Schweinen geht es per Gesetz nicht anders, bei den Pferden habe ich keine Probleme damit - mein erstes Pferd ist in der Klinik geblieben und diente dort Studenten als Präparat - was für mich eine sehr sinnvolle Sache war.

    Für MICH ist es so, dass es dem toten Körper des Tieres "egal" ist, was mit ihm passiert. Meine Achtung vor dem Leben eines Tieres spielt sich mehr in dessen tatsächlichen Leben ab, als hinterher, wenn das Tier nix mehr davon hat.

    Von Kulturkreis zu Kulturkreis und bei jedem einzelnen Menschen innerhalb eines Kulturkreises ist der Umgang mit dem Tod sehr individuell - da gibt es kein schwarz und weiß, so, wie jeder es für sich macht, ist es "richtig". Das ist nun mal mehr eine Bauch- als eine Kopfsache und wenn man den Fehler macht, nicht auf seinen Bauch zu hören, kann man das nicht mehr geraderücken.

    Deshalb sollte jeder, der betroffen ist, genau in sich hineinhorchen, was IHM selbst wichtig ist dabei und sich auch nicht durch andere Meinungen beirren lassen.

    LG, Chris

    Hallo,
    ich antworte mal als Tierphysiotherapeutin:

    Die Froschhaltung sagt leider nichts über den Zustand der Hüfte aus, das ist einer dieser "überlieferten Irrtümer" in Sachen Hundegesundheit....

    Das Einzige, was man aus dieser Frosch-Haltung schließen kann, ist, dass diese Haltung für den Hund momentan nicht schmerzhaft ist.

    Ich hatte bisher 2 HD-Hunde und beide haben häufig so gelegen. Wobei ich beide erst bei den ersten Anzeichhen für Probleme habe Röntgen lassen, weil gerade bei der HD oft Befunde auftauchen, die einen nur kirre machen, ohne den Hund über Jahre hinweg groß zu beeinträchtigen und da ich mit keinem meiner Hunde besonders hüftbelastende Sportarten treibe, sie also grundsätzlich knochenschonend halte, wäre für mich der Informationsfluß eines präventiv-röntgens eher gering.

    LG, Chris

    Mein Podenco Janosch, jetzt 9 Jahre, hat im Alter von 2 jahren einen kurzen, sehr milden epileptischen Anfall gehabt - vor Aufregung/Anspannung bei einer schmerzhaften Behandlung in der TA-Praxis, was ja im Grunde recht praktisch war. Dabei hat er sich seitlich in der Längsachse "gebogen", eine Vorderpfote ähnlich wie beim Vorstehen angehoben, den Kopf seitlich gedreht und ganz dunkle, weite Pupillen bekommen. Nach 2,5 Minuten war der Spuk vorbei.

    Dann kam reichlich Diagnostik.(so ähnlich wie im obigen Schema)

    Ohne was zu finden. Also wurde Epilepsie angenommen. Aber therapeutisch erst mal abgewartet. (Und die Aufregungs-Geschichte, die bis dato nicht vorgekommen war, erzieherisch noch mal angegangen)

    Und es passierte ewige Zeit nix - bis letztes Jahr, also SECHS Jahre später, da war der Auslöser eine hochgradige sexuelle Erregung durch eine läufige Hündin. Auch dies war bis dahin in DEM Rahmen nie ein Drama gewesen. Der Verlauf war genauso wie beim ersten Mal - auch die Dauer war relativ kurz, ca. 1 Minute, diesmal war der Hund danach aber deutlich neben der Kappe, was sich innerhalb von 30 Minuten aber gegeben hat.

    Bei Janosch war eh überlegt worden, ihn aus anderen Gründen (ständige Prostata-Probleme) kastrieren zu lassen - und letzten Endes war der epileptische Anfall dann der Knackpunkt - seitdem ist wieder nichts mehr gewesen.

    Es gab noch mal eine große Runde Diagnostik, die aber wieder nix ergeben hat.

    Bisher ist Janosch weiterhin unauffällig.

    LG, Chris

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    meine option wäre....selbstständigkeit. aber wie gehe ich das an? wo krieg ich da infos her?

    In vielen Städten/Gemeinden gibt es Existenzgründungsberatungen - entweder in Seminarform oder als "Beratungsstunde".

    Im Netz findet sich auch einiges- da muss man immer nur ein wenig auf die Aktualität achten, da ändert sich recht schnell recht viel.

    Hast Du denn schon eine Idee in welche Richtung das gehen soll?

    Wenn Du nen Steuerberater im Bekanntenkreis hast, kann der auch oft schon viel an Infos geben.

    Lg, Chris

    Diese Ständer sind doch so im ersten Eindruck eine recht "klapprige" Angelegenheit?

    Vielleicht "scheut" er da erstmal vor?

    Unsere Dogge z. B. frißt von einem umgedrehten Bierkasten mit Anti-Rutsch-Matte drauf - designermäßig nicht der Hit, aber uns und ihr macht es nichts...

    Mit einem Seitenblick auf die Rasse Deines Hundes würde ich zum Abwarten tendieren - der wird bald fressen, der KANN gar nicht anders... ;)

    LG, Chris

    Schön, dass der Thread wieder hochgerutscht ist!

    Ich, ich mag einfach Hunde, die eine ganz eigene Persönlichkeit haben.

    Deshalb hab ich irgendwie immer so verschiedene Rassen/Mixe.

    Ich mag den Terrier, weil er ein Löwenherz in einem Zwergen-Körper hat.
    Den Podenco, weil er eine unglaubliche Mischung aus Sturheit, Ästhetik, Sensibilität und gleichzeitiger Härte, wenns drauf ankommt hat und ein paar Portionen Katze, Esel und Philosoph in sich vereint.

    Den Spa-Stra-Mix, weil er ein so überwältigend guter Hund ist, in allem.

    Die Dogge, weil sich da Sanftheit und Sensibiltät mit dem gewissen Etwas vermischen.

    Rein optisch passen fast alle Windhunde UND doggenartigen in mein Beuteschema - aber überzeugen muss mich die ganz individuelle Persönlichkeit eines Hundes.

    Ich hab genau die Hunde, die ich wollte - auch wenn ich es vorher manchmal gar nicht so wusste...

    Lg, Chris

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    Und sind jetzt Plastiknäpfe wirklich schlecht? Meine Emma hat nämlich zur Zeit eine Gallenstrangentzündung (festgestellt durch erhöhte Leberwerte) und das kommt durch Vergiftung.

    Ich nehm heut sofort die Plastiknäpfe weg und ersetze diese durch Edelstahl.

    mal ganz seriös:

    manche Plastiks sind eben nicht lebensmittelecht - da können schon mal irgendwelche Dämpfe austreten, die sich tatsächlich auch gesundheitlich bemerkbar machen.
    Irgendwelche Weichmacher im Plastik, dito.

    Bei Pferden war es "früher" oft üblich, ihnen als Weidetränke die schwarzen Mörtel-Bottiche hinzustellen, die ja anfangs penetrant nach Lösungsmitteln duften. Da gab es Leberschäden von (wobei die "frischen" Bottiche interessanterweise weniger ein Problem waren, als die ollen, da kamen dann die Weichmacher zum Tragen)

    LG, Chris