Beiträge von McChris

    Hallo,
    das freut mich aber, immerhin schon mal der erste Schritt - und die Wartezeit hat soweit ich weiß leider etwas mit den Ausfuhrgenehmigungen in Sachen Impfen zu tun.

    Es ist schön, dass es Menschen wie Euch gibt, die sich verantwortlich fühlen.

    LG, Chris

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    Der Expander soll dem Hund helfen, seine Pfoten wieder normal zu benutzen. Beim Überköten wird beispielsweise durch den Expander gerade so viel Spannung erzeugt, dass der Hund das Bein wieder normal anhebt und absetzt. Schwanken und unkoordiniertes Laufen sollen dadurch auch verringert werden. Soweit die graue Theorie. Ob er in so schweren Fällen wie bei Timmy noch was bewirken kann, wird die kommende Woche zeigen.
    Übrigens - ich hatte es schon vermutet, da ich auf der Homepage keinen Preis gefunden habe. Das Teil ist nicht gerade billig - 150 Euro :hust:

    In den Neandertaler-Zeiten der Tierphysiotherapie hat man dazu die "leichtesten" Therabänder benutzt - die waren dann natürlich keine Dauerlösung fürs Spazierengehen, aber im Rahmen von Behandlungen sehr gut einsetzbar und hatten den Vorteil, dass man sie sehr variabel in fast alle Richtungen und in fast allen Höhen einsetzen kann, um verschiedene Muskelgruppen zu trainieren. Und noch viel früher war man auf noch mehr Kreativität angewiesen und hat z. B. einen Fahrrad-Schlauch oder "Schlüpper-gummi" :lol: benutzt.... Heutzutage gibt es soviel unterschiedliche Theraband-Stärken - da ist vom Kleinst-HUnd bis zur Dogge fast für jeden was dabei...

    Aus der Serie - "Chris`Spartipps für finanzgeplagte Hunde-Altenpfleger"...

    LG, Chris

    Zitat


    Kannst du mir evtl. erklären wieso 3x1 und nicht 1x3 zB?

    Das ist relativ simpel - weil es in der Homöopahtie nicht darum geht, einen "Wirkstoff" im klassischen Sinn ins Tier zu bekommen, sondern (auch wenn ich mich bei solchen Aussagen immer "rumwinde"...) es geht darum, dem Organismus Informationen darüber zu vermitteln, wie er mit einer Erkrankung umgehen kann.

    Diese "Informationen" sind in 1 Tablette Traumeel genauso drin, wie in 1/4 Tablette oder wie in 5 Tabletten. Oder auch in einem Liter Wasser mit 1 aufgelösten Tablette drin. (Der Apotheker-Verband wird mich hassen... :lol: )

    Ein völlig platter Vergleich: Wenn Du eine Wegbeschreibung brauchst, genügt Dir eine einzige Straßenkarte, noch 4 dazu nützen Dir nichts.

    Deshalb macht es keinen Sinn (aber auch keinen Schaden, ausser der Geldbörse) mehrere Tabletten, oder mal eben eine Handvoll Globuli einzuschmeißen.

    Das Einzige, was Sinn macht, ist, z. B. bei ganz akuten Problemen die Häufigkeit der Gaben zu erhöhen.

    Nun ist die Homöopahtie prinzipiell ja so "gedacht", dass sie mit Hilfe ihrer Informationen (*wind* :lol: ) Krankheiten HEILT - was aber bei chronischen Erkrankungen gar nicht immer machbar ist, ein altersherz beim Hund z. B. ist und bleibt ein Altersherz, da gibt es nix zu heilen - aber da gibt es Symptome, die man lindern kann. Deshalb sind chronische Erkrankungen/Alterserscheinungen, die nicht reversibel sind, in der klassischen Homöopathie (wozu Traumeel/Zeel, Vermiculite nicht gehören, das sind Komplexmittel) die Ausnahme, indem dort die homöopahtische Behandlung in einer Dauergabe der Mittel stattfindet. Beim alten Hund, dessen Stoffwechsel ganz anders abläuft, kommt es dabei darauf an, ihn immer wieder mit Hilfe solche Mittel daran "zu erinnern", wie er am besten mit den Folgen einer chronischen Erkrankung umgehen kann.

    Was die Spondylose angeht - die Brücken bilden sich ja meist bauchwärts unterhalb der WS - da wachsen dann von zwei benachbarten Wirbeln die Brücken aufeinander zu - so lange die noch nicht miteinander verknöchert sind, kommt es dazu, dass immer wieder die Knochenhaut gereizt wird, weil z. B. mal Kontakt da ist und mal nicht - das ist, weil gleichzeitig auch entzündliche Reaktionen stattfinden etwa 50 mal so schmerzhaft, als wenn man sich fest mit den Fingerknöcheln übers Brustbein rubbelt - was da weh tut, ist die gesunde Knochenhaut, jetzt dazu noch den Entzündungsschmerz, das ist wirklich sehr schmerzhaft.

    Wenn erstmal die Verknöcherung und somit Versteifung der WS stattgefunden hat, ist diese Angelegenheit meist gar nicht mehr so schlimm - der rücken des Hundes wird in der Beweglichkeit/Biegsamkeit eingeschränkt, je nach Lage in der nach vorne-unten, aber überwiegend in der seitlichen Beweglichkeit. Und das ist - hängt natürlich auch wiede von der Lage der Spondylosen ab - oft gar nicht so ein großes Problem für die Hunde.

    HTH,
    LG, Chris

    Zitat

    ich werde es mal beobachten , sollte sie nach dem nächsten saufen nochmal brechen oder besser gesagt mehrfach brechen bin ich beim Arzt

    Oder erstmal telefonisch "anfragen" - aber auf jeden Fall die sicherste Idee.

    Lg, Chris

    Zitat


    Nun habe ich von der Hekla Lava gelesen, die auch gute - sagen wir mal
    - Aufhalteerscheinungen haben soll.
    Hat einer von Euch damit bereits Erfahrungen gemacht ????
    Die gibt es wohl als Tabletten oder Globuli, was gebt Ihr ????

    Hekla Lava IST ein sehr gutes Mittel - aber auch eines, das man nicht einfach mal so geben sollte, denn Hekla Lava hat je nach Potenzierung unterschiedliche Wirkungen - entweder, indem es den Prozeß aufhält - und genau DAS wollen wir bei Spondylose ja gar nicht erreichen, wir wollen die Verknöcherung stattdessen beschleunigen, weil dann die schmerzhafte Periost-Reizung endlich aufhört...oder eben, indem es die Verknöcherung beschleunigt - und dazu gehört ein erfahrener THP.

    LG, Chris

    LG, Chris

    Hier mal zur Auflockerung dazwischengequetscht.....ganz frisch von heute morgen...