ZitatSchön, wenn frau endlich den richtigen Weg gefunden hat um man(n) zu bewegen ......
Bisher ging es nur mit Androhung von Waffengewalt!
Falls mir die Flöhe ausgehen - setz ich hier ne Suchanzeige rein!
*händereib*
LG, Chris
ZitatSchön, wenn frau endlich den richtigen Weg gefunden hat um man(n) zu bewegen ......
Bisher ging es nur mit Androhung von Waffengewalt!
Falls mir die Flöhe ausgehen - setz ich hier ne Suchanzeige rein!
*händereib*
LG, Chris
Unser Janosch:
LG, Chris
Ich persönlich ziehe es in solchen Momenten vor, wenn ich den Hund dann nicht abhole, sonder ER den ersten Schritt macht, denn das scheint mir immer irgendwie erfolgversprechender zu sein...
Spontan würde mir Üben mit Rasensprenger einfallen....
Also eine "gestellte" Übungssituation - Rasensprenger so aufbauen, dass der Hund in dessen Reichweite "bockt", Kommando, 21, 22, 23....
Rasensprenger an und wenn der Hund dann kommt - FEIN!
Halt nur den Dickschädel unbequem machen....
LG, Chris
Und außerdem benötige ich Mitverschwörer für den Fall, dass sich die Tage ein Mann etwa in meinem Alten hier anmeldet und nachfragt, was man bei Flohbefall der Hunde so an Hygiene-Maßnahmen im häuslichen Bereich durchführen muss...
Ich flehe Euch an - verpetzt mich nicht!
Nach all den Jahren Dauer-Generve in Sachen Innendienst (bei uns vornehme Umsschreibung für Hausarbeit, die wir beide gleichermaßen als notwendiges Übel betrachten, nur ich arme Chris habe den Nachteil, dass meine zwar durchaus sehr hoch angesetzte Toleranz-Grenze für Staubflocken und Ähnliches doch noch den entscheidenden Hauch niedriger ist, als die meines Liebsten....) - habe ich durch Zufall DIE Lösung all meiner Probleme gefunden...
Vorgeschichte:
Gestern habe ich bei Sidney 1 (in Worten: einen) Floh gefunden.
Keinen Flohkot.
Bei den anderen war auch nichts zu finden.
Die Stallkatzen waren auch "blande"...
Nun durfte ich feststellen, dass der beste Liebste von allen, offenbar eine absolut heilige Scheu vor diesen Tierchen hat....
Der Liebste:
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Ich: "Naja, Spot-ons drauf, Staubsauger zücken, Decken waschen....."
Während ich erst mal die Spot-ons nach Farbe und Größe sortierte, draußen, gemütlich auf der Bank vorm Haus, schön in der Sonne....
....sprang drinnen die Waschmaschine Teil 1 an...kurz danach dröhnte der Staubsauger....während ich nach und nach alle Katzen und Hunde des Hauses "beträufelte", mir die Hände wusch und auf der Bank draußen (Ihr erinnert Euch, gemütlich, in der Sonne....) erst mal eine geraucht habe....
Der Staubsauger dröhnte immer noch...
Ich sah mal ganz vorsichtig von außen durchs Fenster in die Küche rein..
....der Liebste mit bis dato ungeahntem Elan am Werk...
Ja und da kam der kleine fiese Möpp in der ansonsten ganz lieben Chris (*schwör*)an die Oberfläche....
Ich ging rein.
Machte ein ernstes Gesicht.
Und sagte: "Naja, wischen wär auch ganz gut. Wegen dem Floh-Kot und so...."
Schnappte mir noch schnell einen Becher mit Kaffee und - Ihr ahnt es schon - setzte mich wieder gemütlich zu den Hunden und Katzen draußen auf die Bank....
... in die sonne.....
... und liess den lieben Gott nen guten Mann sein...
Holte zwischenzeitlich alibimäßig den Kompresser und den Druckluftschrauber, die Sommerreifen auf Felgen und den Wagenheber und stellte alles dekorativ malerisch auf dem Hof bereit...
... Kaffee-Pause...
Ihr wißt schon, Bank, gemütlich, Sonne....
Dann mal wieder ein indoor-Auftritt - der Liebste am Wischen wie blöde... ich: "Ach, mich juckt auch schon alles, da sollten wir wohl das Bett besser auch noch abziehen und waschen..."
...unschuldig pfeifend ging ich wieder raus, bockte mein tapferes Gefährt auf und wechselte die Reifen (heh, vor drei Wochen hats hier noch geschneit!)....die Hunde und Katzen faul um mich rum drapiert...
Ab und an kam der Liebste über dne Hof geschossen, Hundedecken und Polster zum Trocknen in die Sonne hängend, schon einen kleinen Schweißfilm auf dem GEsicht, kein Wunder, bei der ungewohnten Anstrengung....
Nun ja, während die Hunde, Katzen und die liebe Chris einen gemütlichen Feiertag draußen in der Sonne verbrachten - holte der Liebste alles in Sachen Hausarbeit auf, was ihm in den letzten Jahren so gar nicht aufgefallen war...
Irgendwann war er soweit fertig - liess sich erschöpft auf die Bank fallen - die mittlerweile im Schatten lag und die ausgesprochen liebe und fürsorgliche Chris, holte ihrem Liebsten ein kühles Getränk...
"Hunger hab ich jetzt.", meinte der Liebste.
Und ja, ich gebs zu, eigentlich wär ICH dran gewesen mit Kochen (wir wechseln uns ab, denn auch Kochen gehört zu den notwendigen Übeln....)
Ich: "Örks, ich weiß ja nicht, ob das so gut ist, wenn ich nun heute koche - mit dem Zeug an den Fingern...."
Nun ja, wir sind dann gemütlich Essen gegangen.
Lecker Spargel.....
Wißt Ihr was - eigentlich sind Flöhe ganz sympahtische Tierchen....
LG, Chris
ZitatProblematisch ist, wenn er was zum Fressen schon im Maul hat, ichs also zu spät/nicht gesehen hab. Im hohen Gras sieht mans ja oft nicht. Da hilft kein Nein und kein Aus (was in allen anderen Situationen befolgt wird), da hat ers und frissts auch, außer ich nehms ihm aus dem Maul. Und genau da dacht ich, mit einer Wurfkette/Leine arbeiten zu können.
Sprich: Er hats im Maul - "Aus" - Wurf.
Ok, das ist dann der "mieses-Timing-Faktor"...
Bei dem haben mich neulich meine 4 erwischt....
Hund 1 hat sehr tote, weil mumifizierte Maus gefunden.
Ich "Aus" - Hund 1 läßt fallen, ich "Hund 1 -fein" und schon zu spät fürs NEIN für Hund 2...
Hund 2 hat tote Maus.
Ich "Hund 2, AUS"
Hund 2 läßt fallen....Ich "Hund 2 - fein..." und wieder zu spät für Hund 3...
Diese Szene namens "Schweinchen ärgern" kann man sich jetzt ca. 3 x für Hund 1 - 4 vorstellen...
Timing klappte einfach nicht - dazu hätte ich STENO sprechen können müssen und auf das LOB fürs brave Fallen lassen wollte ich nur ungern verzichten...
Da half dann nur ein "geflötetes FEIN" in Richtung des letzten artigen Hundes und synchron dazu eine gelungene "Dampfwalzen-Imitation" in Richtung des Hundes, der grad "schnapp" machhen wollte...
Dampfwalzen-Imitation geht so: Mit nach vorne gebücktem Oberkörper schnellstmöglich mit HULK-Schritten auf den Täter zu .... Dabei vom lobenden Flöten in den "Oh ja, es GIBT Hundesalami, wohlgemerkt, AUS HUnden-Modus"-NEIN umschalten.... UND die Schrecksekunde - in der der Täter-Hund die sehr tote Maus grad fallen läßt mit einem sehr ernst gemeinten Kutscher-Fluch belegen und dann die Maus, naja, die ehemalige Maus beherzt in der Brusttasche entsorgen (und nicht vergessen, sie da wieder rauszuholen, sonst kriegt der Liebste nen Knall...)
Lange Rede, kurzer Sinn - da muss man dann halt mal bedarfsweise die Beeindruckungs-Intensität beherzt steigern können - verschreckt war auch nach den oberfränggischen Flüchen keiner der Hunde, das war mehr so ein "Boah, die Alte, Respekt!"
LG, Chris
Hallo,
erstmal drücke ich die Daumen, dass TA Nr. 4 besser drauf ist als die anderen.
Scheidenentzündungen kommen aufgrund der hormonellen Veränderungen und der noch leichten Anfälligkeit des Immunsystemes bei jüngeren Hündinnen häufiger mal vor - was bei Deiner allerdings auffällt, ist der Juckreiz, da könnte sich auf eine vorhandene Vaginitis z. B. noch eine Pilzinfektion draufgesetzt haben. Solche Infektionen können auch durchaus mal auf den Harntrakt übergreifen - das liegt ja alles dicht beeinander und durch das häufige Belecken können die Keime auch mal woanders landen.
Aber - all das ist therapierbar, eine gute Möglichkeit bei länger bestehenden Infektionen in der Vagina ist es, erst einen Abstrich zu machen, ein Antibiogramm zu erstellen und erst DANN gezielt zu behandeln.
Abspeisen lassen würde ich mich auch nicht - die Gefahr bei längerer Zeit unbehandelten Infektionen ist immer, dass sie Aufsteigen - bei einer Scheidenentzündung z. B. Richtung Gebärmutter, bei einem Harnwegsinfekt von der Blase zu den Nieren....
Paß auf, Nr. 4 morgen macht alles richtig!
Viel Erfolg und Hundi gute Besserung,
LG, Chris
ZitatEine Frage: Wie kann ich einen nicht gerade zimperlichen Hund bestrafen? Ich hab das Problem, dass Belli draussen gern Essbares einsammelt und natürlich auch frisst, wenn er die Möglichkeit dazu hat. Bisher hilft nur Vorausschauen, ist aber ja auch manchmal schwierig.
Ich hab es schon mit Werfen probiert (Leine oder auch Kette), aber davon ist er gänzlich unbeeindruckt...
Und da geht auch gleich der "Begrifflichkeiten-Kuddelmuddel" los...
Verleiden ist nicht gleichzusetzen mit Bestrafen.
Mich würde es jetzt interessieren, Deinen Ablauf genau zu kennen, wenn Dein Hund etwas Freßbares entdeckt hat...
Kommt das Nein (wenn das genutzt wird) im richtigen Moment?
Sitzt das Nein wenn denn dann, wirklich schon richtig?
Kommt Dein "Wurfgeschoss" im richtigen Moment?
Oder bist Du einfach zu langsam in solchen situationen?
LG, Chris
Zitatdas ist für sie die Warnung, jetzt zu kommen. Bisher habe ich noch nie mehr gebraucht. Aber Lilly ist eben auch einfach, ein energisches ey ist schon für sie ne Strafe.
Genau DAS ist natürlich fast mit das Wichtigste dabei - die "Verleidetaktik" individuell auf den Hund abzustimmen - beeindrucken ja, aber verschrecken nicht. Und das ist für jeden Hund sehr verschieden.
Um bei uns den Podenco im Mäusefieber oder den Terrier mit Stur-Anwandlung zu beeindrucken, braucht es etwas andere methoden, als, um die Dogge zu beeindrucken - bei der Dogge reicht ein "Räuspern", beim Podenco die neben ihm landende Leine, der Terrier reagiert auch am besten auf einen "Ausfall-Stampfschritt" in seine Richtung...
Ängstlich reagiert keiner von ihnen danach. Dann wäre zuviel "Druck" da gewesen und das ist m. M. nach nicht der Sinn hinter dem Ganzen.
LG, Chris
Hallo funnyfresh,
was mir sehr auffällt in Deinen Beiträgen, ist die sehr "menschliche" Beschreibung von Verhaltensweisen Deines Hundes.
"Traurig", "Bockig", "hat Angst, dass er nicht mit darf" usw. usf.
Prinzipiell kein Thema - wenn man denn im Hinterkopf behält, dass Hunde nun mal ein wenig anders ticken als wir Menschen UND, wenn man mit dem Hund nicht aufgrund der menschlichen Interpretation von Verhaltensweisen dann auch so umgeht, als wäre der Hund uns da sehr ähnlich...
Mich irritiert es sehr, wie selbstverständlich Du es hinnimmst, dass Dein Hund, weil "er irgendwo hinfahren will" nur mal eben so eine ganze Nacht lang nicht aus dem Auto zu bewegen ist - und ich frage mich schon, inwieweit Du/Ihr nicht Euer Scherflein dazu beigetragen habt - indem Ihr z. B. zu verständnisvoll seid, zu viel menschliches in manches Hundeverhalten rein-seht und den Hund versehentlich durch Euer eigenes Verhalten in seinem Fehlverhalten bestärkt habt.
Angst vor dem Aussteigen an der Tierpension und der "Sitzstreik", wenn Hund beschließt, dass Ihr jetzt mit ihm irgendwo hinfahren sollt - ist schon ein gewaltiger Unterschied - und m. M. zwei völlig unterschiedliche Baustellen, die nicht der Hund verknüpft hat, sondern IHR.
Mein Vorschlag wäre wirklich - sich das Geschehen mal von jemandem "neutralen" Ansehen zu lassen, denn manchmal wird man doch ein wenig betriebsblind.
LG, Chris
ZitatIch hab ja keine Ahnung von Pferden und deren Ernährung, aber könnte sie nicht ein Hibbel sein, weil sie zu viel energiereiches Futter bekommt?
Hafer ist eine qualitativ hochwertige, aber sehr "lebendige" Energie - es ist deshalb vom Typ des Pferdes abhängig, ob die zugeführte Energie gleich wieder durch nervige Bewegung umgesetzt wird.
Nicht umsonst gibt es so Sprüche wie "den sticht wohl der Hafer".
Mais ist dagegen eine qualitativ weniger wertvolle und schwieriger zu verdauenden Energie - dennoch nicht prinzipiell schlecht für Pferde, Mais bietet eine sehr "ruhige Energie", er wird nicht umsonst in der End-Mast bei Nutztieren eingesetzt (die sollen ja zunehmen und nicht die Futterenergie in Bewegung verpulvern) - wenn, dann sollten Pferde Bruchmais/Maisschrot (je nach Region) bekommen - aber eben nicht als einzigen Energielieferanten.
Das A und O aber ist und bleibt eine sinnvolle Rationsgestaltung - viele Nährstoffe, Spurenelemente können nur richtig wirken, wenn ihr Verhältnis zueinander/untereinander stimmt.
Nach diversen Rationsberechnungen ist es lustigerweise oft so, dass bis dahin als schwerfuttrig geltende Pferde nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Kraftfuttermenge benötigt haben - einfach weil auf einmal das Verhältnis einzelner Stoffe zueinander "richtig" war und das Futter endlich überhaupt verwertet werden konnte.
LG, Chris