Beiträge von McChris

    Hier ist nochmal ein Link mit Fotos zur Durchblutung der Maulschleimhaut - vielleicht hilft Dir das ja schon weiter.

    http://www.hundetrainerin.com/index.php?page…normalwerte.php

    Wenn der Kot schwarz ist - dann bring doch einfach eine Kotprobe zum TA, der kann dort einen Test auf Blut im Kot machen (manche Futtermittel können den Kot auch verfärben).

    Um noch eine weitere sicherheit zu haben, könnte man z. B. regelmäßig in der nächsten Zeit ein kleines Blutbild beim TA machen lassen, der Hämoglobingehalt würde bei einer Sickerblutung allmählich absinken.

    Dieses Warten, ob noch was kommt, ist mit Sicherheit sehr zermürbend.

    LG, Chris

    Wenn die Halterin der Katze eh zum TA fährt - soll sie einfach mal da fragen, wie es mit der Übertragung von Katze auf Mensch, Mensch auf Mensch und dann Mensch auf Hund aussieht.

    Es gibt viele verschiedene Milbenarten, manche sind wirtsspezifisch, manche nicht - ohne genaue Infos kann man da nicht viel zu sagen.

    LG, Chris

    Zitat

    allerdings zeigt sie auf dem hof und auf dem reitplatz keine angst vor pferden, also kann es auch nicht direkt mit meiner stute zusammenhängen...

    Das ist "fehlgedacht" - sie kann durchaus diesen Ort, an dem sie nun scheut mit dem Pferd in Verbindung bringen, ohne dass sie an anderen Orten ein Problem damit hätte. Da brauchts nur mal ein Aufstampfen vom Pferd, einen hochfliegenden Erdklumpen, ein kurzes, von dir gar nicht mitgekriegtes Erschrecken, um einen "Ort plus Pferd" fehlzuverknüpfen.

    Ich würd einfach die Strecke zunächst mehrfach mit Hund, dann mit Pferd und Hund an der Hand langgehen und es nach einiger Zeit wieder vom Pferd aus versuchen.

    LG, Chris

    Hallo,

    bei Bauchschmerzen, z. B. im Rahmen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Darmverschlüssen nehmen Hunde oft so eine "Stellung" ein, um die Schmerzen im Bauch zu lindern.

    Im Zusammenhang mit der Apathie und dem Erbrechen, würde ich versuchen, den TA-Termin vorzuverlegen, ggf. eine TK aufsuchen.

    Futtertechnisch würd ich sie lieber "nüchtern" lassen bis dahin.

    LG, Chris

    Nach ein paar "Dampfwalzen" sollte der Hund gemerkt haben, dass Du Dich in diesem Moment durchsetzen kannst, dann genügen zunächst zwei, drei Stampfschritte in seine richtung und irgendwann, ein festes Aufstampfen mit dem Fuß.

    Letzten Endes macht man das ja nur, um die Aufmerksamkeit des Hundes wieder zu sich zu holen - nicht, um ihm das "Ding" irgendwie abzujagen, sonst wird nämlich ein lustiges :D Spiel draus....für den Hund, für uns Menschen jetzt nicht so...

    Den Hund also - wenn er sich kurz beeindrucken läßt mit Nein (oder was auch immer Ihr nutzt) "in Schach halten".

    LG, Chris

    Zitat

    Hundi lernt, dass er bei Ausführen des Kommandos "Komm" belohnt wird, mit Keks, Spiel Streicheln, wie auch immer. "Komm" heißt also "beweg deinen Hintern zu Muddi und es passiert etwas Tolles".

    Nun ist der Hund aber abgelenkt und reagiert nicht auf das Kommando, woraufhin er angepackt und Hergezogen wird. Jetzt lernt er also: Das Kommando "Komm" heißt, das gleich was sehr Unangenehmes passieren wird.

    Hört er das nächste Mal das Komm-Kommando weiß er nicht, ob es der Vorbote für, lapidar gesagt, einen Keks oder Anpacken ist, und das bringt ihn in einen ordentlichen Konflikt.


    Wenn der Hund beim "Anpacken und Ranziehen" für sein kleines Persönchen zuviel Druck erfährt (wir sind ja immer noch beim Welpen hier, gelle?), ja, DANN kann man sich das Komm natürlich versauen, gleiches gilt, wenn der HH das dringende Gefühl hat, sich nun unbedingt durchsetzen zu müssen und zuviel Emotionen und "Härte" dabei an den Tag legt...

    Aber ich kann doch auch und gerade beim Welpen, das Komm durch Hernaziehen durchsetzen, ohne den Kerle dabei zu verstören oder zu ängstigen - weder würde ich einen Hund per Leine über den Boden schleifen, noch würde ich ihn am Fell zu mir herziehen auf Teufel komm raus. Aber ich kann durch ein Schieben in die richtige Richtung durch Zupfen an der Leine etc. den ersten Schritt möglich machen - und dann ist da nichts, aber auch gar nichts, was dem Welpen (oder erwachsenen, sensiblen Hund) verstören könnte - und dementsprechend nichts, was das "Komm" versauen würde.

    Ich wundere mich oft über diese Diskrepanz zwischen den immer höher werdenden Erwartungen an Welpen und der gleichzeitigen totalen Verwirrung bei den HH in Sachen Erziehung.

    Mein letzter Welpe (der schon einige Jahre her ist), konnte in dem Alter, von dem wir hier sprechen, gerade mal seinen Namen und kurze Strecken an der Leine - letzteres mit ganz viel Hilfestellung und eigentlich auch nur, weil es ohne Leine nicht machbar war an manchen Streckchen.

    LG, Chris

    Hallo,
    solche Beißereien machen sich meist eine Zeit vorher bemerkbar - ehe es richtig zur Sache geht.

    MEIN Ansatz wäre, mir an Eurer Stelle mal jemanden zur Hilfe zu holen, der Euch die kleinen Zeichen weit VOR solch einer Beisserei zeigen und erklären kann.

    Wenn man die kennt und rechtzeitig eingreifen lernt, kann man solche Probleme recht gut in den Griff bekommen.

    Wenn Du schreibst, es geht dann ab wie Schmidts Katze, wenn die Hunde "erregt" sind, oder Besucher da sind - hat man ja die Möglichkeit, ganz gezielt an diesen Situationen zu arbeiten.

    Vielleicht schreibst Du zu diesen Situtation einfach noch etwas mehr - wann sind sie erregt, was genau machen sie, wenn Besucher da sind?

    LG, Chris

    Bei "meinem" ist die Floh-Scheu angeboren, glaub ich... der kannte das ja nicht, bis er vor einigen Jahren plötzlich mit den ganzen Vierbeinern konfrontiert wurde...

    Bei nicht "angeborenem" Floh-Beseitigungs-Verhalten würde ich evtl. dezent nachhelfen.... Fotos von Flöhen ausdrucken und irgendwo liegen lassen...

    Den bildreich dargestellten Lebenszyklus des Flohs aufs Klo hängen...

    All sowas halt :D :D :D

    LG, Chris