Beiträge von McChris

    hallo,
    für was denn für eine Verletzung?

    Watte zwischen den Zehen ja, auch eine weiche Unterlage unter den Verband, weil Hunde schlecht bescheid sagen können, wenn was zu stramm gewickelt ist, oder der Verband durch Anschwellen des Wund/Verletzungsbereiches im Lauf der Zeit strammer wird...

    Von unten nach oben wickeln, dabei versuchen, unten ein wenig fester und nach oben hin ein wenig lockerer zu werden. Das ermöglicht den venösen Abfluss.

    Wenn Ihr raus geht, einfach eine kleine Mülltüte drum - Ihr werdet dann ja eher nur zum Pieseln und nicht zum Laufen raus wollen?

    LG, Chris

    Für die Hündin Bruna war es sicherlich in der Anfangszeit des Einlebens bei Euch absolut gut, einen genauen Tagesplan zu haben, um sich sicher fühlen zu können. Deshalb hab ich grad bei solchen Hunden ein gewisses Verständnis dafür, wenn sie mit der menschlichen WE-Geschichte noch nichts anfangen können...

    Wir müssen ja wegen der anderen Vierbeiner immer gleichbleibend aufstehen - wenn der Abend vorher sehr lang war, ja, dann plumpsen wir halt nach dem Füttern der "Draußen-Bande" und dem Pieseln der Hunde wieder ins Bett....

    Wenn Ihr wirklich unbedingt ausschlafen wollt - Spaziergänge Sonntag Früh, wenn alle anderen noch pennen, haben durchaus auch ihren Reiz (und ich bin weiß Gott kein Morgenmensch...) - dann gewöhnt sie langsam dran...

    LG, Chris

    Zitat


    Die RS-Hündin von meiner Bekannten war auch aggressiv in der Läufigkeit.

    War das denn jetzt wirklich so "aggressives" Verhalten?

    Ich kann dem Text nun nichts in Sachen Entfernung entnehmen, hab aber grad so das Bild vor Augen, dass ich nicht viel von der Kommunikation der Hündinnen sehen kann, wenn ich grad nur den Hintern meiner Hündin betrachte, die auf einen anderen, kleineren Hund zuläuft.

    Vielleicht kann die TS da mal noch was zu sagen, wie sich das Ganze wirklich abgespielt hat?

    Z. B. in welchem Tempo die läufige Hündin auf die andere losgelaufen ist,
    wie sich die andere verhalten hat (gebellt, frontales aufeinander zu laufen) und all sowas...

    LG, Chris

    Hallo,
    erstmal schön, dass der Biss wenigstens keine großen folgen hatte.

    Ich persönlich finde es recht "normal", dass eine Hündin während der Läufigkeit ein wenig anders reagiert als sonst.

    Ich finde es auch recht normal, wenn ein Hund nicht alle anderen Hunde mag.

    Um beurteilen zu können, was nun in der Situation genau zum Beissen geführt hat, sind die bisher gegebenen Informationen recht dürftig.

    Aber alles in allem scheint es doch eine "Verkettung dusseliger Umstände" gewesen zu sein...

    2 Hunde im Freilauf, eine davon läufig, einer davon ein Rüde, dazu kommt eine zweite Hündin in die Nähe, der rechtzeitige Abruf der läufigen Hündin wird versäumt, inwieweit sich nun eine der beiden Hündinnen wirklich fehl-verhalten hat, läßt sich so momentan nicht sagen....kann z. B. sein, dass ein Teil der Hunde-Kommunikation von den Menschen einfach nicht wahr genommen wurde....

    Außer dem für mich obligaten Mensch-Hund-lekkerli-Korb, wenn einer meiner Hunde einem anderen mal nen Ratscher verpaßt hat, würde ich, ausser zukünftig etwas vorausschauender zu sein und gerade während der Läufigkeit "wesensmäßige Disbalancen" einzuplanen, erst mal gar nichts groß machen...

    LG, Chris

    hallo,
    auch, wenn es immer traurig ist, wenn man einen Hund gehen lassen muss, hat Freddy ein absolutes Ausnahmealter erreicht.

    Bei Eurer Krümel werden jetzt zwei Faktoren eine Rolle spielen, sie hat das Allein sein nie gelernt und gleichzeitig wird sie sicher momentan ein wenig verunsichert/traurig sein, weil Freddy auch ihr irgendwie fehlen wird.

    Eine Sofort-Lösung gibt es leider nicht (ausser der 2. Hund ;) ), aber auch ältere Hunde können das Alleinebleiben oft noch lernen, man muss nur noch mehr Geduld aufbringen, als bei einem Welpen....

    Die andere Variante wäre nach einer Tagesbetreuung zu suchen - es gibt ja auch private Lösungen ausserhalb der Familie, die nicht ganz so auf den Geldbeutel schlagen.

    LG, Chris

    Zitat

    Eine OP ist noch nicht geplant, ich soll jetzt erst einmal mit Nahungsergänzungsmitteln und Physiotherapie "anfangen" und wenn der Kleine ausgewachsen ist (so mit 1 Jahr meinte die TÄin) sollte geröngt werden und dann wohl operiert - soweit das Problem bis dahin noch besteht (was ja recht wahrscheinlich ist).

    Übernächste Woche habe ich zudem einen Termin in einer Tierklinik um die genauen Möglichkeiten was ich vorab noch tun kann zu besprechen. Und einfach für mich, um die Meinung eines Fachmanns zu hören. Bin mal gespannt was die dazu meinen.

    LG Bea

    Das liest sich doch recht schlüssig und sinnvoll.

    Halt uns mal auf dem Laufenden, was die TK meint.

    LG, Chris

    hallo,
    wenn es der in Deinem anderen Thread erwähnte Radius Curvus ist, wird die Physiotherapie den Knochen nun auch nicht zum Wachsen kriegen können - was Du aber erreichen kannst, ist im Grunde eine sinnvolle Vorbereitung von Muskeln, Sehnen und Bändern auf die Korrektur-OP, die ICH bei dieser Diagnose bei meinem Hund machen lassen würde, allerdings erst dann, wenn das Längenwachstum der Röhrenknochen abgeschlossen ist. Weil: Die Schäden in der Epiphysenfuge weiterhin vorhanden sind und sich solange noch Wachstum da ist, weiter schädlich bemerkbar machen.

    Bei anderen Ursachen für die Erkrankung kann man durchaus auch rein über symptomatische Therapie und Physiotherapie einiges erreichen - aber ohne genaue Diagnose ist es schwierig, eine exakte Antwort zu geben.

    Für wann wäre denn die OP geplant? (Welchen Lebensmonat?)

    LG, Chris

    Zitat


    Paß auf, es wird:
    eine kleine, schon ältere zickige Hündin, wahrscheinlich dann weiß, an die Ihr einfach Euer Herz verloren habt....

    :lol:

    Viel Spaß bei der Suche!

    LG, Chris

    Ich schätze, ich werde doch Hellseher.... :D
    Das "klein" ist als Doggenhalter relativ.... :lol:

    Hübsches Mädchen und die ersten Bilder sehen vom gegenseitigen Verhalten doch schon mal gut aus - ein bischen was an "Zicken" und "Brummeln" darf schon im spiel sein...

    LG, Chris

    Hak´s doch einfach unter "selten dämlich" gelaufen ab - je mehr Du Dir jetzt einen Kopp machst, umso mehr wird das alles thematisiert und zu einem Problem, das es jetzt noch gar nicht ist.

    Manchmal stellt man sich weit dämlicher an, als die Polizei erlaubt, mach eine Enkelstory draus und gut.

    LG, Chris (die sich bei sowas auch meist mit dem Liebsten in die Köppe kriegt und sich als Krönung beim Fädenziehen an den nicht-mehr-Kronjuwelen das Skalpell in die Hand gerammt hat - bis zum Anschlag.... :lol: )

    Sorry, aber ich musste tatsächlich grinsen, als ich das gelesen habe...

    Da bei Euch dreien die gegenseitige Stimmungsübertragung so gut klappt, macht Ihr es heute einfach in Richtung Fröhlichkeit, dann ist die Geschichte Schnee von gestern,....

    Das Wichtigste ist, glaub ich, dass DU DIR selbst gegenüber gnädig bist und bei der nächsten OP unter Feldlager-Bedingungen bessere Voraussetzungen schaffst:

    Es werde Licht!
    Kalte Hände an männlichen Kronjuwelen ist ein absolutes No-Go!
    Wenn Jeppe dann als Kommunikations-Mittel das Knurren benutzt, ist das für mich genau so lange in Ordnung, wie ich weiß, dass er dieser, seiner Meinung keine weiteren Taten folgen läßt.

    Meine Hundis lassen sich zwar alles gefallen, aber manchmal murren sie dabei.
    Obs bei jeppe nur Murren war, kannst Du am besten beurteilen.

    Dass ein Hund einen bei "Wat mutt- dat mutt"-Aktionen mal beschwichtigt, ist nun auch kein Drama - eine gesunde Hund-Mensch-Beziehung hält das aus. Beschwichtigung ist Kommunikation, nicht immer gleich ein Zwang zum Abbruch aller dem Hund als Zumutung vorkommenden Aktivitäten unsererseits.

    Und last but not least: :lachtot:
    Brille? Fiel....

    :D

    LG, Chris