Ich wünsche Euch einen ruhigen und friedlichen Abschied!
Beiträge von McChris
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Nein, die keimen nicht mehr.
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Ich glaub dir kein Wort, du hast bestimmt Bohnen hingekriegt trotz aller Widrigkeiten, oder?
In meinem Foto sieht man hinten rechts eine von drei(!!!) liebevollst geklöppelten Rankhilfen für Stangenbohnen (das sind ziemlich stämmige Äste). Sieht man eine Bohne? Na? Auch nur EINE von den ... keine Ahnung, ich hab pro Stange glaub ich zwölf ausgelegt. Und NIX war.
Ja, die haben den Hagel trotz starker Blattschäden überstanden und tragen ganz gut. (Dafür ist aber der gesamte Kohl drauf gegangen)
Allerdings ziehe ich mittlerweile wirklich ALLES, auch Bohnen, vor und setze es erst ab einer bestimmten Größe raus, sonst ists nur Schneckenfutter.
Direktsaat ins Beet hab ich gefühlt schon vor Jahrzehnten aufgegeben.
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Wenn Du das nächste Mal meinen Garten fotografierst, gib doch Laut Filz - ich hätt Kaffee gemacht.

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Blattkohl/Palmkohl kann noch was werden. Kohlrabi auch.
Bei Tomaten könnte ich mir Buschtomaten auch noch vorstellen, die sind ja recht flott entwickelt. Und topftauglich, die kann man notfalls auch mit reinnehmen, wenns Wetter doch nicht mehr passen sollte. Meine Bogus Fructa ist bisher all die Jahre Braunfäule-frei geblieben. Die Winterschläfer auch, das sind aber Fleischtomaten.
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wenn die Königin darin überwintert, ist das ja auch blöd.
Die überwintern nicht im Nest.
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Es ist blauäugig zu glauben, dass nur schlechtes/ dummes Verhalten der Wanderer zu Vorfällen mit Rindern führen.
Das behauptet ja auch niemand.
Nur, wenn ich so vergleiche, was man in Rinderhalter-Lehrgängen lernt und wie man als Rinderhalter mit seinen Tieren umgeht und was da im Alltag z. B. auf der Almhütte da im untersten Video meines letzten Beitrags passiert, rollen sich mir die Fussnägel hoch.
Rinder sind für ihre Größe, ihr Gewicht und ihre potentielle Kampfkraft unglaublich friedfertige Tiere.
Ne Freundin von mir hat mal bei einer Attacke von Rindern zu ihren Hunden nen Wanderstock geschrottet.
Sie hat dann hoffentlich Bescheid gesagt danach - sowohl, was das Verhalten der Rinder anging, als auch damit der Halter beim Rind nachsehen konnte, ob es durch den Stock verletzt worden ist.
Ich würde meinen Tieren so einen Tourismus-Kram nicht zumuten wollen. Die Alm-Betriebe haben diese Wahl nicht. Wenn denn dann müssten m. M. n. die Tourismus-Verbände dafür sorgen, dass die Wanderwege umgelegt werden, ausgezäunt werden oder was auch immer notwendig ist, um Touristen und Weidetiere voneinander auf Abstand zu halten.
Jetzt die 100 Punkte Frage, was macht man mit einem Hund, an dem die Kühe großes negatives Interesse zeigen und man ihn quasi ableinen müsste, aber dieser Hund definitiv freudig auf die Kühe zugehen würde und es nicht rafft, dass diese grade gar nicht cool drauf sind?
Ihn nicht in solche Situationen bringen.
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Ich mag (und unterstütze) das Konzept von Equiwent in Rumänien.
Neben aktiven Kastrationsprogrammen für Hunde und Katzen und den kostenlosen mobilen TÄ wird da der Tierschutz durch ein Belohnungssystem gefördert. Wer gut zu seinen Hunden/Arbeitspferden ist und sie gescheit versorgt, bekommt auch anderweitige Unterstützung. Das ist ein enormer Anreiz. Es werden vor Ort Tierärzte, Helfer, Schmiede ausgebildet, es gibt Tierschutzunterricht in den Schulen.
Und ja - da tut sich was. Das geht nicht von jetzt auf gleich, das braucht Kontinuität, langen Atem, ein zunehmend ausgebautes Netzwerk. Aber es tut sich spürbar etwas. Man darf da nicht in zu kurzen Zeitspannen denken. Man muss die Menschen vor Ort erreichen und das dauert seine Zeit, bis man ein nachhaltiges Umdenken in Gang bringt, das aber die Voraussetzung für Änderungen ist.
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Hier ist mal noch ein offizielleres Erklärbär-Video zum Thema - das finde ich recht gut:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und hier sind mal ein paar Szenen zu sehen:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und hier sieht man die "Praxis" an einer Hütte, da wird z. T. nicht ansatzweise angemessener Abstand gehalten, einfach durch die Rinder durchgeradelt, als wären das Papp-Kühe, einfach angegrabscht und all sowas:
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Keine Ahnung, ob das normal ist. Aber ich fände das auch mehr als unangenehm. Vielleicht weiß McChris was.
Es sind halt Lebewesen, wie unsere Hunde auch. Da kanns Vorlieben und Abneigungen geben. Auch "alm-erprobte" Rinder, die Hunde grundsätzlich gut kennen, können mal einen schlechteren Tag oder keine Löffel mehr übrig haben. Das sind ja nun auch keine Maschinen, die immer gleich funktionieren.
Hund und Rind ist das Verhältnis Beutegreifer zu potentiellem Beutetier - das sollte man nicht unterschätzen. Grad mit zunehmender Wolfsausbreitung.
Wenn man solche Begegnungen hatte, sollte man immer entweder bei der nächstgelegenen Hütte oder spätestens beim Tourismus-Verband Bescheid geben.
Nur, wenn der zuständige Landwirt das auch weiss, kann er was unternehmen.