Beiträge von McChris

    und empfinde deinen Vorwurf als ganz schön bitter uns hier Schreibenden und Lesenden gegenüber.

    Also manchmal.....ists zum Verzweifeln.

    Ich bin hierher gebeten worden, um Fragen über Rinder zu beantworten. Hab ich getan.

    Dann hab ich das mit dem "Brotzeit vorwerfen" noch gelesen, weil ich den Thread noch nicht wieder de-abonniert hatte.

    Da hab ich halt auch nochmal was zu geschrieben. Getreu dem Motto: wenn sich wer mit Rinder-Verhalten schon nicht auskennt, wird er vermutlich auch nicht viel über die Komplexheit der Verdauung beim Wiederkäuer wissen. Noch dazu kommt das in der Realität extrem häufig vor, dass Weidetiere gefüttert werden. Totgefüttert, wohlgemerkt.

    Was Ihr da vllt. noch als Scherz empfinden könnt, ist für mich absolut keiner.

    Statt mir also jetzt als "Dank" auch noch was auf die Mütze zu geben, könntet Ihr auch einfach akzeptieren, dass man das als Rinderhalter anders sehen darf.

    Und jetzt bin ich raus hier. Beim nächsten Mal fragt doch bitte wen anders.

    und die Brotzeit die im Rucksack war zur Ablenkung den Kühen hinwerfen,

    Und das macht dann jeder 2. Wanderer und das Rind krepiert elendig.

    Nur der Halter füttert das Tier, man füttert kein Tier, ohne zu fragen.

    Grad im eher alpinen Bereich ist die Sache mit mal eben schnell einen Tierarzt für die Kuh holen, weil sie z. B. dank Brotfütterung eine Pansenübersäuerung (=Stoffwechselstörung), eine Schlundverstopfung oder Pansenaufgasung hat, nicht ganz so einfach.

    Dieses Video - ohne HSH - möchte ich Euch zeigen. Es geht darum, dass Weidetiere - und auch HSH - im Normalfall keine Bodenbrütergelege zertreten.

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    Die Kernaussage dabei: "Vorausgesetzt, es scheucht sie keiner!"

    Übertragen auf HSH würde das bedeuten: Vorausgesetzt, es versetzt sie niemand vollkommen unnötig in den Alarmmodus.

    Auch deshalb sind diese 3 Wünsche, die Weidetierhalter mit HSH im Einsatz an die Erholungssuchenden haben

    - Hunde anleinen, eng bei sich führen

    - Radfahrer, wenn schon nicht schieben, dann bitte wenigstens deutlich Tempo rausnehmen

    - nicht rennen

    beim Passieren solcher Flächen wichtig.

    Ich glaub dir kein Wort, du hast bestimmt Bohnen hingekriegt trotz aller Widrigkeiten, oder?

    In meinem Foto sieht man hinten rechts eine von drei(!!!) liebevollst geklöppelten Rankhilfen für Stangenbohnen (das sind ziemlich stämmige Äste). Sieht man eine Bohne? Na? Auch nur EINE von den ... keine Ahnung, ich hab pro Stange glaub ich zwölf ausgelegt. Und NIX war.

    Ja, die haben den Hagel trotz starker Blattschäden überstanden und tragen ganz gut. (Dafür ist aber der gesamte Kohl drauf gegangen)

    Allerdings ziehe ich mittlerweile wirklich ALLES, auch Bohnen, vor und setze es erst ab einer bestimmten Größe raus, sonst ists nur Schneckenfutter.

    Direktsaat ins Beet hab ich gefühlt schon vor Jahrzehnten aufgegeben.