Beiträge von McChris

    Und ja, auch DAS sind HSH, diese Seite wird nur gern von der Öffentlichkeit/Behörden und Co verdrängt, wenn es heisst, die Tierhalter sollen HSH einsetzen.

    Das Ende ist nicht zu sehen.

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    Ich weiss nicht, was man als Nicht-Betroffener da sieht.

    Ich sehe irrsinnig schnelle Hunde (vor all den aktuellen Kriegen hätte ich "Bodenlenkraketen" geschrieben), die ohne zu zögern und absolut kompromisslos ihren Job machen.

    Wären das meine Hunde, ich wäre stolz auf sie und froh, so gute Hunde zu haben.

    Meine Rinder sind nun wahrlich keine Jungrinder mehr - aber die haben immer ihre dollen 5 Minuten, in denen sie rumbuckeln wie blöd, gern ausgelöst von Aussenreizen.

    ....

    Da bin ich durch Zufall drüber gestolpert, wollte ich Euch zeigen:

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    Eine knifflige Situation für die Hündin - ich finde, sie macht das hervorragend. Gebremst, sehr dosiert.

    Hast Du den selbst angebaut?

    Kürbisse verkreuzen sich irre schnell - Sorten untereinander, aber auch z. B. mit Zucchini oder schlimmer Zierkürbissen.

    Ich kauf Kürbissaatgut jedes Jahr dazu, weil ich ja unterschiedliche Sorten anbau.

    In der spanischen Presse ist von Mastiffs die Rede und von deutschen Schäferhunden.

    In anderen spanischen Artikeln sind Mastines (HSH) und perro de carea (Hüti) genannt.

    "Eran, como ha especificado, "siete perros: tres mastines, dos perros pastores careos y dos cachorros de menos de un mes de una perra pastor""

    https://www.elconfidencial.com/espana/2023-10…ueltos_3760487/

    Lt dem Artikel war es eine vielbegangene Gegend, ein Verbindungsweg zwischen zwei Ortschaften, wo auch viele HH mit ihren Hunden unterwegs sind und gleichzeitig zahlreiche Weidetiere auch zusammen mit HSH unterwegs waren.

    Der Bürgermeister gab noch an, dass in der letzten Zeit zunehmend Wolfsaktivitäten zu verzeichnen waren und fragt sich, ob das ein Grund dafür sein kann, dass die bis dato unauffälligen Hunde plötzlich aggressiv reagiert haben.

    Also: die - ich nenns mal als Oberbezeichnung "Hirtenhunde" (= Hüti und HSH) waren es gewohnt, dass da mächtig viel los war an Menschen in der Gegend. Es gibt zwar Aussagen, dass sie öfter mal abseits der Herde unterwegs waren (was aber zum HSH-Sein auch dazu gehört in Freiweide), es aber rückverfolgt mindestens in den letzten beiden Jahren keinerlei Beschwerden über diese Hunde gab.

    würde ich niemanden verantwortlich machen

    Da kann man sich im Herdenschutz leider nicht drauf verlassen, dass das alle so sehen, deshalb ist da Umsicht gefordert bei diesem Thema.

    Herdenschutz mit Hunden birgt eh schon viel Konfliktpotential, manche lauern regelrecht auf sowas.

    ...

    Ich hab mir aus den Erfahrungen hier aber tatsächlich auch schon Änderungen für den irgendwann-hoffentlich-bald-neuen Hof, bzw. die Einzäunung dort, mitgenommen. Hier ergänze ich ja schon oft mit Schafsnetzen, weil Reihen-E-Zaun zwar wolfsabweisend sein kann, normale Hunde, die E-Zaun nicht kennen, da aber leicht durchflutschen können. Aber es ist zusätzlich zur eh schon Mehr-Arbeit dann nochmal Mehr-Mehr-Arbeit, letztlich deshalb, weil andere Leuts ihre Tiere nicht bei sich behalten können. Ist schon schwierig das Thema.

    Aber das ist doch deren Verantwortung bzw Risiko?

    Ein Hund kann auch als gefährlicher Hund mit entsprechenden Auflagen eingestuft werden, wenn er ein anderes Tier schädigt.

    Das schwebt im Herdenschutz mit Hunden immer wie das berühmte Damokles-Schwert über einem.

    Mir sind mehrere HSH in unterschiedlichen BL bekannt, die z. B. in die Fläche eindringende Hunde verletzt (übrigens tatsächlich meist nur verletzt!!!) haben, dafür Auflagen bekommen haben - und ein grosser Teil davon wurde eingeschläfert, weil niemand wusste, wohin mit diesen Hunden, die das Leben an der Herde gewöhnt waren.

    Das sind diese Dinge, die wir Weidetierhalter meinen, wenn wir uns Rechtssicherheit für den Einsatz von HSH wünschen.


    Im Herdenschutz ist das mit den fremden Tieren ja leider vor allem dann ein riesiges Problem, wenn die Hunde sich nicht 24Std. auf der Fläche aufhalten, sondern z.B. aus Rücksicht auf die Nachbarn, sich immer um die gleiche Uhrzeit im Stall befinden.

    Ja, mit sowas schiesst man sich in vielerlei Hinsicht selbst ins Knie.