Die finden aber auch ihren Weg und hängen sonst halt über.
So läuft das hier auch, was mir zu hoch wird, wird einfach kreuz und quer umgeleitet. Ich nutz auch Mais und Sonnenblumen als "Stecken" zum Hochranken.
Die finden aber auch ihren Weg und hängen sonst halt über.
So läuft das hier auch, was mir zu hoch wird, wird einfach kreuz und quer umgeleitet. Ich nutz auch Mais und Sonnenblumen als "Stecken" zum Hochranken.
Nein, aber wenn man sieht, dass nichts passiert ... wieder nichts passiert ... und immer noch nichts passiert ...
Dann schaut man manchmal einfach an den falschen Stellen.
Im Denken der Leuts ändert sich allmählich was. Das ist gut, denn das ist die wichtigste Voraussetzung für eine Änderung.
Da tut sich von Jahr zu Jahr mehr.
Hier im kleinen Dorf kann ich das gut beobachten.
Vor 5 Jahren war ich die Erste und Einzige, die gefragt hat: "Wollen wir nicht wenigstens unser kleines Dorf böllerfrei gestalten zu Silvester?"
Da wurde ich noch ausgelacht.
Mittlerweile ists das halbe Dorf, das sagt: ich brauch das nicht, ich will das nicht, man sollte was unternehmen.
Die Parole lautet: Durchhalten.
Wenn es komplett im Ort verboten wäre
Wären die Auswirkungen auf Natur und Wildtiere NOCH schlimmer, wenn sich das Geböllere dann lediglich in die "Aussenzonen" verlagert, statt weniger wird.
Ein landesweites Verbot würde gar nicht so viele Arbeitsplätze zerstören. Es gibt genug zu tun bei Konzerten und Shows (Bühnentechnik), in Freizeitparks, bei Großveranstaltungen.
Eine vom Gefühl her ja eher wohlmeinende Branche wird bei der Thematik gern vergessen: all die Hersteller von Silvester-Beruhigungsmitteln für verängstigte Haustiere. Ich will gar nicht wissen, um was für Summen es da geht.
.....
Wegen der Traurig-Smileys unter meinem Beitrag weiter oben: ich sehe es eigentlich als Fortschritt, dass die Thematik "Rücksicht auf Tierhaltungen/Tierheim und Co" überhaupt endlich mal thematisiert wird, das gabs hier in der Region im Vorfeld noch nie.
Hier in der eigenen Gemeinde wird das noch ein paar Jahrzehnte dauern, aber in Teilen der Bevölkerung regt sich zunehmend Widerstand, ein Großteil ist schon weg vom "da muss man irgendwie durch" und auf dem Weg zu "man müsste was dagegen unternehmen". Das dauert halt.
Dieser Satz ist tatsächlich ein Novum hier in der Region:
"Die Stadtverwaltung macht darauf aufmerksam, dass das Abbrennen von Silvesterböllern in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder-, Alten- und Pflegeheimen ebenfalls verboten ist. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, auch in der Nähe des Tierparks Röhrensee, des Tierheims und des Umweltinformationszentrums Lindenhof keine Feuerwerkskörper abzubrennen und Rücksicht auf den dortigen Tierbestand zu nehmen."
https://www.kurier.de/inhalt.stadt-e…7cbeb94f20.html
Meine Gemeinde kriegt so einen Satz (der rechtlich keine Bedeutung hat) auch dieses Jahr nicht hin, um die dörflichen Tierhaltungen vor Beschuss mit Böllern zu schützen.
Tastuntersuchung der Prostata war unauffällig.
Ich schliesse mich Shalea s Frage an: gabs da keine Ultraschall-Untersuchung von der Prostata?
Bei einem oder mehreren Prostata-Abszessen z. B. muss die Prostata an sich nicht zwangsweise vergrößert sein, das kann man nicht per Tastbefund ausschliessen.
ich will das auch nicht entschuldigen
Und ich will das andersrum auch nicht "anklagen", aber eine sachliche Kritik daran äussern, dass man sich auch und gerade unter dem Begriff "Tierschutz" an die Einhaltung der Mindeststandards halten muss. Sonst wirds auf eine bestimmte Art unglaubwürdig.
Ich bin absolut davon überzeugt, dass sie dort das Richtige tun wollen - aber die Umsetzung, vor allem inklusive der medialen Aufmerksamkeit, ist überaus unglücklich. Ich sage also nicht, dass das schlechte Menschen oder keine Tierschützer seien, ich sage nur, dass diese eine Sache so einfach nicht passt. Ich hoffe, der Unterschied geht klar.
In der landwirtschaftlichen Tierhaltung gibts den Spruch: "erst der Stall, dann die Tiere", der nichts anderes besagt, als dass alles an Infrastruktur für die Tierhaltung fertig sein muss, ehe die Tiere einziehen.
Alles, was noch an Arbeiten stattfinden müsste, muss mit geschiebertem Hund geschehen - das machts nun nicht einfacher.
das ganze ist eben noch nicht komplett fertig.
Die Auflagen der Tierschutz-Hundeverordnung (und das sind nur absolute Mindestanforderungen) sind nicht irgendwann zu erfüllen, sondern ab dem Moment, in dem das zu verwahrende Tier die Anlage betritt.
Und nein, Regen und Zeitdruck sind da einfach keine Ausreden dafür, eine nicht tierschutzkonforme Unterbringung zu praktizieren.
Bei dieser Matschepampe wird es Wochen, wenn nicht bis in Frühjahr, dauern, bis etwaige Waschbetonplatten verlegt werden können.
Ich habe überhaupt kein Problem mit der Haltung im Freien an sich - meine Hunde sind doch selbst draussen.
Aber gerade deshalb weiss ich doch, wie Kuscheldecken und Hundebetten bei Siff-Wetter nach einer halben Stunde aussehen, wie nass Hunde bei so einer Matschepampe werden und wie wichtig ein vernünftiger Witterungsschutz ist. Der Hund hat da nach spätestens dreimal rein und raus einfach keine trockene Liegefläche mehr.
Ich will mir auch den Stress nicht vorstellen, den ein artgenossenschwieriger Hund in einem nach allen Seiten offenen Gehege hat, wenn da lauter andere Hunde drum rum sind.
Ist das wirklich Tierschutz?
Ich korrigiere das
Ich finde das als Haltungsform sehr kläglich so.
auf als "Unterbringsform".
Wenn der da den ganzenWinter auf der kleinen unbefestigten Fläche lebt, ist das im Frühjahr nur noch Klärschlamm, mMn
Das ganze Gehege entspricht - noch? - nicht den Anforderungen der Tierschutz-Hundeverordnung für das Halten von Hunden im Freien.
Da würde eine witterungsgeschützte Liegefläche im Freien fehlen - da ist ja alles unter der Plane (oder was ist das?) patschnass auf den Holzbohlen.
Und wenn da andere Hunde drum rum sind, gehört da unabhängig von Verordnungen was hin, das dem Hund einen sichtgeschützten Rückzug vor den anderen Hunden auch ausserhalb der Hütte möglich macht.
Bei der Matschepampe ist doch innert dreimal rein und raus auch in der Hütte alles patschnass. Dann ist da kein orthopädisches Hundebett mehr in der Hütte, sondern ein Pool.
Ich finde das als Haltungsform sehr kläglich so.
Danke Maizy , ich hab mich u. a. bereits an meinen LBV-"Mentor" gewandt, der wird mir helfen, da alles richtig zu machen.
Wenns naturverträglich abläuft, könnte das unsere einzige Chance werden, hier wegzukommen.