Nicht wundern, falls die Beiträge etwas kuddelmuddelig sind - es gab zwei identische Themen mit Antworten, ich habe beide Themen hierher zusammengeführt.
Beiträge von McChris
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Mal als Mod - ehe hier jetzt noch weiter ständig gespoilert wird, macht doch b. Bd. einfach ein eigenes Thema dazu auf. Interessant wäre es mit Sicherheit.
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Übrigens, wenn er was gemopst hat, eine Socke oder wie neulich eine Tomate aus der Küche lässt er sich das ohne Probleme abnehmen.
Das ist doch schon wirklich gut.
Lass Dich nicht verunsichern. Auch Hunde können "mein" und "dein" unterscheiden. Und diese Rinderkopfhaut war ja nun mal sowas von seins....
Da war die Reaktion erstmal was völlig Normales - und auch sehr sauber kommuniziert. Das ist ebenfalls was Gutes. Er hat ja nur "gesagt": "Äh, HALLO? Das ist MEINS!" Und Du hast es in dem Moment durch Deinen Rückzug so akzeptiert. Da ist jetzt nichts "kaputt" gegangen zwischen Euch, Charlie durfte sogar merken, dass Du auf seine Kommunikation achtest. Auch das ist was Gutes!
Aber natürlich ists grundsätzlich ganz gut, wenn ein Hund sich auch solche Dinge mal (!) wegnehmen lässt, ich übertreibs jetzt mal und nehm als Beispiel: weil das Haus brennt und man gern evakuieren möchte und einfach keine Zeit hat, zu warten, bis sowas weggeknuspert ist....
Das kann man ohne unnötiges Brimbosium ganz in Ruhe per Tauschen üben. Bei sehr ressourcenbetonten Hunden sollte man da lediglich ein wenig aufpassen, die nehmen solche "Spielchen" nämlich sehr gern an und dann wird sowas auf einmal NOCH wichtiger für den Hund. Also auch nicht dahingehend übertreiben, dass der Hund zu dem Schluss kommt, dass er nie mal in Ruhe seine besonderen Leckereien fressen kann.
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Schäferei Kroll im LK Goslar - die Tiere sind wegen Böller-Idioten an den Stall geholt worden, aber durch die Überschwemmungen ist dieser nicht mehr wolfsabweisend eingezäunt, auch besteht die Gefahr, dass das Wasser den Stall erreicht:
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Nachtrag: da auf dem Foto da oben ist durch die Wassertiefe der elektrische Untergrabungsschutz des Tores ausgehebelt. Wölfe können da z. Zt. problemlos unter dem Tor durch"tauchen".
Es gibt durchaus (teure und aufwändige) Lösungen, wenn man z. B. einen Bach auf der Weidefläche hat, um da einen sicheren Zaun zu bauen, der auch Schwankungen im Wasserstand mitmacht. Aber da gehts nur um wenige Meter - pauschal hunderte von Zaunmetern so auszurüsten, ist einfach nicht machbar.
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Land unter fast überall z. Zt.
https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/…cgQ&oe=658B1A29
Auch die zunehmenden Extremwetterlagen sind für sich allein eine Herausforderung als Tierhalter, das in Kombination mit Herdenschutz ist...puh.
Ich habs gut - hier sind die Flächen arrondiert, ich kann die Tiere jederzeit vor an den Hof in den Offenstall holen.
Aber selbst hier - Hanglage im Mittelgebirge - saufen wir gerade ab. Durch den Auslauf läuft ein breiter Fluss, statt der sonst bei Starkregen üblichen kleinen Bäche.
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Schenken ist nicht immer einfach.

Ich wüßte jetzt auch gern, was die jeweiligen Schwiegermütter denn so zu Weihnachten bekommen???

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Ich kenn das gar nicht getrennt - hier sind die HSH auch in der landwirtschaftlichen Betriebshaftpflicht mitversichert (übrigens ohne Extra-Kosten...). Dabei sind wir kein gewerblicher Betrieb, die Versicherung hat uns das so als Komplettlösung angeboten. Da sind auch die Rinder drin und früher auch die Ponys.
Die Deckungssummen für die Betriebshaftpflicht sind höher als für die normale Hundehaftpflicht. Das wäre für mich mit der wichtigste Faktor für die Entscheidung.
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Ich seh das genauso - der Abschuss von Herdenschutz überwindenden Wölfen ist nur ein Teil der Lösung. Die Rahmenbedingungen für den Herdenschutz müssen verbessert werden.
https://www.nrz.de/staedte/wesel-…obox=1703167827
Dass, kaum ist die Abschussverfügung raus, sofort dagegen geklagt wird, macht es nicht besser....
https://www1.wdr.de/nachrichten/rh…-wesel-100.html
"Gloria" ist nun wirklich die absolute Pest, was das Überwinden von Herdenschutzmaßnahmen angeht. Ja, da waren auch immer noch ungeschützte Tiere dabei, aber eben auch wirklich hervorragend geschützte. Irgendwo muss einfach mal gut sein, solange die Möglichkeiten zum Herdenschutz durch unsere gesellschaftliche Struktur so dermaßen begrenzt sind und z. B. HSH in ausreichender Menge nicht einsetzbar sind.
Dass im Jahr 23 oder so nach der Rückkehr des ersten Wolfes der Einsatz von HSH immer noch Pionierarbeit ist, ist ein Unding. Da fehlt noch so Vieles.