Beiträge von McChris

    Ist Hopfen wirklich so kompliziert vorzuziehen mit 3 Wochen im Kühlschrank und so?

    So hab ich noch nie was vorgezogen. :lol: Ich hab den einfach ausgesät, zeitig im Frühjahr.

    Notfalls gibts den auch als Jungpflanze.

    Kommt Hopfen im Schatten klar?

    Ja.

    Das ist so ziemlich das schnellste Gewächs, das ich kenne.

    Und wenn man den nicht zurückschneidet, bildet sich ein Gewirr aus dünnen Ästen, das tragischerweise blickdicht ist. Hier treibt der jedes Jahr wieder neu aus.

    Die Zaunkönige brüten da drin.

    Und Hopfen lässt sich gut "einfangen" per resolutem Abschneiden, wenn er wo hinwuchern will, wo er nicht hinsoll.

    Daher werden aufgrund des Gemetzels alle drei Hunde voller Blut gewesen sein- sie wurden sobald möglich nach Hause gebracht- damit die Halterin zurück zum Opfer konnte

    Das heißt sie hatten keine Möglichkeit sich gegenseitig das Blut abzuschlecken oä

    Also hat Halterin zwei die die Hunde zuhause in Empfang nahm von ihrer sicherlich aufgelösten Lebensgefährtin das ja nun mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gewusst

    Trotzdem hat sie beim Gespräch mit dem OA / Bürgermeister nur Elmo benannt und seiner Euthanasie zugestimmt


    Ein Schelm, wer da nicht an Berechnung denkt und daran dass man hofft mit einem Bauernopfer davonzukommen

    Wo stand denn in all den Berichten, dass Halterin 2 daheim war? Diese Info wäre mir neu.

    Was war denn, das außergewöhnliche an der Situation?

    Dass eine Alltagssituation, die sowohl Hunde als auch Halterin im Vorfeld regelmäßig erlebt haben dürften, so dermaßen eskaliert ist.

    Das ist für mich nach wie vor das Erschütterndste an diesem entsetzlichen Vorfall. Dass es aus dem Nichts heraus kam.

    Nicht mit Ansage, wie bei Hund-Halter-Gespannen, die im Vorfeld schon lange Zeit der Schrecken der Nachbarschaft waren, wo es mehrfach nur durch allerglücklichste Umstände grad noch mal gut gegangen ist.

    Ich sehe das absolut auch so, dass, sobald Probleme bereits bekannt sind, vollkommen andere Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

    Aber ich sehe nicht, dass das in diesem schrecklichen Vorfall der Fall gewesen sein muss.

    Sowas zu sagen, nachdem ihre Hunde jemanden getötet haben, ist ja schon... erstaunlich. In welcher Realität lebt diese Frau?

    Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob jemand grundsätzlich mit X Hunden überfordert war oder in dieser einen Situation.

    Natürlich rät ein Anwalt dazu, eine grundsätzliche Überforderung abzustreiten. Das ist völlig normal. Ich gehe davon aus, dass das Rechtssystem dort ähnlich läuft wie hier und niemand sich über die Maßen selbst belasten muss.

    Und ich ganz persönlich glaube der Halterin das auch. Ich glaube ihr, dass sie vor diesem entsetzlichen Vorfall mit ihren Hunden noch nie in einer vergleichbaren Situation gewesen ist, aus der sie die Schlussfolgerung hätte ziehen müssen, dass sie ihre Hunde nur einzeln ausführen sollte.

    Sie nimmt sogar die Joggerin in Schutz und gibt an, dass die Steinewerf-Geschichten nicht stimmen.

    Du & Du (m)ein Waldkauzpaar bekommen immer mehr und mehr von ihrem Lebensraum genommen! Den kleinen Vögeln und anderen Wildtieren geht es natürlich nicht anders

    Daran muss ich hier - Fichtelgebirge, massiver Borkenkäferbefall - auch die ganze Zeit denken.

    Im Wirtschaftswald gelten solche Regeln ja nicht und hier fällt Baum um Baum. Im dorfumgebenden Fichten-Monokultur-Wald gibts schon hektarweise Lücken.

    Klar, man soll drauf achten, aber die Realität wird sein, dass angeschlagene Bäume weg müssen und da niemand drauf achtet.