Grundsätzlich gibts Mini-Silage-Packs bei Stroeh - einzeln, aber auch als Palettenware. Nur als Tipp, falls wer anders das mal braucht. Das hat uns in der schlimmsten Zeit von Kuh Braunis Heustauballergie sehr geholfen. Für die Pony-Rinder ist Silage nämlich sonst auch nichts, ganze Rundballen wären nur vergammelt.
Beiträge von McChris
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Da gibts kaum was saminsi - ich hatte initial Literatur aus den USA, das waren aber nur absolute basics.
Bei den Büchern von Frau Cordt fehlt mir das Element Herdenschutz (also sprich, etwa 3/4 von dem, was diese Hunde ausmacht).Das Meiste hab ich von den Hunden selbst (die eigenen und die anderer Weidetierhalter) gelernt.
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Und noch einfach für niedlich - HSH lassen sich von ihren Schützlingen unglaublich viel gefallen (aber nichts sagen)
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Die einzelnen "Feldpositionen", entwickelt sich das im Verband der Hunde, oder wählt der Mensch die jeweilige "Rolle" des Hundes aus, je nach Eignung?
Das machen die HSH unter sich aus. Bei nur wenigen HSH im Team - also im typischen, deutschen 2-HSH-Herdenschutz - switchen die Hunde auch ständig hin und her, weil es anders gar nicht geht, wenn man im Grunde unterbesetzt ist. In angemessen großen HSH-Gruppen kristallisieren sich die einzelnen Positionen oft weit deutlicher heraus.
Zu den Meldern können übrigens auch die Weidetiere gehören - so wie in dem Video das Alpaka. Hier sinds die Rinder, die aufgrund ihrer Größe eine viel bessere Rundumsicht haben, als die Mc`s. Und das müssen keine Lautäusserungen sein, da genügt es, wenn eins der Weidetiere seine Aufmerksamkeit auf etwas im Umfeld richtet, dort hinlauscht und - schaut. Bei kleinen Wiederkäuern gibt es deshalb häufig die Kombination aus HSH und Esel oder Alpaka/Lama.
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Ich schreib ja immer wieder vom "Herdenhund", dem Hund, der bei der Herde bleibt und auch regulierend eingreift, während Melder und Steller agieren, hier im Video kann man es zumindest ansatzweise mal sehen:
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Hier beginnt die Vogel-Frühlingsuhr zu ticken, ich mag das immer so.
Die Turmfalken sichern sich bereits den Nistkasten (der erste, den wir aufgehängt haben, ist immer noch 1. Wahl), inklusive Mäuse, die der Holden im Kasten übergeben werden.
Und seit gestern sind die ersten Feldlerchen da.
Zu den hier überwinterndem kleinen Starentrupp (das machen sie auch erst seit 2 Jahren), sind schon weitere hinzugekommen und die Dauerbleiber haben ihre Frühlingsgesänge gestartet. -
Bei Kühen hat man nachgewiesen, dass der Zeitpunkt des Entwurmens darüber entscheidet, ob der Kot wochenlang auf der Wiese liegen bleibt oder innerhalb kurzer Zeit durch kleine schwarze Käfer besiedelt und zersetzt wird.
In der Rinderhaltung gibt es sehr ausgeklügelte Strategien zur Entwurmung wie z. B. gezielte Weideführung, angepasst ans Lebensalter der Rinder, weil Kälber noch keine Immunität gegen bestimmte Wurmarten aufbauen konnten, abwechselndes Mähen und Beweiden, Kalken von stark beanspruchten Flächen (Stall/Auslauf), Toleranz gegenüber einer ggr. Verwurmung von adulten Tieren und gezielte Entwurmung vor Weideaustrieb im Frühjahr/bei Wiederaufstallung im Herbst. Selbst, wenn ein Landwirt nicht von ökologischen Gründen getrieben wird, wird diese Praxis durchgezogen, weil übermäßige Behandlungen gegen Endoparasiten in diesen Mengen- und Größenordnungen nun auch kein finanzielles Schnäppchen sind.
Das ist kein Vergleich zum Hygieneanspruch an Haustiere, von denen viele rund ums Jahr in Richtung Null-Toleranz entwurmt und gegen Ektoparasiten behandelt werden und von denen wiederum ein immer noch viel zu großer Teil seine Hinterlassenschaften unkontrolliert in der Landschaft platziert.
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Onelilai - viele Bundesländer sammeln Meldungen über Feuersalamander-Sichtungen, entweder einfach nach "Feuersalamander melden - Bundesland XY" googlen oder das gesamtdeutsche Meldeportal https://de.observation.org/events/feuersalamander/? nutzen.
Die eingegebenen Daten von Naturnutzern helfen sehr!
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Falls jemand Interesse an online-Vorträgen hat, die Ornithologische Gesellschaft Bayern hat heute z. B. einen über Braunkehlchen und Brachvögel im Angebot,
Der war interessant, viel Neues gabs für mich aber nicht, ich bin in Sachen Braunkehlchen ja eine Art Staubsauger, was Infos angeht.
Was mich immer wieder stutzig macht, sind Bemühungen, zum Gelege- und Nestlingsschutz Flächen mit Elektrozaun gegen Füchse einzuzäunen.
Diese Vogelschutzzäune sind nicht ganz identisch mit Herdenschutzzäunen, im unteren Teil wird weit enger gezäunt als im Herdenschutz, ABER: hier würde den Füchsen das gar nichts ausmachen, die würden einfach zwischen Reihen weiter oben durchspringen. Angeblich (ich hab nachgefragt) soll das beim Vogelschutz Füchse abhalten - mir kommts seltsam vor, weil die Erfahrungen im Herdenschutz völlig anders sind. Ich hätte gern noch mehr Fragen zu dem Zaun gestellt, es wurden z. B. Elektrobänder verwendet, die i. d. R. sehr hohe Widerstandswerte haben, was bedeutet, dass die Schlagstärke auf grossen Strecken drastisch abnimmt und hier bei mir ist die Erfahrung, dass die Braunkehlchen die Zäune und Zaunpfosten gern als Ansitzwarten nutzen und auch ganz in der Nähe davon ihre Nester anlegen. Wenn man dann ständig den Zaun freimähen muss, um die Schlagkraft zu erhalten, kommt man möglicherweise noch unentdeckten Nestern gefährlich nah und mit Schutzbrille, auf der die grüne Mähmatsche klebt, übersieht man ein verstecktes Bodengelege schnell.
Hat jemand von Euch da praktische Erfahrungen mit diesen Zäunen im Vogelschutz?
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Und Kälber bei der Geburt sind ebenfalls nicht geschützt. Da sind die Raben auch schon an die Köpfe gegangen. Schrecklich.
Manche gehen auch bei im Liegen wiederkäuenden Kühen ans Euter und picken das kaputt.