Beiträge von network

    Mögen tue ich viele Rassen, führen wohl eher die wenigstens :roll:

    Meine Tendenz geht stark in Richtung Gebrauchshunde, bisher Schäfer/Rottis und Jagdhunde und so bleibt das auch.

    Obwohl ich gestern wieder einmal einen schwarzen KöPu sah.... man ich fuhr fast in den Kofferraum des Vordermanns, so sehr war ich von der Eleganz und Leichtfüssigkeit des Pudels angetan.... traumhaftes Tier :herzen3:

    So nun zur ersten Frage.

    Als Aussenstehende kann ich ehrlich gesagt nach deiner Erzählung auch keine Notwehrsituation erkennen, was nicht heißt, dass ich deine Ängste nicht verstehe.

    Sicher kann ein verbaler Konflikt ruckzuck in eine tätliche Auseinandersetzung umschlagen, bevor dies aber so ist, bezweifle ich, dass man zur Abwehr dieser, seinen Hund ungestraft die Situation regeln lassen kann.

    Den Vorschlag von Schlotter-Lotte einen Selbstbehauptungs- bzw. Selbstverteidigungskurs für Frauen zu besuchen, finde ich :gut:

    Zitat

    2. Das ist jetzt nur Theorie: Was wäre wenn ich spazieren gehe und ich werde Zeuge einer Straftat (Körperverletzung, Vergewaltigung, usw). So, ich persönlich würde in dem Fall eigentlich nicht eingreifen (außer Polizei/ Hilfe rufen), weil ich weiß, dass ich keine Chance habe wenn der Angreifer nicht allein durch die Präsenz eines weiteren Menschen abgeschreckt wird.
    Wenn ich allerdings weiß, dass ich zwei große Hunde dabei habe, die mich in einem solchen Fall verteidigen würden, würde ich mir schon überlegen dazwischen zu gehen. Wenn der Täter mich angreift habe ich ja dann die Hunde... (Also nicht, dass man die Hunde dann gleich auf denjenigen hetzt, sondern wirklich nur als Eigenschutz)
    Wie würde es jetzt aussehen? Sind meine Hunde bei so etwas durch Nothilfe/ Notwehr auch abgesichert?

    Entschuldigt, dass es so lang geworden ist, aber diese Fragen (und noch ein paar Andere) haben mich die halbe Nacht wachgehalten.

    Ich wäre dankbar für ein paar Antworten...

    Ich antworte erst mal nur auf das zitierte.

    In erster Linie finde ich es supergut, wenn du beim Beobachten einer Straftat die Polizei rufst. Das ist in meinen Augen eine sehr große Hilfe, die leider nicht immer als Selbstverständlichkeit gesehen, bzw. genutzt wird. Niemand kann von dir mehr verlangen.

    Sollstest du zum Eingreifen der Straftat aber mit dem Wissen 'meine beiden großen Hunde werden mich sicher verteidigen/schützen' dazwischen gehen, kann ich mir leider vorstellen, dass die Dt. Rechtssprechung hierfür gegen dich als helfender Eingreifer einen Paragraphen findet, der dem u.U. verletzten, dich anzeigenden Straftäter, Recht gibt :|

    Zitat

    Ich wuerde sagen das kommt darauf an wofuer genau der Hund eingesetzt wird. Ein Hund der regelmaessig eingesetzt wird Kleinwild zu hetzen, packen und zu toeten wird es weitaus schwieriger machen dieses Verhalten so zu reglementieren das es nur auf Befehl hin zu tun ist (ohne die allgemeine "Arbeitsbereitschaft" des Hundes gross zu veraendern).

    Taga natürlich hast du absolut Recht - der Arbeitseinsatz ist ja in allen Gebieten von Gebrauchshunde ausschlaggebend...

    Es fehlt mir einfach an einer ordentliche Portion Einsicht, um für vieles hier noch Verständnis aufbringen zu können =)

    Oh ich würde meinen, dass es bei einem gut erzogenem, jagdlich geführten Hund nicht schwieriger sein sollte...

    Allerdings habe ich da mit meinen Vorstehern nicht so eine große Ahnung, scheinen sie mir doch langsam wie brave Pfeifen vorzukommen :hust:

    Zitat

    .....
    Abgesehen davon.....sind Eure Hunde denn so unkontrolliert im Garten?

    Meine Viecher sind nur dann im Garten wenn ich zu Hause bin.....und wuerde sich da eine Katze verirren wuerde ich das definitiv mitbekommen.

    Das frage ich mich auch :???:

    Wenn die Hunde sonst gut abrufbar sind und überall hören, warum dann nicht im eigenen Bereich zu Hause?

    Weißt du Babyjana, als meine Kinder noch Sandkastenrocker waren, lebten hier im Haushalt noch keine Katzen, aber rings herum streiften überall Samtpfoten umher. Ebenso flogen viele freilebende wunderbare Vögel umher, es fielen ab und an Tannenzapfen und Blätter von Tannen & Bäumen - all diese für mich wunderbaren Umstände, bedeudeten sie doch für mich Natur und Tiervielfalt, wurden weder mit einem Luftdruckgewehr im Einsatz gegen Vogeldreck bezwungen, oder einer Kettensägen im Kampf gegen hochgewachsene, alte Bäume eingesetzt und schon gar nicht wurde meinen Rottis gestattet, den Katzen an den Pelz zu gehen - NEIN, das schlichte und extrem kostengünstige Zauberwort hieß SANDKASTENPLANE =)

    Nachbarn zwei Grundstücke neben uns, haben seit Jahren das Freigehege ihrer Meerschweine & Zwergkaninchen problemlos einbruchsicher gegen tierische Eindringlinge geschützt, andere Nachbarn schützen ihren Koiteich ebenso sicher gegen gefiederdes Tier von oben - wem sollten sie dann auch die Schuld geben, dass freilebende Fischreiher sich erdreisten ihre kostbaren Fische klauen zu wollen :roll:

    Es kann ein gutes Miteinander geben...... In diesem Sinne:
    Wohl dem, der sich zuvor besinnt, dass Katzen KEINE Hunde sind ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=7OyUXI…next=1&index=13