Denke ich auch, wir sind alle nicht unfehlbar.
Die Reaktion der älteren Herrschaften ist nicht okay gewesen und ich mag nicht wissen, was geschehen wäre, hätten sich die freien Hunde gegen die Tritte zur Wehr gesetzt.... aber seis drum, ärgere dich nicht weiter und nimm die Erfahrung zum weiteren Üben für euch mit
wütend bist du meiner Meinung nach primär auf dich selbst ![]()
Beiträge von network
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Ach wo Hamburger, du bist gewiss weder emotionslos noch gefühlskalt.....
Und natürlich kann man schlimmes mit anderen schlimmen Ereignissen vergleichen und in jedem einzelnen Vorfall wiederum noch fatalere Unlässlichkeiten -die zu einem tragischen Todesfall führen - erkennen.
Aber da just bei diesem Unglücksfall ein Hund involviert war, wird es hier in einem Hundeforum sicher emotionaler diskutiert, als sei ein Menschenleben durch einen herumfliegenden, motorisierten, von einem Hobbypiloten gesteuertem Segelflieger zu Schaden gekommen (rein fiktiv).
Von der Sache her hast du Recht, jedes nicht verschuldete Sterben eines Menschen, jedweder Herkunft/Alter usw. verdient die gleiche Betrachtungsweise....
Neutrale Berichterstattung der schreibenden Zunft zu erwarten, ist nahezu unmöglich!
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Ein unsagbar tragisches Ereignis ist das.....

Nein, ich als (zum Glück) unbeteiligte Dritte würde/könnte und täte mir niemals anmaßen, über die Familie, deren Leben und deren Hund zu richten.
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Cool und darauf ne Zischte :ua_bigsmoke: aber natürlich im Freien, damit ich nicht meine Hunde störe, während sie die Katzen beäugen, da diese das Terrarium bewachen in dem die Schlangen genüsslich die Mäuse vertilgen .....
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Wie kann denn jemand auf die hanebüchene Idee kommen, dass in Parks geschossen werden darf?

LG
das SchnauzermädelDas habe ich mich eben auch auch gefragt, Wildwest zwischen Picknickdecken und Kinderwägen

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Kommt auf die Motivation an.
Zur Nahrungsgewinnung muss ich nicht jagen gehen, auch nicht um erlegtes Tier zur weiteren Verwendung für z.B. Kleidung zu nutzen.
Aus ökologischer Sicht sehe ich das Jagen sinnvoll an. Auch wirtschaftliche Gründe sind sicher ein sehr wichtiger Punkt pro Jagd, Land- und Forstwirte hätten ohne diese enorme Einbußen zu beklagen.
Hat aber einer die Jagd für sich als rein privates Freizeitvergnügen entdeckt, also im Sinne von Erlebnisreisen/Großwildjagden, fehlt mir jegliche Einsicht.
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... aber im garten möchte ich auch entspannen und abschalten können, mit meinen Hunden

Nichts anderes möchte ich auch im Garten tun, außer noch Federball und Kricket spielen und Kirschen naschen und Himbeeren pflücken usw.

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......
Wie sicher kann ich mir jetzt bei meinem Hund sein, dass er zwar vielleicht jagt, aber das Teil weder fressen will noch gezielt tötet????Gar nicht sicher würde ich meinen.
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Im Gegensatz zu unserer Hündin haben ihre Hundekumpels die noch zappelnde Maus abgeschluckt. Hätte unsere das gemacht, wär es mit dem Buddeln für sie ein für allemal vorbei gewesen...Kann mir jemand die Frage beantworten????
Ich lasse nicht nach Mäusen buddeln

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OT zurück Mone2801 - irgendwann in ganz weiter Ferne, würde ich hier auch einen KöPu nicht ausschließen wollen

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Was mich an dieser Diskussion am meisten stört, ist diese "Blut&Boden" Mentalität einiger. "Mein Grund und Boden, da kann ich machen was ich will", ich finde das schrecklich.

Das versuchte ich in meinen Statements hier rüber zu bringen.
Weiter halte ich daran fest, dass meine Hunde nicht für Zucht & Ordnung im Garten zu sorgen haben, das erledige ich! Sie tragen keinen MK, für mich wäre er manchmal .... okay lassen wir das

Auch kommt es vor, dass Leute trotz zugezogener Gartenpforte urplötzlich in unserem Grundstück stehen - das erledige dann auch ich, den Damen hier würde ich gehörig den Marsch blasen, würden sie nur im Ansatz ihre Gebisse testen wollen. Sie können gerne durch Bellen anzeigen, dass jemand da ist, sich vor den Hauseingang setzen, dass derjenige nicht ins Haus kommt, aber mehr auch nicht!
Und nun lasst die Frage stecken, was haben Fremde auf ein Grundstück zu gehen, wie kommen die rein, es muss gesichert sein usw. ... Gerade Paketboten bringen es fertig, über das Tor zu fassen um dieses zu entriegeln
Dennoch dürfen meine Hunde nicht meinen Job übernehmen, ich bin der bissige Wachhund, nicht sie!Es mag sein, dass ich als Katzenbesitzerin Besuche solcher lockerer ansehe, aber sie sind nicht die einzigen Mitbewohner hier. In unserem Reisighaufen leben Igel, ein Krähenpärchen wohnt seit Jahren in unserer Tanne und ganz putzig finde ich die Eichhörnchen, die direkt im Nachbarsgrundstück deren riesengroßen Kirschbaum als Spielplatz nutzen.
Es wäre für unsere Hunde und Katzen ein leichtes, die anderen Tiere wie auch immer anzugehen, aber dazu müssten sie an mir als Wachhund vorbei und das geht einfach nicht.
Leben und leben lassen
