Hier habe ich auch noch keinen Rotschwanz gesehen
aaaber es ist täglich mehr los bei uns im Garten und nächste Woche sollen auch wärmere Tage anbrechen, darauf freue ich mich schon ![]()
Beiträge von network
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Frage mal einfach in die Runde:
Auf was legt ihr persönlich in den ersten Wochen mit Welpe besonders Wert?
Auf was richtet ihr euer Augenmerk hauptsächlich?
Vertrauen und Bindungsaufbau ist mir sehr wichtig, allerdings ohne eine Abhängigkeit zu schaffen.
Meine Welpen bekommen immer nur die morgendliche Ration aus dem Teller, die restlichen Rationen erarbeiten wir uns gemeinsam über den Tag verteilt. Ich bestätige alles was ich für unseren Alltag möchte/brauche und belege gerne Dinge mit Worten. Medical Training macht auch satt. Was ich nicht tue ist eine Erwartungshaltung für Alltagsdinge aufzubauen, das ist mir ein Graus!
Indoor:
- Ruheplatz etablieren
- Treppengitter akzeptieren
- kein hinter mir herlaufen einziehen lassen
- warten, das führe ich sehr schnell ein als Vorstufe für alleine bleiben und auch Impulskontrolle usw.
Ansonsten nehme ich mich nicht zurück, mein Alltag verläuft im Haus nicht anders als ohne Welpe!
Gartenbereich:
- Rampe laufen lernen
- Nachbarshunden nicht antworten
Outdoor:
Richtig wichtig ist für mich, dass der Welpe nicht zu Leuten hin zieht und vor allem nicht zu Hunden!
Dies ist wahrlich meine größte Herausforderung, da viele Leute beim Anblick der Kleinen anfangen zu jodeln, gar in die Hocke gehen und und und ...
Auto fahren hat einen großen Stellenwert in meinem Alltag und dabei kann ich keinen Schreihund gebrauchen, also gibt es Futter in der Box (die stand kurzzeitig in der Wohnung), dann einsteigen/aussteigen, kurze Wege fahren, kurzes alleine verweilen im geschlossenen und auch bei offenem Auto.
Aktuell rollen wir durch den Garten - ihr Fahrradkorb ist auf meinem Kamera Trolley geschnallt und mein Garten ist zumindest im Ansatz etwa so hügelig wie das Naturschutzgebiet wo wir in ein paar Tagen gemeinsam hinreisen - die Brusthaar Tussi findet es voll schau und thront wie Graf Rotz in ihrem Korb.
Wir beobachten gemeinsam vieles, ob Menschen und insbesondere Tiere, Straßenverkehr bauten wir Step by Step auf, wir haben für alles Zeit. Dieser Hund ist sehr stabil und unerschrocken.
Und Spaß kommt hier ohnehin nicht zu kurz, genau wie Humor - wir tun uns richtig gut wir beide

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Spaß muss sein!
Ick übe doch schon im Rahmen des medical training mit meiner kleinen backenbarthaarigen Brusthaar Tussi Chip auslesen
ich lese ihr zwar keine eeewig lange Zahlenreihe vor, aber auf dem placeboard stehend findet sie mein Handling mit einem uralt Eierfone als Lesegerät voll cool und den Keks danach erst recht 
Weeehe der TA, wenn se nächste Woche nüschte ausliest

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Ich meine irgendwann vor Jahren waren mal Hunde aus der HHF entlaufen
ob es zu Übergriffen auf Menschen und/oder Tiere kam, keine Ahnung. Dass das ein schlechtes Sicherheitsgefühl der umliegenden Anwohner hervorruft ist verständlich und menschlich betrachtet völlig normal!Auch wenn vieles recht transparent gestaltet wird, wird es dennoch sehr viele derbe Zwischenfälle gegeben haben, aber irgendwie schien doch nichts gravierend genug -ich mag nichts relativieren damit- dass Ämter einen endgültigen Riegel davor schoben.
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Wie gesagt, dass eine Identitätsfeststellung vorgeschrieben ist, darüber sind wir uns ja alle einig. Die Frage ist nur, in welcher Form diese erfolgen muss.
In der Form der einzig möglichen

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Hierfür:
WENN der Hund in der Datenbank des TAs mit Chipnummer bereits erfasst UND dem TA persönlich bekannt ist.
ein Beispiel für 'persönlich bekannt'
Meine Weimaraner waren in der Patientendatenbank meiner TA bekannt.
Nicht nur für mein Empfinden waren sie auch unverwechselbar, das sagten beide TA plus das gesamte Praxisteam.
So nun waren meine Hunde bei meiner TA einige Male als Pensionshunde aufhältig. Sie nimmt ausschließlich Patientenbesitzertiere in Pflege, kennt also Hund & Katz Pflegling persönlich! Selbstverständlich hat sie alle gesetzl. benötigten Voraussetzung für eine Tierpension.
Gebe ich meine Tiere in ihre Obhut, muss ich die Impfausweise ebenso mit übergeben und zwar für den Fall der Fälle ... schaut das Vet Amt in der Pension vorbei, reicht nicht die Aussage: das sind die hübschen Ladies von Frau network, die kenne ich gut, die sind geimpft ... nein, sie muss es vor Ort mit dem gültigen Impfpass beweisen können!
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Der TA muss sich absichern!
Er dokumentiert in einem gesetzl. EU Dokument die TW Impfung, die für die Einreise in EU Staaten nunmal Tür & Tor öffnet!
Meine TA sagte vor Jahren (Wechsel gelber Pass zu EU Pass), das seien u.a. Auswirkungen der Hundemafia mit eingeschleusten Kofferraumwelpen und gefälschten Blankoausweisen plus natürlich EU Einreisebestimmungen.
Vielleicht findest du ja auf der BMEL und/oder europa.de Seite etwas.
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Das hängt m.W. mit dem EU Impfpass zusammen, der für den Hund als Heimtierausweis wie ein Reisepass gesehen wird/werden kann, ergo ein amtl. Dokument.
Dessen korrekte Zuweisung (Übereinstimmung u.a. Chipnummer Hund und Eintrag im EU Ausweis (EU Staaten schreiben die bei Einreise vor) muss der TA vor der TW Impfung -s.o. amtl. Dokument- kontrollieren.
Das ist schon viele Jahre so, hat mit der GOT Erhöhung nur insofern zu tun, dass der Vorgang einen eigenen Kostenposten erhalten hat. Also seit Einführung des blaue EU Impfpass.
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Ja mit um 70€ rechne ich auch, Chip ablesen, Dokumentation gesetzl. Vorgaben ... ich werde berichten
