Beiträge von network

    Hab ja leider keine Zeit für das F gehabt die Tage =)

    Die Feuerbilder sind wirklich stimmungsvoll :smile: besonders viel Stimmung sehe ich aber in dem Photo von Jan. Ohne Beschreibung würde ich zwar nach einem F suchen, doch die dezenten, beruhigend wirkenden Farben & der Schnitt gefallen mir sehr gut :gut:

    Die Funken sind gut getroffen.

    Erbse hat niedliche Füsse :D aber der Schnitt, der abgetrennte Schatten und auch die monotonen Farben sagen mir irgendwie nicht zu … es fehlt etwas im Bild.

    Zeit, ich hätte gerne mehr Zeit momentan … aber hier ist ja kein Wunschkonzert gell :lol:

    Zitat


    Ganz ehrlich, den Gedanken kann ich nicht nachvollziehen.
    Was bringt dir das Urteil, sofern es in deinem Sinne ist, außer eben die 200 Euro mehr?
    Das ist doch kein Strafverfahren, sondern lediglich ein Zivilverfahren und es geht doch dabei lediglich um Geld. Wenn das Urteil eben deinem Antrag stattgibt, muss die Züchterin halt 700 Euro zahlen anstelle von 500 Euro, aber das war es doch dann auch schon.

    Ich kann das auch nicht nachvollziehen.

    Gesund wird der Mops weder mit einer evtl. Verurteilung der Beklagten, noch mit einem endgültig abschliessenden Verfahren (nach Nichtinanspruchnahme des Widerrufsrecht) durch einen Vergleich (gegenseitiges Entgegenkommen, KEIN Anerkenntnis!). Okay die Verfahrenskosten werden meist durch die streitbaren Parteien geteilt, Anwaltskosten trägt jeder selbst, heisst du wärest als Klägerin in der Kostentragungspflicht, was dir bei Obsiegen des Verfahrens (wieder die Nichtinanspruchnahme des Widerrufsrecht eingedacht) wohl erspart bleibt, doch wer kann schon den Ausgang dieses Verfahrens voraussehen?

    Als ein wachrütteln und/oder eine Warnung für Mopsliebhaber, dass sie nicht auf eben solche Zuchtstätten hereinfallen, fände ich den Weg zum Kadi sehr ehrvoll von dir, hätte dann aber wohl dem Vergleich zugestimmt und die angebotenen 500€ des Vergleiches an Möpse in Not gespendet.

    Doch ja ich weiss, ich kann hier leicht reden …

    Ne das war eine ernstgemeinte Frage, deshalb ja auch der Einwand mit dem blinden Aktionismus.

    Dass Besitzer beschlagnahmter Hunde oft selbst nicht wissen, wo ihre geliebten Tiere verweilen, ist doch der Oberhammer schlechthin!

    Wem soll damit geholfen sein? Was haben diese Venner -ausser purem Eigenlob- von solchen Aktionen?

    Helfen des helfen Willens ist doch etwas anderes in meinen Augen :|

    Zitat

    Ich denke nicht, dass es eine Hinterhof"zucht" war. Dafür fänd ich 1.400 EUR für einen Möppel doch zu hoch. Denke schon, dass es eine einem Verband zugehörige Zucht ist.
    Und wie ReallyRed bereits schrieb würd mich auch schon interessieren welcher Verband es ist.

    Wenn da mal nicht versucht wird ein Exempel zu statuieren, wenn ich lese, dass Frau Ackermann auch anwesend ist, denke ich wird es schon heiß hergehen.

    Sir Henry von Frau Ackermann bietet bei Facebook Emmas Mopsmutter Luna eine kleine Plattform.

    Tja, es ist und bleibt eine interessante Geschichte.

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    Das war eine Aussage aus dem Gerichtsurteil. Ist der Welpe erbkrank - wie sollte die Züchterin da Defekte beseitigen?

    Du hast dich also auf das Urteil des LG Mosbach und somit einen anderen Fall berufen, okay.
    Dass das in hier verlinktem Fall ebenso greift, steht ja völlig in den Sternen, denn ob der Mops erbkrank ist, ist ja noch nicht mittels Gutachten (evtl. Gegengutachten) bewiesen.

    Es ist und bleibt imho blinder Aktionismus, dass Bella von den 'Vennern' (leider bekam ich in dem hier auch geposteten Thread bei FB, keine Antwort auf die Frage, wer oder was Venner ist, bzw. dahinter steckt!) 'gerettet' wurde.

    Ja, ich freue mich fuer den Hund auch sehr, dass er leben darf, keine Frage, doch für das Gesamtbild und die unermüdliche Arbeit von Fair Dog, ist es nicht gut abgelaufen.

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    Klar KANN man es

    Sollte sie den Hund von einem Vermehrer haben dann ist sie aber selber schuld :ops: ihre Anmerkung, dass Mopshündinnen ausgebeutet werden und ständig Welpen haben müssen klingt allerdings schwer danach.

    und solange bei einem registrierten Züchter, der die besten Absichten hatte, nicht absichtlich mit kranken Elterntieren gezüchtet wurde finde ich es auch irgendwie etwas daneben (meine Meinung!)

    NICHT die Klägerin hat gesagt, dass Mopshündinnen ständig Welpen haben müssen, sondern eine ihrer Unterstützerinnen ;) so ist es zumindest dem Blatt Augsburger Allgemeine zu entnehmen.

    Uninteressant finde ich den Fall nicht, mal gespannt, wie weit beide Parteien gehen!