Beiträge von network

    Das ist ein guter Beitrag Labradora!

    Nicht nur der Hund muss lernen, nein ich denke oft, der Mensch muss normales Verhalten lernen! Sich selbst gegenüber, seiner Mitmenschen gegenüber, der Umwelt gegenüber und natürlich auch Hunden/Tieren gegenüber!

    Alltag im Sinne von miteinander klar kommen kann möglich sein, auch ohne all die vielen unsinnigen Reglements (ich rede nicht von Gesetzen!) ... würde die Spezie Mensch normales Verhalten im Sinne von: was ich nicht selbst erleben möchte, tue ich auch keinem anderen an leben!

    Stimmt mairi!

    Passend dazu fällt mir spontan dieses Zitat von Kurt Tucholsky ein:

    'Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!'

    Selbiger lebte ja bekanntermaßen ein paar Jahre vor fb und anderen Medien

    Mir fällt dieses Einengen wie im Ausgangstext beschrieben, nur hier im Forum auf ;) ... und womöglich fällt es mir auch nur so massiv auf, da ich z.Z. wieder vermehrt mitlese :D

    Dieses Hellikopter Dasein würde mich in meiner Freude zum Hund wahnsinnig machen! Würde die gemeinsame Freizeit zwischen mir und den Vierfüsslern trüben und sicher 0 Motivation bringen!

    Überehrgeiz, alles bierernst & verbissen sehen/nehmen ist im Freizeitbereich so gar nicht meins - meine Hunde & ich sind verdammt gute Kumpels, kommen super miteinander aus, können uns aufeinander verlassen, ergo alles schick - ich mag meine Vierfüssler :bindafür:

    Ich finde es ja sehr bezeichnend. Fragt man nach den Gefahren eines Markknochens, wird man mit Fotos und Berichten zugebombt. Fragt man nach den Gefahren eines Komgs ebenso.
    Von Bällen ohne Schnur, Ochsenziemern, selbstgebastelten Halsbändern gar nicht erst angefangen.

    Fragt man nach gesplitterten Boxen kommen ein paar Tests unter Laborbedingungen und Hersteller Homepages. Einen Erfahrungsbericht scheint es nur in diesem Forum zu geben.
    Recht eindeutiges Ergebnis wie ich finde...

    Das ist doch gut so! Wenngleich es sicher keinem repräsentativem Querschnitt dient/dienen muss ;)
    Jeder glimpfliche Unfallausgang ist ein guter Ausgang, zumindest ein um ein Vielfaches besserer, als einer mit schweren (oder noch schlimmer!) Verletzungen für Mensch und Tier!
    Wie die Insassensicherheit aussieht, ist abhängig der gesetzl. Vorschriften, noch immer Jedermann-/frau eigene Sache :gut:

    Nach einem (mehrfachen) Überschlag mit dem Auto, würde ich mir ehrlich gesagt vorrangig Sorgen um die menschlichen Insassen machen, bevor ich an die absolute Stabilität einer Hundebox denken würde!

    Meine Hunde werden nun schon im achten Jahr in einer Vario Cage Doppelbox transportiert, sie ist absolut top, wird wahlweise vom normalen Hundekarrele, dem WohnKlo und auch anderen KFZ genutzt, umparken macht sie problemlos mit ohne zu verziehen, verbiegen oder sonst was.
    Nach meinem Dafürhalten hat sich der nicht niedrige Anschaffungspreis mehr als gelohnt! Ob nun der Notausstieg ein non plus ultra ist weiß ich nicht, man müsste ja im Worst Case auch sicher/leicht rankommen ... aber wie gesagt, nicht nutzen müssen ist besser als nicht nutzen können!
    Selbst einen nicht lapidaren Auffahrunfall im Herbst vergangenen Jahres hat sie gut gemeistert, meine Hunde haben den Treffer unverletzt überstanden!

    ...

    Ihn mit Gehorsam bei mir zu behalten und ihm die Schnüffelei zu "verbieten", klappt zwar, aber er hat sichtlich Mühe, sich zu kontrollieren und auch ich finde es relativ anstrengend, da ich wirklich andauernd korrigieren muss.

    Da es nur selten vorkommt, und er zuhause sich dann auch schnell wieder beruhigt, halte ich einen Chip oder eine Kastration nicht für nötig. Aber vielleicht gibt es irgendwelche homöopathischen Globuli, die ich ihm geben kann?! Ich kenne mich in diesem Bereich Null aus.

    Danke schonmal für eure Beiträge,
    Rafaela

    Da es nur selten vorkommt, würde ich nicht mit Gegenmitteln angehen.

    Er wird lernen müssen, dass Eva nicht an allem Schuld ist und du wirst lernen müssen/können, dass Anstrengung relativ ist ;)

    Einen Chip/Kastration bei einem völlig normal verhaltenden Rüden überhaupt in Erwägung zu ziehen, finde ich nicht fair!