Beiträge von network

    Bei den Hauptfutterzeiten ein Pott für alle ginge bei uns (wohl) eher schief! ... drei Hunde, drei Schüssel ;)

    Sie sind alle in einem Raum, bzw. stehen nah zusammen, ich muß nicht trennen oder Wache schieben, sie schlecken danach auch gegenseitig Schüsseln aus, aber während dem Fressen ist jeder Hund mit seiner Gosche im eigenen Pott!

    Der Zwerg braucht am längsten, er ist kein Schlinger, kaut ordentlich und lässt sich halt Zeit, die Großen gehen dennoch nicht an ihn, bzw. seinen Napf ran.

    Wenn sie Joghurtschalen ausschlecken, habe ich auch zeitgleich & streßfrei alle Zungen im Gefäß, oder falls ich ihnen etwas aus der Hand gebe - alles kein Thema.

    Ich sehe für mich keinen Grund oder Vorteil nur einen Topf für alle zu kredenzen :ka:

    Eine Entscheidung pro Hund gegen den Partner/die Familie zu fällen kann nach hinten los gehen.

    Welpe/Hund + Selbstständigkeit ist je nach Art der Tätigkeit machbar, stehen die eigenen Leute aber nicht hinter dir, kann beides schnell zur Last werden.

    Wenn der Hänger am Auto hängt und etwas passiert, greift glaube ich die Versicherung von der Zugmaschine :ka:
    Solo stehend auf öffentl. Straßenland ist ein durch ihn entstehender Schadenfall demnach nicht versichert, wie es auf privatem Grund z.B. einem Hundeplatz aussieht, weiß ich nicht.

    Ich meine auch gelesen zu haben, dass es ein Unterschied ist welche Versicherung greift ... wird der Hänger per Hand geschoben/gezogen usw. und dadurch tritt ein Schaden ein, greift die private Haftpflicht des Verursacher, direkt am Auto hängend eben die KFZ Vers.

    Versicherer können das sicherer benennen ;)

    Viele versichern den Hänger dennoch, alleine schon des Eigenwertes wegen und was alles drin ist an Hundesportartikeln.
    So teuer ist eine Kasko Versicherung aber wohl nicht!

    Die heutigen Hundeanhänger sind wesentlich komfortabler, als handelsübliche Boxen für PKW/SUV!

    Abgase -schädlich?- in den Innenraum der Hänger :???: wie funktioniert das?
    Da bekommen Hunde während der Fahrt im Auto bei geöffneten Fenstern mehr Abgase ab.

    Okay die Geschwindigkeitsbegrenzung mag für manche ein Argument sein, das hinkt aber auch wieder.
    Wenn ich mir die aktuell möglichen Reisegeschwindigkeiten auf Autobahnen z.B. anschaue, ist es eh kaum machbar schneller zu fahren.
    Alltagsfahrten zu Trainings-/Hundeplätzen müssen bei vielen ohnehin nicht über Autobahnen gefahren werden :D

    Ich kenne Tatsache auch nur sehr wenige Hundemenschen, die nennhaft schwerwiegende Unfälle mit Hundeanhängern erleben mussten, Unfälle mit verletzten/verstorbenen/entlaufenen Hunden in Autos gesichert (oder oft auch ungesichert!), kenne ich leider, leider viel mehr und schön ist das ganz bestimmt nicht!

    Mir lässt das ja keine Ruhe. Es geht doch nicht darum, dass hier Übergriffe durch Eulen nicht geglaubt werden und schon gar nicht sind alle skeptisch :verzweifelt:

    Das Gesamtpaket muss betrachtet, das Umgebungsgebiet, das (geringe) Aufkommen der Eulen, die natürlichen Nahrungsquellen der Tiere, die Brutterritorien, das Verhalten während der Brutzeit usw. und nicht zuletzt auch die Weitergabe der Informationen durch Hörensagen.

    Ich sage damit nicht, dass viele Berichte unwahr sind, oder es keine traurigen Vorfälle gibt, aber die Möglichkeit, dass sich im Gewölle von Eulen und auch aasfressenden Greifen Katzen- und Hundeknochen befinden können, setzt nicht zwingend ein schlagen durch eben diese Vögel voraus!

    Der Uhu (die größte Eulenart also) kann wohl 2/3 seines Körpergewichtes im Flug tragen und da zählen nunmal nicht sehr viele Hunde dazu!
    Von keiner Nahrungsnot ausgehend, heißt sie finden genug Nahrung ihres natürlichen Speiseplans betreffend, Kauze mögen sie übrigens auch gerne und klar jagen sie auch tagsüber, insbesondere während der Brutzeit, aber warum sollen Hund & Katze so interessant sein für den Uhu?

    Kleinsthunde -meinen Zwerg zähle ich da locker dazu- können unter gegebenen Umständen einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sein, aber wie schon hier im Thread geschrieben - Eulen bevorzugen den einfachen, schnellen Erfolg bei ihrer Nahrungssuche!

    Der Rotmilan und Mäusebussard übrigens auch! Man schaue sich nur das wilde Treiben der Greife während der Erntezeit durch Mähdrescher an!
    Oder das bisher einzigartige Naturspektakel im August diesen Jahres im Peenetal ... bis zu 200 Seeadler über einige Wochen in Koexistenz mit Reihern, Füchsen, Wildsauen usw., ein reichhaltig gedeckter Tisch ohne große Energieverschwendung war das für die Tiere.

    Es ist nicht alltäglich, dass Kleinsthunde angegriffen werden, dazu gibt es auch zu wenige Uhus.

    Viele Eulenbruten -so auch bei den kleinen, sehr leichten Waldkauzen die sich unbedingt vor anderen, spezialisierten Vogeljägern schützen müssen- haben eine hohe Sterblichkeitsrate im Aufzuchtjahr.

    Übergriffe von Möwen, ja das habe ich auch schon gesehen - der unverbesserliche Mensch wirft Brot/Brötchenstücke wild in die Luft, zig Möwen tummeln sich über den Köpfen und der liebe Haushund jagt nicht nur das Federvieh, sondern wird auch recht schnell zum gejagten der Möwen :roll:

    Ich bin sehr, sehr oft an der See! Dass Möwen aus purer Nahrungsbeschaffenheit Hunde angriffen, nein das sah ich noch nie!
    Hat der Mensch seine Futterhand im Spiel, schaut das anders aus :fear:

    Greife wie Mäusebussard, Rotmilan, Falken, Fischadler (das sind die, die ich in meiner Umgebung häufiger antreffe) haben mit Hunden wenig am Hut, sind sehr, sehr scheu Menschen ggü. (ich meine jetzt nur wildlife!) und ergreifen i.d.R. schnell die Flucht.
    Angriffe auf Menschen, wenn man nicht deren Brutplätze (zum Glück sind es keine Bodenbrüter, wie manch Kauz!) stört und die Vögel gesund sind und genug Nahrung vorfinden ... wozu sollen sie das tun :ka:

    Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass Übergriffe durch Wildtiere auf uns Menschen/unsere Hunde nicht selten mit einem Fehlverhalten durch Unwissenheit 'provoziert' werden.