Beiträge von network

    Für das neue Familienmitglied sind ja nicht nur die tierischen Mitbewohner unbekannt, sondern auch das gesamte Umfeld und auch ihr mit eurer Erwartungshaltung als Besitzer!

    Die Vorschläge von Rübennase finde ich super! :bindafür:

    Gebt die Sicherung (also das Absperrgitter) nicht zu früh auf für den Hund und teilt ihm einen festen Platz im Haus zu, nicht versteckt in einer Ecke, aber auch nicht direkt vor der Absperrung.

    Euer Hund muss irre viel verinnerlichen derzeit, was er alles nicht soll im neuen Zuhause, was er darf, wie er outdoor gehandelt wird usw. ebenso müssen sich die Katzen an ihn gewöhnen, da wird viel Management von euch abverlangt.

    Auch werden ja bestimmt eure vier Katzen nicht alle gleich ticken, bzw. unterschiedlich mit dem Neuzugang umgehen - das ist für alle Beteiligten ne Menge input in den wenigen Tagen und zusammenwachsen braucht Zeit ;)

    Seit gut einer Woche ...

    Geduld, Zeit und Sicherung/Rückzugsorte aller Vierbeiner.

    Es kann gut gehen, es kann aber auch sein, dass sich Hund & Katz nicht vereinen.

    Nur weil euer Hund beim Vorbesitzer mit deren Freigänger Katze klar kam, muss das nun in eurem Haushalt mit vier adulten Katzen nicht ebenso ablaufen :ka:

    An deiner Stelle würde ich nicht für die Tiere denken, also nicht ihr Handeln mit deiner Denkweise erklären, sondern für alle klare Regeln im Haus aufstellen!

    Feste indoor Regeln sind meist auch outdoor hilfreich, sofern du konsequent bist.

    Hier lebten jahrelang gemeinsam mehrere Katzen & Hunde -auch eine Norwegerin- unter einem Dach, es gab strikte Regeln und falls alle Familienmitglieder das Haus verließen, auch räumliche Trennungen!

    Keine Ahnung wow... ich kenne weder die Wortwahl des Dialoges, noch den genauen Aufenthaltsort des Hundes und seines Besitzers.

    Ob der Hund geknurrt oder (übertrieben geschrieben) gepupst hat, ist mir absolut einerlei (aber um mein Empfinden geht es auch nicht!)

    Für mich zählt nur wie schon vor zig Seiten geschrieben, die verantwortungsvolle Eigensicherung durch den Besitzer für seinen Hund!

    Mir ist völlig Latte welche Hunde er in der Vergangenheit führte, was er aktuell für einen hat und schon überhaupt, was evtl. zukünftig bei ihm einzieht - Verantwortung ist nicht rasseabhängig!

    Ne, Kids unterschätzen mag ich auch nicht.

    Doch von der Sache her geht es nicht darum, was man Kindern zumuten kann, von ihnen erhoffen und erwarten kann, bzw, was sie an Verhaltensweisen fremder Hunde erkennen sollen!

    Der Besitzer des Hundes ist gefragt und gefordert seinen Hund zu sichern, nicht umgekehrt die Passanten die an seinem Grundstück entlang gehen.