Beiträge von network

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    Dass die Dokumentation mit Aufwand verbunden ist, ist klar. Aber eben nicht auf Seiten der TAs.

    Doch!

    Die müssen die Datensätze erstellen, erneuern, schlicht stets aktualisieren!

    push the button um Dritten die Datensätze zur Verfügung zu stellen mag ja kein großer Aufwand sein, im ersten Augenblick natürlich nur.

    Garantiert sein muss auch ein einheitliches System, is klar.

    Kleine Kleinstpraxen mit weniger Patientenkontakten, Röntgenaufnahmen, Laborergebnissen usw. können da vielleicht im Vorteil sein - weniger Patientenakten einspeisen müssen, kostet auch weniger Zeit :ka: doch größere Praxen, TKs :???: und wie schon vor ewigen Seiten angefragt, das beliebte trigger Wort, wie schaut es mit dem Datenschutz aus?

    Daten würden dann ja evtl. von TA/TK zu TA/TK über Bundesland a, b zu c usw. versandt?

    Oder stellst du dir eine DE weite Zentralbundesdatenbank vor?

    So einfach wie gewünscht ist das nicht.

    Nein ich glaube nicht, dass das mit andere Lebewesen so weit unter den Mensch stellen zu tun hat! Das liest sich diskreditierend.

    Risikoabwägung und auch ein Stück weit Verantwortung anderen Menschen ggü. trifft es imho eher.

    Ich hoffe inständig, dass ich nie eine Entscheidung -in einer Gefahrensituation- treffen muss, die mich im Zweifel gegen das Leben meiner Hunde treiben würde, NIE!

    Das ist auch zu einfach gedacht!

    Über derartig 'mögliche Auswirkungen' solcher Änderungsrufe auf das Leben im Allgemeinen blickend, will ich mich hier gar nicht auslassen ... bei allem Verständnis verantwortlicher Vermittlung, es gibt nicht nur Hundehalter & Hundehaltung!

    Ein trauriges Ende für den Hund.

    Tiere die in Stress & Panik auf Strassen umherirren sind unberechenbar und auf einer vielbefahrenen Autobahn werden sie schnell zur Gefahr für sich und erst Recht für alle anderen Verkehrsteilnehmer.

    Ich kann nicht beurteilen ob alles hundemögliche getan wurde, denke mir aber, dass den Polizisten der endgültige Abschuss auch nicht leicht gefallen ist.

    Komm gut an Hund :( :

    Schon klar @pinkelpinscher.

    Ich sehe die drei Monate Wartezeit schon, zumindest auch in Blick auf die bereits vergangenen Monate und das erst jetzige Bekanntwerden des Falls.

    Abgelehnt wurde ja nicht wegen dem Hund, sondern der Haltern, der Mutter selbst!

    Dass ein erfolgsführender Rechtsstreit folgt, kann ich mir auch schwer vorstellen, deshalb erneut mit viel Glück! Na und klar, die Geschichte füllt das Blatt |)


    Dann hab ich Deinen Beitrag unten nicht so ganz verstanden.

    Bzw. auf was war der bezogen?

    Auf die Herrausgabe ohne HFS.

    Weil der Hund ohne vorhanden Hundeführerschein zum Halten von Listenhunden an die Mutter gegeben wurde.

    Den konnte sie ja VOR Übernahme gar nicht vorlegen, bzw. zum Tierheim mitbringen.

    Weshalb Denkfehler, bzw. in Blick auf was?

    Das Alter des Hundes steht der Ablegung des Hundeführerscheins der Mutter ja nicht im Weg, bzw. hat nichts mit der Ablehnung durch das Amt zu tun.

    Edit: Im Nov. 2018 war er laut Artikel 9 Wochen jung, die Tochter hätte demnach nicht vor Ende Mai, eher Anfang Juni 2019 den FS ablegen können. Da war der Hund schon wegen Trunkenheit der Tochter eingezogen.

    Die Mutter -wieder laut Artikel- bemüht sich seit der Übernahme im April 2019 um den Hundeführerschein zum Halten von Listenhunden.

    Evtl. weil das dem Tierheim nicht bekannt war straalster , nicht bekannt sein kann :ka: mit anderen Worten, ich kann dir keine Antwort auf deine Frage nennen!

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    Die Mutter wird ja anwaltlich vertreten und der Hund lebt nach meinem Leseverständnis noch bei ihr!
    Mit viel Glück und sicher auch vielen Kosten geht womöglich für Hund & Halterin noch alles gut aus.