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Dass die Dokumentation mit Aufwand verbunden ist, ist klar. Aber eben nicht auf Seiten der TAs.
Doch!
Die müssen die Datensätze erstellen, erneuern, schlicht stets aktualisieren!
push the button um Dritten die Datensätze zur Verfügung zu stellen mag ja kein großer Aufwand sein, im ersten Augenblick natürlich nur.
Garantiert sein muss auch ein einheitliches System, is klar.
Kleine Kleinstpraxen mit weniger Patientenkontakten, Röntgenaufnahmen, Laborergebnissen usw. können da vielleicht im Vorteil sein - weniger Patientenakten einspeisen müssen, kostet auch weniger Zeit
doch größere Praxen, TKs
und wie schon vor ewigen Seiten angefragt, das beliebte trigger Wort, wie schaut es mit dem Datenschutz aus?
Daten würden dann ja evtl. von TA/TK zu TA/TK über Bundesland a, b zu c usw. versandt?
Oder stellst du dir eine DE weite Zentralbundesdatenbank vor?
So einfach wie gewünscht ist das nicht.