Meine Hunde sind nicht meine Freunde. Meine Freunde haben zwei Beine.
Sie sind mir wahnsinnig wichtig, ich bin 110% u.m. bereit die volle Verantwortung für sie, ihr Verhalten, ihre Gesundheit, jetzt das Alter mit einher kehrenden Gebrechen u.v.m. zu übernehmen, diskussionslos, aber es sind nicht meine Freunde, sondern meine Hunde.
Ich bin auch nicht ihre Mama/Muddi, sie tragen keine Schnuller durch die Gegend und müssen auch niemanden ersetzen.
Dennoch leben meine Vierfüßler in vielen Bereichen menschlich, bewußt menschlich
z.B. wer krank ist kommt -je nach Diagnose- mit ins Bett und Welpen, ja Welpen gehören eh in unser Bett, da bin ich eigen drin 
Mir ist eine ausgeglichene Balance im Alltag wichtig, diese gelingt mir mittlerweile auch ziemlich gut und ich bin sicher, meine Vierbeiner kommen super damit klar, dass ich sie nicht als meine Freunde ansehe 