Beiträge von network

    Hunde gehören nicht in verantwortungslose Hände, auffällig gefährlich gewordene Hunde schon zweimal nicht! Es bleibt den aktuellen Isolationshunden gar nichts anderes übrig, als auf ihren Tod in totaler Absicherung zu warten.

    Kennt jemand eine Zahl der als gefährlich gebrandmarkten Hundeschicksale in Gesamtdeutschland, rein aus Neugierde?

    Gesetze & Verordnungen gibt es m.M.n. ausreichend, an der Umsetzung dieser (zur Erinnerung z.B. Wilhelmsburg 2000) hapert es leider allzuoft.

    Würde man nun -rein fiktiv- staatl. geförderte 'Hundeverwahranstalten' (man könnte lapidar auch Hundeknast sagen) eröffnen, je nach Größe/BL evtl. bis zu 40 Insassen mit dem dafür benötigten/geschultem Personal und -da staatl. Einrichtung- abgebende Besitzer zur Kasse bitten, gäbe es sicher noch mehr unverantwortliche Hundebesitzer! Selbst dann, würde das 'fruchtlose' Einsitzen ab Zeitraum x mit dem Tod durch die Spritze enden.

    Nein, da scheinen Gemeinnützige Vereine eine bessere Variante zu sein, was nun kein Freibriefverständnis für die schlimmen Zustände in Bispingen oder anderswo sein soll!

    Hundeverordnungen schreiben -nicht einheitl. für alle BL- so viel vor, welcher Hundetyp wo von wem ab welchem Alter, wieviele Hunde, wie beim Kauf/Übernahme + Verkauf (zumindest in naher Zukunft in Berlin) vorzugehen ist und und und, plus die Einhaltungen des TierSchG, plus die Vorgaben in Mietverträgen, es ist alles geregelt - daran halten muss sich der Mensch.

    Es ist so ein schwieriges Thema, da man wegen Unvernunft vieler gegen Windmühlen ankämpft ...

    Im Thread Der 'gefährliche' Hund wird breitbandig über dieses Thema diskutiert (sind schon 2 Teile).

    Ich bin eine totale Pfeife was die Boardsuche angeht und kann jetzt keinen weiteren zielführenden Thread verlinken, aber wenn Themen wegen Beißvorfällen eröffnet wu(e)rden, folgen auch meist ähnlich gelagerte Diskussionen Terry.