Oder beim Misha Cafe die Katzenaffen ![]()
Beiträge von network
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Von privat weiß ich nicht, das käme für mich wahrscheinlich auf die genaue Situation an. aber da ich an sich nur dann einen Hund übernehme, wenn ich auch einen Hund haben möchte, sehe ich das nicht als einseitigen Gefallen, den ich jemandem tue.
Genau es kommt immer auf die Situationen an!
Wie geht es dann dann um die Hunde, was ist der Vorteil, wenn man es nicht bezahlt, bzw. sich weigert. Das verstehe ich nicht, wie das zum Vorteil des jeweiligen Individuum sich auswirken soll. An TS-Vereine spenden kann man davon doch völlig unabhängig und z.B. regelmässig. Eine einmalige Abgabe, das ist ja dann eine "Investition" für Jahre, das ist doch davon völlig unbenommen.

Raus aus ihrem bisherigen Umfeld, darum ging es bei den Hunden und hat doch nichts mit Weigerung einer Zahlung zu tun, wie kommst du denn da drauf?
Bei diesen privaten Abgaben ging es nicht um Schutzgebühren.
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Wie will er da mit Notwehr argumentieren?
Heftig!
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Aber einer Privatperson, die den Hund los werden will, nicht. Warum auch?
Da wäre für mich ein gutes Konstrukt, um den Gedanken einer Schutzgebühr mit der ethischen Seite zu vereinen: Wenn ich meinen Hund abgeben muss, und meine ich habe den richtigen Käufer gefunden, dann wird eine vernünftige Schutzgebühr vereinbart - aber nicht an den Verkäufer gezahlt, sondern an eine Tierschutzeinrichtung. Auf diese Weise verhindert man Leichtsinnskäufe im Sinne von "Hauptsache billig", der vorherige Halter macht deutlich dass es ihm dabei nicht um den Gewinn geht, und die Tierschutzeinrichtung kann andere Tiere versorgen, die eben den Umweg über das Tierheim nehmen müssen.
Das habe ich so nie gemacht.
Ich habe erst vor 12 Jahren wieder mit Welpen angefangen, davor hatte ich knapp 20 Jahre Secondhandhunde (Rottweiler). Immer Privatabgaben, immer versaute Kandidaten und für keinen Hund habe ich eine Schutzgebühr gezahlt. Das einzige was ich den Leuten gab, waren die Kosten für die letzte aktuelle Impfung, war der Hund nicht geimpft, mussten sie das tun bevor ich ihn abholte.
Den Sinn einer Schutzgebühr an die Abgeber sah ich nicht.
An Tierschutzvereine kann/konnte ich auch spenden, ohne einen versauten Hund aus Privathaltung zu übernehmen.
Das mag hart oder herzlos klingen, aber mir ging es um die Hunde.
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Für ein effektives Ende (im Sinne von Kampf beenden), sollte man in der Tat wissen, wie man vorgeht (das ist ja bei jeglicher Abwehr wichtig!) und da gehört eben einiges dazu.
Alleine der Gedanke (sofern die Mitteilung korrekt ist!) sechsmal rein raus aus dem Körper

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Messer habe ich dabei, in meinem Auto ist eines und in meinem großen Fotorucksack auch. Allerdings nicht in der Absicht zur Verteidigung gegen Mensch & Tier, ob ich dazu fähig bin/wäre weiß ich nicht.
Ich kann keinem raten ein Messer zur Selbstverteidigung und/oder Schutz gegen Hundeübergriffe zu tragen, auch nicht nach dem hinterhältigen Hundeangriff auf unseren Teckel, den er nur mit mehreren OPs und einer Teilamputation seines Oberkiefers überstand ... soviel Abscheu kommt nicht in mir hoch, um mich (nur noch) bewaffnet on Tour zu begeben.
Wehrhaft bin ich definitiv, aber bewaffnen
ne, ne! -
und wieder hat man ihn grenzenlos geliebt 
Ach man ist das immer doof! Und was so ein junger Hund Chancen genommen bekommen hat ... ärgerlich ist das!
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Emphatie für Lebewesen zu empfinden, zu leben setzt für mich keine Freundschaft voraus und ich sehe es auch nicht als Kunst an, Hunde (nicht nur die meinen) als Hunde und Menschen als Menschen zu betrachten. Für mich, mein Empfinden und mein gemeinsames Leben mit all meinen Hunden ist das ein Normalzustand.
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seit 1960 hat sich die Bevölkerung um 15 Mio erhöht
es gibt jetzt 9,2 Mio Hunde
weiter bin ich mit suchen nicht gekommen
Ich bin eine von den 15 Mio und meine Hunde drei der 9,2 Mio

Geändert hat sich vieles!
Früher gingen viele Hunde alleine ihrer Wege, heute begleiten viele Hunde ihre Menschen, wenn diese mit ihren Handies spazieren gehen.
Früher gab es lange nicht so ein intensives Gesundheitswesen für unsere Haustiere, heute können schnell mehrere 100 € + in eine Behandlung fließen.
Zigfache Vergleiche lassen sich aufzählen, bzw. wurden ja schon aufgezählt.
Es liegt in Jedermanns-/frau Hand sein heute für sich und seine Vierbeiner zufriedenstellend zu gestalten. Eigene Ansprüche und die seiner Hunde sollten sich gut vereinbaren lassen, das ist zumindest für mich ein wichtiger Aspekt bevor ein Hund einzieht!
Ich mochte mein früher und noch mehr mag ich das jetzt & heute
