Wer Fakten nicht ausreichend begegnen kann -siehe oben im Schreiben: noch ist unklar welche Rassen wirklich vom Qualzuchtparagrafen betroffen sind- wird Auflagen nicht erfüllen können.
Beiträge von network
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In meinen Augen ist das die einzig wahre Entscheidung!
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Fleisch -egal ob gekocht oder roh- verfüttere ich nicht.
Sehr sehr selten ein gekochtes Eier (die gehen i.d.R. in die Hunde) Obst, Nüsse ... die haben hier genug Abwechslung, extra gibts nix

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Stare sind wirklich sehr erfinderisch was imitieren von Stimmen angeht

Vielleicht hast du einen Kleiber in deinem Garten Märchen, die kleistern ja klopfend ihren Höhleneingang zu
ich muss jedenfalls gleich mal meinen Wasserkocher anschmeißen und dem Geräusch lauschen 
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Massregelt ihr Fremdhunde oder findet ihr, dass das grundsätzlich eine dumme Idee ist?
Wie würdet ihr reagieren, wenn jemand euren Hund in einer solchen Situation massregeln würde. Wie würden eure Hunde auf so ein Eingreifen reagieren? Habt ihr das schon erlebt oder getan?
Ich bin einfach gestrickter Mensch der gut mit seinem Bauchgefühl klarkommt, heißt ich greife bei Fremdhunden so viel wie nötig und so wenig wie möglich ein und das im Allgemeinen situationsbedingt.
Bei Schwächeren -egal ob Mensch oder Tier- schaue ich aber nicht tatenlos weg!
Situationen in denen fremde Leut meine Hunde maßregelten, fallen mir ad hoc keine ein

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Das hast du schon richtig wahrgenommen Hundundmehr

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Ich persönlich pflege kein Klichee bezügl. Hunderassen.
Auch wenn ich meine gesamten Beiträge inhaltlich nicht alle im Kopf habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich auf Listen stehende Hunderassen/Mixe nicht anpranger(t)e.
Anprangern tu ich unverantwortliches Verhalten Dritten ggü. und wenn dann noch schutzbedürftige Kleinkinder Opfer sind, neige ich zu Ungehaltenheit.
Fälle mit schwerst verletzten oder gar zu Tode gekommenen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen passieren nicht nur mit Sokas, ad hoc fällt mir z.B. ein Weimaraner (Babytod vor vielen Jahren in England) ein, der Husky fiel auch schon mehrfach auf, auch mit tödlichen Ausgängen der gebissenen Kinder

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... denn andere Leute lesen sowas ...
Ja ja die Leute die glauben was sie im INet lesen
was müsste u.a. die Hundewelt doch in Ordnung sein, würde auch nur die Hälfte der Leserschaft richtig lesen und vor allem Niedergeschriebenes mit Einsicht verstehen können 
Aber okay just für die eine Hälfte tippe ich jetzt extra fett, dass Hunde Zähne haben und keine Beißerchen, dann ist der niedliche Aspekt des Hundegebisses auch wieder ins richtige Bild gepackt.
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Für lebenslang gezeichnete Entstellungen zarter Kinderhaut, kleiner Stupsnasen, weicherer Schädelknochen usw. brauchts nicht zwingend 'märchenhafte' Beißkraft
ob nun Jagdhunde, Nordische, Molosside oder, oder ... es ist und bleibt grausam und lt. viel bekannt gewordener Berichte steckt ursächlich menschliches Versagen dahinter, immer! -
katzenpfote ich habe mich nicht auf den Artikel und die Bilder bezogen (den habe ich weder gelesen, noch Bilder angeschaut), sondern ich meine das allgemein betrachtet auf Haushalte mit Kleinstkindern & Hunden, ob kleine Hunde oder große, ob Familien in USA/DE oder sonst wo!
Was von Hunden in engem Familienverband lebend alles abverlangt wird ist enorm viel und dazu braucht es Regeln, einfache umsetzbare Regeln die ein Hund durchaus lernen und leben kann, ohne ausgegrenzt zu werden. Hunde haben imho das Recht auf Ruhe, auf Rückzugsorte für sich alleine.
Schutzbedürftigen Kleinstkindern kann ich vieles im Umgang mit Hunden nicht abverlangen, ihnen Schutz bieten kann ich dagegen.