Beiträge von network

    TanNoz und Maizy das kann ich gut verstehen und das würde mich auch enorm abwägen lassen, den Hund für HD/ED Untersuchungen in Narkose zu legen!

    Das ist natürlich In Blick notwendiger Eingriffe mit Narkosen nochmal schwieriger :verzweifelt:

    Was weiß man genau darüber?

    Was sagen eure TA dazu?

    Edit: eure Antworten haben sich mit meinen Fragen überschnitten, danke.

    Züchter auch gerne mal schlechte Bilder des Nachwuchses gar nicht erst zur Bewertung einschicken

    Wenn ich meinen Hund röntgen und auswerten lasse, erfährt der Züchter davon erstmal gar nichts..

    Es ist nicht so, dass der Züchter sein Einverständnis erteilen muss, bevor die Bilder zum Gutachter geschickt werden. Er muss dem Röntgen auch nicht zustimmen oder sowas..

    Also ich meinen Mali habe Röntgen laden, habe ich es seiner Züchterin erzählt. Ansonsten hätte sie erst das Ergebnis der Auswertung in der Zeitschrift des Zuchtvereins gelesen..

    Genau so ist das.

    Mein Junior hatte der Züchterin seines Beagle verpeilt mitzuteilen, dass sein Hund geröngt und ausgewertet wurde und sie bekam das Ergebnis dann via Vereinszeitschrift mit. Sie war erst ein bissel pikiert, gleich danach aber sehr happy über die tolle Auswertung und vor allem seine Bemühungen.

    Deshalb halte ich auch Meinungen contra Untersuchung wie 'ich habe kein gutes Verhältnis zur Zuchtstätte' für sinnentnehmend! Züchter freuen sich über Auswertungen (evtl. nicht über jedes Ergebnis ...), persönlichen Kontakt muss man deshalb nicht halten.

    Mein Interesse als Besitzer ob einer Röntgenauswertung sollte groß genug sein, das ist für mich das wichtigste was zählt. Deshalb lasse ich auch groß gewachsene Mischlinge und Second Hand Hunde von zertifizierten TA für HD/ED röntgen, einschicken zu RZV xy geht da ja nicht.

    Ich habe auch noch von keinem gesunden Junghund gehört, der während dem HD/ED röntgen auf dem Tisch verblieb, was natürlich sehr, sehr traurig wäre!

    Tatsächlich gibt es das bei Collies immer wieder mal. Im Verdacht steht, soweit ich weiß ein bestimmtes Narkosemittel. Die Hunde sind nach dem Röntgen erstmal wieder wach geworden und kurze Zeit danach plötzlich verstorben. Das waren ansonsten alles gesunde junge Hunde.

    Oh weh das ist echt heftig :verzweifelt:

    Puh endlich habt ihr die OP hinter euch :streichel:

    Eine komplikationslose Heilungszeit wünsche ich deinem Henry und dir natürlich auch!

    Vielleicht findest du jetzt etwas Ruhe für dich, die vergangenen Tage und Stunden haben dich sicher enorm viel Kraft gekostet :streichel:

    Alles Gute für euch!

    Das kann ich echt nicht nachvollziehen! Wenn ich eine Rasse mag, dann möchte ich auch „mithelfen“, dass sie gesund bleibt/gesund wird. Allein deshalb würde ich die gewünschten Untersuchungen machen lassen und die Ergebnisse mitteilen. Man hat ja auch als Liebhaber etwas davon, wenn sich um die Gesundheit einer Rasse bemüht wird.

    Aber wenn du es aus der Sicht des Familienhundehalters betrachtest, der vllt einen jungen gesunden Hund Zuhause hat und den auch nicht vor hat, übermäßig sportlich zu belasten. Dann ist bspw. eine HD-Untersuchung eben nur unter Narkose möglich und damit erstmal ein zwar kleines Risiko, das man aber vllt individuell nicht eingehen möchte, außerdem kostet es Geld und in der Regel sind nur selten entsprechende Klauseln im Kaufvertrag vorhanden, sodass dieses Geld zurückerstattet wird. Hat dann auch beim Züchter wohl wenig Priorität oder er denkt, der erhöhte Kaufpreis könnte abschreckend wirken.

    Meld, icke einfache Familienhundhalterin, allerdings sportlich im Freizeitbereich sehr ambitioniert mit Hunden unterwegs!

    Ich kann dir versichern, dass alle unsere Hunde je in ihrem ersten Lebensjahr, bzw. bis zum Alter der Röntgenuntersuchungen ein vielfaches mehr an Euros gekostet (nicht wegen Krankheit natürlich!) haben, als eben diese Untersuchungen plus Röntgenaufnahmen zu den Verbänden schicken zwecks der Auswertung.

    Ja eine Narkose ist immer mit einem Risiko behaftet, vertragen haben es unsere alle.

    Ich habe auch noch von keinem gesunden Junghund gehört, der während dem HD/ED röntgen auf dem Tisch verblieb, was natürlich sehr, sehr traurig wäre!

    Die Untersuchungen sind primär mir wichtig und die Gesundheit meiner Hunde ohnehin, egal ob Mix oder Rassehund.

    Ich erwarte von den Züchtern meiner Hunde, dass sie mir alles vorlegen, dass Elterntiere mit besten Voraussetzungen in die Zucht gehen, da ist es doch für mich als Endabnehmer ein Klacks ihnen die gesundheitl. Ergebnisse ihrer Bemühungen zukommen zu lassen.

    Die Parallelzucht der Weimaraner hier in DE (die mit FCI Papieren, es sind viele Graue aus Polen/CZ) ist optisch betrachtet total gruselig :verzweifelt: so ein tiefer und vorgewölbter Brustkorb ist imho zum davon laufen!

    Die Schwarzzuchten sind meist völlig Banane im Kopf, optisch verwässerte Farben, nix von ehemals edlem Grauen und just die werden vorzugsweise zum mixen Weimaraner/Labrador Retriever eingesetzt = Dr. Jekyll & Mr. Hyde lässt in silbergrauem Kostüm viele Familien grüßen ...

    Die Kopfform der Rottweiler nimmt wirklich schon seit Jahren 'unschöne' Formen an, zumindest was ich hier im Berliner/Brandenburger Raum sehe, eine seltsame Optik das :( :

    Deshalb schrieb ich ja dies hier:

    ...

    Und ich bin kein Maßstab!

    Das ist nur meine bescheidene Erfahrung mit meiner Technik ;)

    ...

    Ich bin davon überzeugt, dass es auf die EF Objektive ankommt, also auf das Alter der Technik.

    Meine langen L EF Optiken sind alle IIIer Versionen, also eher jüngeren Datums, aktuelle Firmware drauf geladen und da merke ich keine spürbare Zeitverzögerung an der R3, da kommuniziert alles top miteinander.

    Kurze Objektive habe ich bisher nicht adaptiert, da ich eh nur wildlife unterwegs bin und auch nur Serienbilder.