Beiträge von network
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Die Transportsituation ist um ein vielfaches besser und sicherer als bei einigen vormals gezeigten Abholungen, immerhin!
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Nein, ich meinte mit Wegezoll die reinen Fahrkosten, den Weg zum Patienten und nicht die Hausbesuchskosten und angelsfire sprach ja auch explizit Kleintierbesitzer an

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Ja die Dokumentation nach gesetzl. Vorgaben kostet auch Geld, ob dann unbedingt mehr als der einfache Satz berechnet wird, kann der TA ja selbst entscheiden, also bis zu einem gewissen Satz natürlich nur.
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Ah okay, danke für die Info angelsfire
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Selbstverständlich finden mobile Hausbesuche nicht nur für
Alle die, deren Tier nicht in die Klinik kommen soll.
statt!
Was ist das denn für eine Aussage?
Tierbesitzer die nicht mobil sind, keine Mitfahrgelegenheit haben und z.B. nicht passend dem öffentlichen Nahverkehr angegliedert wohnen.
Tierbesitzer die nicht unter Menschen wollen/können/gehen.
Tierbesitzer die diese Dienstleistung für sich und ihre Tiere schlicht bevorzugen u.s.w.
Wobei ich den Wegezoll für richtig halte, war der vor der GOT Erhöhung nicht?
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Preisvergleiche -ob OP oder 'nur' Untersuchungen- zwischen Hund und Pferd halte ich für schwierig, das geht doch auch gar nicht.
Ebenso Gebührenvergleiche zwischen Human/Vet Medizinern wie in dem Link von vorhin, unmöglich kann da verglichen werden.
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Im Prinzip ist alles bla bla um Rütter herum. Er ist Geschäftsmann und Entertainer und das nicht erfolglos, er weiß sich zu vermarkten.
Rütter kann erzählen was er will, was er ja auch tut, Woche für Woche über viele Jahre hinweg.
Wirds eng und/oder gegenwindig, relativiert er und quatscht weiter lustig nach seiner Mundart.
Von daher sehe ich persönlich sein bla bla nicht als Indikator pro Öffentlichkeitsarbeit für Hunde/Hunderassen an und genau das macht sein Gerede für mich einfach nur unglaubwürdig und nicht ernst nehmend, eben bla bla, bzw. business as usual.
Und man weiß ja auch nicht wieviele Gebrauchshunde er vor Gaga Menschen verschont, da man nicht weiß, ob just diese Gaga Menschen seine Formate ansehen und deshalb vom Kauf vierbeiniger Spezialisten xy Abstand nehmen.
Generell weiß man nicht, ob zukünftige Hundekäufer seiner Rasseportraits als Ratschlag folgen, erfahrungsgemäß setzt ein wachrütteln ja erst ein, wenn das Kinde im Brunnen liegt.
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Gerade die weißen bzw. hellgrauen Optiken sind ihr Geld wert
und an technischem Können verlieren sie weniger schnell, als am Preis. Wobei auch dieser langsamer absteigt, als bei den anderen Optiken, da muss man einfach fair bleiben in der Betrachtungsweise.Mein EF 300/2.8 I ist aus 2003.
Gebraucht gekauft habe ich es 2013 für einen sehr fairen Preis von einem DPA (ARD) Fotografen. Er hatte dieses nicht für Wildlife genutzt, ergo keine Aufnahmen bei Wind & Wetter, Match & Schlamm, nur Aufnahmen bei Politiktreffen/Presseveranstaltungen und im privaten Bereich für Hallensportaufnahmen.Das Teil sah sowas von geil aus, der Koffer wenig ramponiert, alle Schalterriegel und Knöpfe funktionierten einwandfrei, CPS Wartungsvertrag - ergo ein Veteran den man einfach nur lieben muss!
Schärfe, Schnelligkeit und eine traumhafte Abbildeleistung kann man nicht anzweifeln bei dieser Optik.
Es hat imho nur einen Nachteil und der wiegt schwer, die Optik hat ein ordentliches Eigengewicht
aber, sie liegt durch die durchdachte Gewichtsverteilung dennoch sehr gut mit gr. Body in der Hand.Mich hat total geflasht, als ich diese in Jahre gekommene Technik an meinen DSLM Body adaptierte ... Technik aus 2003 trifft Technik aus Ende 2021 und es hat sofort alles funktioniert
der AF griff superschnell, scharf bleibt eh scharf und das alles, obwohl 18 Jahre Fortschritt dazwischen liegen!Ich gebe diese nie her, komme was wolle und wenn ich sie nimmer halten kann, wird sie ausgeschlachtet und als Vase benutzt ...
Ein Body kommt und geht, Optiken bleiben

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Von mir auch!
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Es wurde nicht abgelesen, sondern steht als Posten da und wurde auch abgerechnet, aber eben nicht geleistet.