Klar kannst du mit deiner Kombi Hunde fotografieren!
No Gos sind so eine Sache die man nicht so leicht beantworten kann finde ich ... generell ist fotografieren so spannend und abwechslungsreich, da geht nix über testen und sich ausprobieren
außer natürlich Eigengefährdung und respektloses Verhalten, das versteht sich von selbst.
Hunde von oben herab fotografieren z.B., schaut nicht sooo prickelnd aus, kann aber gezielt dargestellt wiederum sehr schön sein.
Ich bevorzuge Aufnahmen in Augenhöhe, doch gerade im wildlife Bereich und der bewegten Fotografie insbesondere beim Hundesport, ist das natürlich nicht immer umzusetzen.
Bei ruhenden Bildern mit dem eigenen Hund kann man sich das aber gleich angewöhnen, das schärft imho auch den Blick und die Gewohnheit festigt sich rasch.
Das siehst du ja ganz gut bei deinen beiden Beispielen, der kleine Spatz war nicht mit dir auf Augenhöhe, das Modellpferd hast du gleich so dargestellt und es ergibt ne ganz andere Wirkung.
Augen finde ich super wichtig! In Augen ist Leben, ist Stimmung, Feeling, die sollten scharf sein, zumindest das der Kamera zugewandte.
Abgeschnittene Körperteile (Ohren z.B.) wirken nicht immer schön auf Bildern, doch durch geschickte Schnittaufteilungen kann man oft noch zeigbares rausholen.
Für die bewegte Fotografie brauchts ne kurze Belichtungszeit, 1/1000 besser 1/1250 ist gut, ich nutze je nach Lichtsituation am liebsten 1/2000. ISO den Lichtverhältnissen anpassen, die Blende so offenblendig wie dein Objektiv hergibt und AI Servo.
Für ruhende Motive ändere ich im Prinzip nur die Belichtungszeit, ISO muss eh angepasst werden, AI Servo bleibt nahezu immer eingestellt, außer es ist ein komplett statisches Motiv dann gehe ich auf One Shot.