Beiträge von network

    Moral beruht aber auf Emotionen und Empathie - also der Fähigkeit, sich in den Gemütszustand eines anderen Lebewesens hinein zu versetzen.

    Das traue ich meinen Hunden zu, das leben sie auch, hier alle gemeinsam in der von mir zusammengestellten Gruppe.

    Ist einer krank, oder kommt frisch nach der OP vom Doc nach Hause, können alle damit umgehen, wollen pflegende Parts übernehmen, sich zu dem kranken Patienten legen. Da wird nichts ausgenutzt oder gegen den Kranken agiert.
    Kommt einer solo (jetzt völlig normaler, gesunder Alltag) nach Hause, weil eben nur er/sie mit mir unterwegs war, tanzen sie gerne erst mal umeinander her, nicht in böser Absicht, aber anders als beim kranken Patienten beschrieben.

    Gelebter Gemütszustand von Fremdhunden zu erkennen ist doch wieder etwas völlig anderes!

    Über Duldung bis komplette Ignoranz, Wehrhaftigkeit (die nicht im worst case enden muss!) und vor allem Gehorsam ist da doch alles dabei.

    Ich deute das nicht als Moral erkennen können oder wollen.

    Erwartungen stelle ich nur an mich, nicht meine Hunde, kann ich meine Erwartungen erfüllen, läuft es super mit meinen Hunden.

    Einen Schwarzstirnwürger würde ich sehr gerne mal beobachten können.

    Neuntöter treffe ich hier im Norden Berlins sehr viele an, da muss ich nicht mal raus fahren ins Brandenburger Umland, er ist im Vergleich zum Schwarzstirnwürger allerdings eher klein:

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    Sie präsentieren sich so erhaben wie sie mit ihrer Banditenmaske auf einer Warte sitzen, oder auf Bäumen/Büschen immer den obersten Ast besetzen, ich finde das total schau ;)

    Ich hatte den IS bei bewegten Aufnahmen immer deaktiviert, irgendwann stand er dann immer auf on, warum auch immer :ka: einen Verzögerungssunterschied habe ich bei den Aufnahmen deshalb nicht bemerkt, ergo beachte ich ihn bei bewegter Fotografie selten.

    Bei aktiviertem IS kann die Verschlusszeit bei schwacher Lichtquelle verlängert werden und so Verwacklungen kompensieren. Also kann, nicht muss. Letztendlich hängt es ja auch immer von einem selbst ab wie ruhig man die Technik halten kann.

    Bei statischen Motiven und auch im One Shot Modus habe ich ihn on, bzw. nutze ich bei meinen Objektiven Modus III, der arbeitet stromsparend, stabilisiert aber nur bei Aufnahmen und nicht schon beim schauen durch den Sucher. Stromsparen macht bei den spiegellosen mit langen Optiken einfach Sinn!

    Body auf dem Stativ ist er unnötig, Langzeitbelichtung auch, aber da nutzt man ja eh ein Stativ/feste Auflage.

    Mitverantwortung tragen ist gar nicht komplett mein Thema, das bringt Leben im allgemeinen mit sich und ist auch okay, gerade im Straßenverkehr z.B. ist mitdenken unerlässlich!

    Ich komme auch super zurecht in meinem Alltag, ich bin ja ein sehr taffer Mensch mit breiten Schultern ;)

    In meinem Hobbybereich bin ich dennoch am liebsten eigenverantwortlich unterwegs, das betrifft auch nicht nur Hundehaltung.

    Wenn die Kacke wegen mir dampft, übernehme ich Verantwortung, dampft sie wegen anderer ohne mein zutun, ist das für mich ärgerlich.

    Ich finde jegliche negativ Schlagzeilen für euch beide schlimm ... heftig, einfach nur heftig was diese Rasse, ausgelöst durch unfähige Mitmenschen, durchmachen muss und natürlich auch wieviele Hundebesitzer & Hunde unter ihnen leiden.

    Es ist für jede Rasse schlimm unfähiger Menschen wegen in Ungnade zu fallen!

    Das nimmt teils Ausmaße an, dass mir persönlich Hundehaltung immer weniger Freude bereitet.

    Ich weiß nimmer wer es war der irgendwann zu Anfang des ersten Thread auf meine, wie ich heute leider gestehen muss, leichtsinnige Aussage: ich zeichne rein nur für mich und meine Hunde Verantwortung! sagte: warte ab, es läuft daraus hinaus, dass jeder einzelne Hundehalter mehr zu verantworten hat, als ihm recht ist und das ohne je persönlich etwas getan zu haben mit seinem Hund!

    Und ja das stimmt leider :( :