Beiträge von network
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Man muss sich bei einem Adapter bewußt machen, dass er zwar nur ein Loch mit zwei Bajonett Anschlüssen darstellt, aber eben auch mit unterschiedlicher Kontaktpunkteanzahl und die müssen an zwei unterschiedlichen Auflagen gut & schnell zusammenarbeiten.
Die R3 (um jetzt bei meinem Body zu bleiben) mit ihren 12 Kontaktpunkten am Bajonett bekommt also Optiken mit 'nur' acht Kontaktpunkten adaptiert, ergo vier Kontakte an der Optik weniger die, wären sie wie bei nativen RF Optiken auch vorhanden, mehr (also schneller) leisten könnten.
Aber ich stelle auch keinen Zeitverlust beim AF fest, allerdings auch nur bei meinen eh schon schnellen weißen EF Optiken. Adaptiere ich einen Drittanbieter, genauer gesagt das Sigma 150-600mm C mit EF Bajonett ...
... doch das ist nicht verwunderlich, diese Optik gehörte von Hause noch nie zu denen mit schnellem AF. Mein uralt EF 2.8/300mm ist adaptiert wie gewohnt sagenhaft schnell!Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, dass der geringere Zeitverlust adaptiert mit schnell AF arbeitenden EF Optiken sooo mini ist und dadurch nicht zwingend ins Gewicht fällt, da der neu gekaufte Body i.d.R. auch rasantere Technik mitbringt. Und es kommt ja auch immer auf seine Schwerpunkte in der Fotografie an.
Mir ginge im Wildlifebereich ein 'langsamer als bis dato gewohnt' ordentlich gegen den Strich z.B.An meine Sony (a9) adaptiere ich nichts, die nutze ich aber auch nur als Städtekamera für Kurztrips mit kurzen Optiken, da habe ich Zeit, das ist komplett anderes fotografieren für mich.
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Welche Sony hast du Saltimbanco?
Ich hab ein Sigma von Canon an der Sony adaptiert und ich merke einen Unterschied, deutlich sogar.
Sony ist bekannt dafür, dass ihr AF mit adaptierten Drittanbietern Probleme macht, gerade bei schnell bewegten Aufnahmen, bei schlechten Lichtverhältnissen aber auch.
Da scheint die Technik nicht (ausreichend) kompatibel zu sein.
Mit sehr alten Optiken ohne eigenen AF, also wo eben generell manuell fokussiert werden muss, gibt es keine Probs, ist ja auch logisch.
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Laut Facebook wurde die Trainerin und Rütter beim Vet Amt gemeldet und sie gehen dem "ernsthaft" nach. Was auch immer das heißt.
Gibt da auch ne Petition zu.
Es lässt sich nur leider nicht verlinken, sorry.
Auf wessen Seite bei fb steht das denn?
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Wer soll das eigentlich wie kontrollieren (können)?
Die Frage tritt ja häufig auf bei/nach solchen Maßnahmen.
Und ich stelle die ernst gemeinte Gegenfrage: wie stellt man sich eine Kontrolle vor?
Morgens/mittags/abends Wachposten vor die Haustüre stellen?
Zuwiderhandlungen werden doch selten erkannt, bzw. vielleicht (mit zig ?) bei zufälligen Kontrollen oder bei erneuten Auffälligkeiten die beim Amt landen.
Wir lesen doch nicht selten bei vielen hier eingestellten Vorfällen, dass der Hunde/die Hunde wiederholt übergriffig wurden, dass Halter zwar Auflagen xy haben, sie aber nicht einhielten usw.
Was ja im Prinzip auch schon bei der simplen Leinenpflicht nicht überall funktioniert, zig Hunde laufen trotz Leinenpflicht offline

Oder nimm mich, meine Hunde tragen nicht ihre Steuermarken (ist in Berlin Pflicht), noch nie wurde ich darauf angesprochen.
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Ich bin mir sicher ohne Vorbereitung hätte keiner meiner Hunde einen Wesenstest bestanden. In irgendeinem Punkt hätte es immer gehakt. Und die waren meiner Meinung nach weit entfernt von gefährlichen Hunden, sonst wären sie auch ohne Auflage gesichert gewesen.
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Und bei einem Wesenstest ist der Hund ja auch nicht alleine, heißt Vorbereitung ist für BEIDE gut & wichtig!
Habe ich als Halter auch einen Plan was evtl. -meist ist es ja noch viel mehr- auf uns zukommen kann, kann ich mich bestenfalls mental darauf einstellen, zumindest ansatzweise.
Ein entscheidungsweisender Prüfungstag ist anstrengend.
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Uff, dass du auf die Option eines Rechtsbeistandes freiwillig verzichtest hast, ist nicht gut.
Vier Wochen lange Wartezeit beim Vet Amt, sind vier Wochen Zeitvorsprung für dich, unabhängig davon dass die Anordnung Maulkorb- und Leinenpflicht ab sofort Gültigkeit hatte.
Ich kann dir auch nur raten zur Ruhe zu kommen und einen Trainer aufzusuchen der den Test/die Vorgänge deines zuständigen Vet Amtes kennt. Weiter solltest du keine Schreiben des Amtes auf die leichte Schulter nehmen, Fristen nicht versäumen und im Zweifel besser doch eher einen visierten RA aufsuchen.
Uneinsichtigkeit bringt dich nicht weiter, deinen Hund schon gar nicht. Das hat auch alles nichts mit Heuschelei zu tun, das Vet Amt sitzt augenscheinlich am längeren Hebel.
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Hier gehen Hornissen auch Wespen die z.B. das Fallobst vernaschen an.
Im Nachbargrundstück beobachte ist manchmal, dass die Hornissen regelrecht vorm Bienenstock lauern.
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Ich verstehe zwar den Hintergedanken einer Bodycam zur Dokumentation als evtl. Beweismittelmittel, man sollte dabei nicht vergessen, dass alles aufgezeichnet wird auch das eigene Verhalten (Ton & Bild).
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Überall Aufzeichnungen im privaten Bereich - Dashcam im Auto, Bodycam am Radfahrer/Jogger/Hundehalter ... bekloppt sind wir Menschen, wägen uns mit dieser Technik im Verteidigungsfalle in Sicherheit und verhalten uns dennoch nicht mitmenschlich und verantwortungsvoll
