Und das andere: Es geht nicht um absolute Spezialhunde. Es geht um Privathunde, die Menschen toedlich verletzen! Das hier war ein normaler Hund in Privathand. Kein Klischee-Hund bei Klischeehaltern. Kein ausgebildeter Spezialhund. Ein normaler Hund. Und jetzt ist ein Mensch tot wegen diesem Hund.
Just deshalb bin ich auf die Entwicklungen privater Hundehaltung gespannt und das nicht nur in Österreich.
Es ist salopp geschrieben für viele Mitmenschen 'einfacher zu begreifen', wenn der austickende Hund einem Klischee Hund-/Haltergespann entspricht, da lässt sich leichter mit dem Finger drauf zeigen!
Die sind ja eh schon immer die bösen, die unfähigen, die -wie schrieb hier vorhin jemand- nur fürs Ego haltende Hundehalter ... dass mit deren/solchen Hunden etwas entgleist ist schier 'normal', zumindest nicht unvorstellbar - der Vorverurteilungshammer kann zuschlagen!
Die Querschießer Hunde kommen nicht aus guter Herkunft/wurden nicht gut sozialisiert/haben schräge Hundebesitzer/wurden falsch trainiert, da ist ein Vorfall vorprogrammiert!
Nun beendet ein Hund ein Menschenleben, zerstört durch diesen grausamen Vorfall mehrere Familien und ist als Welpe/Hund so im Leben gestanden, wie selbst viele hier im Thread immer wieder hervorheben: ordentl. Aufzucht/saubere Herkunft/Familienanschluß, Kind, Tests, Ausstellung - alles top.
Was wird wohl daraus gemacht werden?
Wie werden Politiker primär in OÖ darauf reagieren?