Eben und in erster Linie muss belastendes Material Beweise erbringen und nicht nur Verdächtigungen.
Dieses irgendwann und endlich zu Konsequenzen führen ist ja das zermürbende Elend für die Hunde, nicht nur im aktuellen Fall Georg Resch ...
Beiträge von network
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Es kommt evtl. auch hinzu dass vielleicht wenig bis kaum Reisen gemacht werden, Raucher/Nichtraucher, Konzerte/Kino nicht oben anstehen, Geschenke für Freunde und Familie selbst hergestellt werden und und und.
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Baby - Baaaby - Baaabylie ist mein Indianerruf bei jedem Welpen ... wobei beim jetzigen Weib ging der rasend schnell in Rattengewitter über
aber ja doch, wenn ich diese Reihenfolge in einer bestimmten Tonlage rufe, kommen beide angesaust wie die Irren 
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Zum Glück ticken wir alle unterschiedlich

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Es soll ja auch Männer geben die: mein Frauchen kocht heute dies/das/jenes sagen ...

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Routine ist imho ein wichtiger Begleiter

-------Ich habe ein bissel quer gelesen in diesem Thread und mal wieder festgestellt, dass ich mir bzw. meinem Statement vor zwei Jahren treu geblieben bin
Mehr als zwei eigene Hunde gibt es hier nicht mehr, viele Jahre waren es immer drei Hunde als Obergrenze (je 2 zwei großrahmige Teams plus ein Teckel).
Der Altersabstand der Ladies ist wieder eng beieinander so wie bei all meinen Hundeteams zuvor auch, eine Rasse, Auslastung passt zeitl. wie auch inhaltlich zusammen und zum immer mal hier Beagle vom Junior kam in diesem Sommer noch ein Deutscher Pinscher von der Tochter hinzu - Quartett perfekt, aber eben nur zeitweise und das kann ich sehr genießen.Getrennt Gassi gehe ich selten, getrennt trainieren gehe ich wöchentlich mit jeder einzeln!
Da greift auch wieder mein altes Statement - ohne meine Familie könnte ich das nicht so relaxt, zumindest wäre das in der Welpenzeit nicht gegangen. Die Große bleibt locker alleine wenn ich mit dem Terrorzwerg zum Training fahre, umgekehrt hätte ich den Welpen keine drei bis vier Stunden alleine gelassen. Ich habe zum Glück einfach auch gute Rahmenbedingungen.
Zwei Hunde sind für mich perfekt
das liebe ich, das kann ich locker leisten ohne Alltagsabstriche, ob im Office, bei spontanen wohin auch immer Restaurantbesuchen oder bei Freunden und auch meiner ganz eigenen, persönlichen Solozeit.Weder beneide ich Mehrhundehalter, noch empfinde ich wenig Verständnis dafür, oder hege ungläubige Gedanken - es soll jeder so bewußt leben wie er es will!
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Auf was ich auch allergisch reagiere ist die Bezeichnung Personal
Unter Teckelleuten z.B. regiert das gefühlt noch weit vor Mama/Papa
aber letztendlich ist es mir absolut peng wie sich wer nennt. -
Ich kenne einige Paare die ihre Hunde gezielt und somit bewußt als Kinderersatz gekauft haben
das kommunizieren sie auch frei raus, stehen dazu und ja, sie titulieren sich als Eltern und zu sittenden Familienangehörigen wird Oma/Tante usw. gesagt.Einige nennen meinen Zweithund auch Kleine Schwester das stört mich z.B. gar nicht, nur auf Mama reagiere ich dezent allergisch, ich bins/mags einfach nicht!
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Bezeichnet ihr euch als Mama/Papa im Bezug auf eure Hunde? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
Nein!
Einfach nein, weil ich das nicht bin und auch nicht sein will
