PS: Zum Hundetrainer hatten wir jetzt 3 verschiedene von 3 Hundeschulen. Bei der jetzigen fühlen wir uns am besten aufgehoben und all ihre Tipps waren bis jetzt am Besten.
Na dann ist das eure HS, ihr fühlt euch dort wohl und kommt gut klar ![]()
Mal ein bissel aus unserem Alltag mit Welpinchen:
Mein Welpe hat als frei zugängiges Spielie nur Crogs (die sind scheints eigens für Welpen gefertigt worden ![]()
) und ein Hetzleder.
Die Leckmatte hole ich gezielt hervor für die Tischarbeit und Medical Training, Apportel gibt es auch nur gezielt fürs Clickertraining zum Apportieren. Für Kartons bin ich zu faul was das Aufräumen nachher betrifft und generell biete ich nichts an/lasse ich nichts zu, was ich später wieder ausbügeln, sprich abtrainieren müsste. Klamotten und Leinen schon gar nicht.
Dennoch macht sie genug Nonsens und packt mal wo rein, wo ich nicht erfreut bin, sie ist ein Welpe!
Spielen nur des Spielens wegen mache ich wenig wenn ich so nachdenke
irgendwie geht es bei mir im Miteinander mit den Hunden meistens um etwas förderliches für uns. Ob ruhig wo sitzen und die Umwelt beobachten, sei es an einer Kita/Schule/Bushaltestelle/See/Tierherde usw. oder auch den Nachbarn beim Hecke schneiden zuschauen, oder die Ersthündin beim Suchen beäugen - das gibt der Lütten sehr viel und uns gemeinsam natürlich auch.
Auch lasse ich keinen Welpen angeleint zu Menschen und Hunden ziehen, von Tag eins an! Das steigert imho eine Erwartungshaltung auf die ich keine Lust habe. Zu Anfang ist das müsig gerade bei Kontakt mit Menschen (von deren Seite aus!), aber es zahlt sich aus, auch später im Freilauf, oder bei Tierarztbesuchen, oder im Gruppentraining, auf Ausstellungen. Menschenfreundlich sind bisher alle meine Hunde gewesen.
Ja auch in meinem Umfeld gibt es viele Leute mit unterschiedlichen Meinungen: du machst zu viel, du machst zu wenig. Das mag je nach Betrachter ja auch so sein, für dessen Blickwinkel
für mich, meinen Alltag und meine Erwartung an uns als Team passt es.
Und es ist nicht so, dass ich Geschriebenes planvoll minutiös nach meinem Kopf durcharbeite, der Welpe muss offen und bereit sein für Neues, er muss ausgeschlafen und empfänglich sein, dazu braucht es Ruhe & Sicherheit und Gelassenheit meinerseits.
Unter Stress agieren ist einfach doof. Es geht um wenige Minuten und kein Dauerlaufstunden-Programm!
Die Welpenzeit ist die kürzeste Zeit in einem (hoffentlich) langen Hundeleben ![]()
P.S. also klar, zergeln gibts hier zu 100% auch, sie töten beide einfach zu gerne ![]()