Beiträge von network

    Auf yt ist das Video schon wieder gelöscht.

    Edit: klar bleibt nur der Schwachsinn in den Köpfen der meisten Menschen hängen!

    Das ist bei strafrechtl. relevanten Vorkommnissen bei/mit Menschen auch nicht anders, je trivialer, je fester verankerter! Das erspart weiteres und selbstständiges Nachdenken |)

    Fanatismus ist übel! Das ist in jeglichen Lebensbereichen sicht - und spürbar!

    Aber verdammte Axt, wenn nun wieder heimliche Filmereien und kopflose Anschuldigungen umher gehen, wirds doch langsam nur noch schwachsinnig!

    Entscheidungen treffen nach Fakten ja, aber doch nicht so.

    Gefühlt haben 90% der Hundehalter die selben Probleme: Rückruf, Leinenführigkeit, Hundebegegnungen … manche noch das jagen und manche das allein bleiben. Dabei kann man nicht wirklich sagen, dass es sich hier um Probleme von Rassespezialisten handelt.

    Gefühlt haben sehr viele Menschen Eigenverantwortung verloren, Kreativität ins Nirwana geschickt, leiden unter der Reizüberflutung aus TV/social media/Werbe - Bereich, die sie nicht für sich selbst einordnen/sortieren können ... wie sollen sie also entspannt ihrem Hund etwas vermitteln können, z.B. simple BASICS :( :

    Teils habe ich auch den Eindruck, dass ihnen zu viele Angebote viel zu früh unterbreitet werden!

    Keine Zeitfenster mehr für lernen, für verfestigen der Basics vorhanden ist.

    Hundesportlern wird oder wurde ja schon immer gerne vorgeworfen: ihr nutzt eure Hunde als Sportgeräte, die müssen ja zwei bis drei Mal die Woche auf den Platz, wollen das eure Hunde überhaupt usw.

    Ja man hat ein Ziel, verfolgt einen Plan und das strukturiert und zwar bestenfalls für Hund und Mensch.

    Und genau das vermisse ich bei vielen Hundebesitzern.

    Ihren Schützlingen wird eine komplette Überflutung dargeboten, oft schon bei (oder gar vor) Einzug des vierbeinigen Lieblings. Wäre ich Hund ich würde zu Schädigungen neigen ...

    Nichts schlimmeres für einen Hund als einen langweiligen, ideenlosen Besitzer der nur nach Anweisungen Dritter zu funktionieren scheint.

    Nicht falsch verstehen, ich finde es mega, dass es unterstützende Hundevereine/Trainer gibt, das stelle ich null in Frage, aber dass teilweise so viele Menschen mit einem normalen (BASICS) Hundehalteralltag nicht mehr alleine klar kommen, bringt mich immer mehr ins grübeln ehrlich geschrieben :ka:

    Wobei mein Statement am Ziel vorbei schießt, denn es geht um die Shows von Rütter und deshalb ist diese Info hier natürlich absolut richtig:

    Über die Casting Agenturen werden natürlich auch Leute gesucht, die hohe Einschaltquoten versprechen. Da passen Personen, die tatsächlich ernsthaft mit dem Hund trainieren und gute Fortschritte machen, nicht in das Konzept. Ich bin in so einem Verteiler und es ist gruselig, wie die Leute geködert werden.

    ---

    Wonder2009 ich meine nicht dich, bzw. deine Tatigkeit damit, dich habe ich lediglich der Einfachheit wegen zitiert, sehs mir bitte nach, ja?

    Janz im Gegenteil, wie gerne würde ich mit eurem Trupp z.B. mal eine Outdoor-Tour machen :D das waren so tolle Eindrücke auf Insta :bindafür:

    Was ich nicht wusste, und was mir erst durch das Video klar geworden ist, diese Zuchten widersprechen dem geltendem Tierschutzgesetz. Hier bei 12:45 min.

    Warum wird denn da nichts gemacht?

    In der Doku heißt es ja, solange es kein Pauschalverbot ganzer Rassen gibt, müssten einzelne Tiere von Amtsveterinären auf Qualzuchtmerkmale untersucht werden, um sie von der Zucht auszuschließen. Und das ist einfach nicht leistbar, da die Veterinärämter bekanntermaßen völlig unterpersonalisiert sind. Wie so oft im Tierschutz ist also die Umsetzung der bestehenden Gesetzeslage das Problem...

    Eben!

    So wurde es in dem Video von der Qualzuchtexpertin benannt ... :hust:

    Was sich in den drei Jahren nach Veröffentlichung des Video alles getan hat im Bereich Ausstellungen, lässt sich ja u.a. bei QUEN nachlesen.

    Ja die Außenwirkung der Bevölkerung gegen die Hunde war komplett anders, das stimmt.

    Doch das verhaltene Verhalten, bzw. nicht reagieren VOR dem tödl. Vorfall von Seiten der Ämter war ebenso nicht vorhanden wie jetzt auch.

    Bei Chico aus Hannover war es auch, sprich vieles amtsbekannt, wenig unternommen dagegen.

    Und genau das ist für mich nicht nachvollziehbar und schon gar nicht mit 'es sind auch nur Menschen' entschuldbar, oder auszudrücken.

    Klar arbeiten da nur Menschen! Es träfe auch Menschen falls etwas geschehen würde, ob im hiesigen oder zukünftigen Areal!

    Um bzw. kurz nach dem grausamen Tod des Buben Volkan in 2000 ist auch keine Behörde eingeknickt.
    Unzählige unauffällige Hunde wurden eingezogen und getötet.

    Die ehemalige Umweltministerin B. Höhn z.B. erhielt m.E.n. nicht wenig Morddrohungen nach in Kraft treten der damals neuen Hundeverordnung in ihrem BL.

    Das Urteil war -auch nur meiner Erinnerung nach- ein Witz!

    Als nicht gefährlich wurden die Hunde, oder einer davon vom Amtsarzt damals eingeschätzt, wir schrieben ja erst wieder vor einigen Monaten darüber im anderen Thread.

    Jedes Amt sah weg und schob den Zuständigkeitsbereich weit von sich.

    Was ja auch zutraf (GrünflächenAmt/AmtsTA/Meldebehörde Wohnungsinhaber/Meldebehörde HStS) keine Vernetzung untereinander und somit keine greifbare Handhabe.

    Verstorben ist ein kleiner Junge ... 'auch nur ein Mensch' ... :verzweifelt:

    Bei der HHF sieht für mich von außen betrachtet vieles anders, einfacher aus.

    Ämter könnten z.B. falls die öffentl. gemachten Angaben durch V. B. richtig sind, zeitig agieren.

    Eingreifen bevor wieder die Menge der amtl. auferlegten Anzahl Hunde überstiegen wird.

    Sie ist vor Ort greifbar, in der Öffentlichkeit aktiv unterwegs und eben generell nicht unbekannt.

    Es hat ein Gschmäckle ...
    Es macht den Anschein dass behördl. Eingreifen keine Notwendigkeit voraus eilt - Duldung mit Amtsstempel sarkastisch gesagt |)