Beiträge von Junimond

    Danke für eure Antworten und Glückwünsche.

    Türschutzgitter haben wir schon angebracht. Alleine kommt er nicht in die Nähe des Kleinen, aber ganz aussperren möchte ich ihn eben auch nicht, er soll ja lernen, dass der Kleine jetzt dazu gehört.

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    Im Moment lassen wir die Hunde nachts in ihren Boxen schlafen, leider müssen wir sie zu machen, da sie sonst nachts rauskommen. Das ist natürlich nicht optimal aber ganz aus dem Schlafzimmer wollten wir sie nicht verbannen. ...............

    Wäre es mein Hund bekäme er den Anschiß seines Lebens, wenn er Aggro auf das Baby reagieren würde. Da wäre es definitiv vorbei mit der Nettigkeit.

    Was glaubst du, wie eine Hundemutter reagieren würde, wenn ein anderer Hund aggro mässig auf ihre Welpen losgehen würde? Da würde die Hölle losbrechen.

    Und ich würde definitiv die Hunde komplett jeweils aus den Zimmer des Babies verbannen, wenn es solche Probleme gibt. An die Geräusche können sie sich auch außerhalb des Zimmers gewöhnen.

    Klipp und klar, den Hunden muß definitiv klar werden: das ist euer Baby und sie haben sich dem nicht zu nähern, sondern müssen jeder Zeit auf Abstand bleiben und ausweichen.

    Hallöchen :winken:

    ............... Das schlimmste war mir als Ersthundebesitzerin mit meinem Schatz hätte passieren können, ist dann am Sonntag direkt eingetreten. Arlo hat sich bei unserer kleinen Gassi-Runde erschreckt (vor was weiß ich leider nicht, dafür ging das alles zu schnell), sich aus seinem (eigentlich sehr gut passenden) Geschirr gewunden und ist abgehauen. Dabei ist er direkt über zwei Straßen gerannt (Angst vor Autos kennt er übrigens nicht) und wurde beide Male fast angefahren. Es hat einige Zeit gedauert, bis er ausgepowert genug war, um mich wieder an sich ranzulassen, damit ich ihn wieder ins Geschirr nehmen und Heim bringen konnte. Er hat soweit keine ersichtlichen Schäden davon getragen, aber mir hängt die ganze Situation noch immer nach...............

    Sieh den Vorfall mal aus anderer Sicht.

    Obwohl es passiert ist, hat der Hund schon genügend Vertrauen zu dir, dass du ihn wieder anleinen konntest. Das ist schon ein riesengroßer Vertrauensbeweis für einen Hund, der erst so kurz bei dir ist.

    Und für die Zukunft hast du definitiv gelernt, dass du ihn besser sichern mußt.

    Sicherheitsgeschirr kann ich dir von Sientas empfehlen. Siehe link - https://www.sientas.de/shop/12-PG

    Gib euch beiden mehr Zeit euch kennen zulernen. Das braucht eben seine Zeit und du wirst das schon hinbekommen. Es hört sich ja nicht so an, als wenn der Hund total panisch ist, sondern nur bestimmte Dinge ihn triggern.

    Hör da auf dein Bauchgefühl, ich glaube schon, dass du das hinbekommen kannst. Trainer Hilfe dabei wäre natürlich von Vorteil.

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    Ich habe jetzt ein paar meiner Freunde und Familie gefragt ob sie Cash für ein paar Stunden täglich nehmen könnten, ohne Spaziergang (das mute ich keinem zu). Das Problem ist, dass Cash nicht so der klassische Kuschelhund ist. Er ist eher ignorant zu anderen Menschen, lässt sich nicht gerne anfassen und geht meistens weg, wenn ihn wer streicheln will, deshalb steht er nicht so hoch im Kurs bei meinen Freunden.

    Aber ich konnte meine Eltern und meine beste Freundin überzeugen es wenigstens einmal auszuprobieren und ihn mir stundenweise abzunehmen, damit ich mich voll und ganz um mich und die Katzen kümmern kann.

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    Mich wundert, dass niemand bisher dazu etwas geäußert hat.

    Es war gedacht, dass der Hund bei jemand anderem ausgelastet wird, was du ihm ja nicht geben kannst. Und es war nicht gedacht, dass der Hund irgendwo anders geparkt wird.

    Da kannst du ihn ja gleich bei dir im Arbeitszimmer lassen.

    Ich möchte auch nochmal warnen: Der Hund ist derzeit auch unter Garantie durch die gesamt Situation massiv angespannt. Ihn jetzt Leuten sozusagen zwangsweise aufs Auge drücken, die ja eigentlich scheinbar keine Lust dazu haben und wahrscheinlich auch keine Hundeerfahrung, kann durchaus nicht ungefährlich sein.

    Ich würde dies wirklich unterlassen.

    Triff endlich eine Entscheidung und setz dich mit dem Tierheim in Verbindung, wo der Hund herstammt.

    Das ist alles nur um den heißen Brei rumgerödel was du machst und bringt dich nicht weiter. Und evtl escaliert es nachher noch weiter, dass es zu einem Beißvorfall mit einem Menschen kommt, weil Hund nun irgendwo zwischen geparkt wird bei Leuten, die es nur dir zum Gefallen machen

    Nur mal als Erinnerung: Türgitter gab es schon vor dem Vorfall, sonst hätte der verletzte Kater ja nicht dadurch noch flüchten können.

    Heißt aber auch, dass ich in diesem Fall definitiv Türgitter als nicht geeignet sehe damit die Katzen keinen weiteren Schaden nehmen. Ein Hund in der Größe kommt auch ohne Probleme über ein solche Gitter, wenn er wirklich will.

    Vor allen in der derzeitigen Situation, wo unter Garantie die Nerven beim Hund auch mega angespannt sind.

    Nicht das durch solche Experimente noch eine weitere Katze zu Schaden kommt.

    Egal wie, Katzen und Hund müssen sicher getrennt bleiben - dauerhaft, da zu erkennen.

    Wie sind denn überhaupt die räumlichen Verhältnisse bei dir? Wohnst du in einem Haus evtl mit Garten, wo du problemlos dauerhaft Hund und Katzen trennen kannst oder in einer kleinen Wohnung?

    Das Problem, dass du Hund und Katzen dauerhaft trennen mußt, wird sich ja nicht in Luft auflösen, auch wenn du einen Trainer dazu holst und dich irgendwann wieder in Bezug auf den Hund beruhigst.

    Die Katzen waren ja vor dem Hund bei dir, wenn ich es richtig verstanden hab, also gehen die vor aus meiner Sicht.

    Setz dich mit dem Tierheim aus dem der Hund stammt in Verbindung und schildere deine Situation und gib den Hund zurück. Der Hund ist ja nicht an sich ein völliger Problemfall, sondern sollte halt nicht mit Katzen zusammenleben. Der würde schon ein neues Zuhause finden.

    Das was derzeit bei dir läuft, ist nicht nur unfair in Bezug auf den Hund, sondern eben auch wirklich nicht ungefährlich. Irgendwann macht der Hund solch eine Unfaire Behandlung evtl nicht mehr mit und wehrt sich gegen dich.

    Dein Denken und Handeln wird unter Garantie dazu führen, dass noch mehr passieren wird.

    Dir fehlt einfach Grundlegendes Wissen rund um Hund und Katzen.

    Ein sehr gefährliches Spiel was da gerade bei dir läuft.

    Gib den Hund ab und laß die Finger von Hundehaltung zumindest solange du Katzen hast.

    Hallo

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    Ich habe immer klar gemacht, dass die Katzen einen höheren Rang im Rudel haben, direkt nach mir. Sie wurden immer zuerst gefüttert, durften überall hin, selbst da wo es für Hund tabu war, sie wurden immer zuerst begrüßt und gestreichelt,...

    Es tut mir sehr leid, was passiert ist, dass ist wirklich äußerst schrecklich

    Womöglich hast du genau dadurch (Zitat oben) heraufbeschworen, dass der Hund Frust gegenüber den Katzen geschoben hat. Klug war dein Verhalten da nicht. Und allgemein aus deinem Worten unten ist zu entnehmen, dass dir anscheinend einiges an Wissen in Bezug auf Hunde zu fehlen scheint.

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    Er weiß genau, dass er etwas falsch gemacht hat, da er sich jedes mal ganz schuldig duckt, wenn ich komme. Natürlich gab es einen mega Anschiss und eine Strafe. Mittlerweile ignoriere ich ihn größtenteils, damit er lernt, dass es verdammt böse war, was er getan hat.

    Dein Verhalten ist menschlich verständlich, aber völliger Unsinn was den Hund wirklich betrifft. Der Hund guckt nicht schuldig, der spürt deine Stimmung und reagiert darauf. Und der Anschiß war zu dem Zeitpunkt auch nicht mehr korrekt, weil der Vorfall da schon längst vorbei war.

    Und den Hund jetzt zu ignorieren bringt überhaupt nichts und ist wirklich nicht fair und der Hund lernt daraus überhaupt nichts.

    Allerdings, würde ich definitiv Katzen und Hund nicht mehr zusammenlassen - überhaupt nicht mehr. Da würde ich dem Hund auch nicht mehr trauen. Davon abgesehen finde ich, dass man ein Zusammenleben dem geschädigten Kater definitiv nicht mehr zumuten kann.

    Da wird dir wohl nur eine Abgabe es Hundes übrig bleiben, wenn du nicht dauerhaft Hund und Katzen trennen kannst für den Rest ihres Lebens.