Es gibt mittlerweile schon Gerichtsurteile dazu, dass man das nicht einfordern kann. Also bleibt es letztlich dem neuen Halter überlassen, was er macht.
Ich hatte eine Pflegehündin aus Sardinien, die ich auch gleich nach ihrer Ankunft kastrieren lassen sollte. Ich sprach mich dann mit dem Verein dahingehend ab, dass ich ihr erstmal Zeit zur Eingewöhnung lassen wollte, und wenn sie schnell vermittelt werden, könnten das ja auch die neuen Halter noch machen/entscheiden. Sie wurde nach 2 Wochen vermittelt und blieb auch nach Rücksprache mit dem Verein unkastriert.
Beiträge von CorinnaS
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Als ich Kalle damals übernommen habe (7 Monate), hat der mich auch zig-fach geweckt nachts. Ich bin jedes Mal mit ihm raus. Bis imir dann klar wurde, dass der einfach nur einsam war. Hab ihn dann in meinen Arm gelegt und weiter geschlafen.
Vielleicht könnt Ihr ihn neben dem Bett schlafen lassen, wenn Ihr ihn nicht drin haben wollt. -
Stimmt, Blasenentzündung beim Rüden ist eher unwahrscheinlich. Eine Nierenbettentzündung aber nicht. Und die tut höllisch weh.
Mein TA ist sogar an Heiligabend für uns in die Praxis gekommen, weil meiner das hatte.
Fahr in die nächste Klinik, laß Urin und Blut untersuchen. Je schneller er Entzündungshemmer bekommt, desto weniger muss er leiden. -
Da ist mit Hausmitteln nichts zu machen. Aber warm halten solltest Du ihn auf jeden Fall (Mantel o.ä.).
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Innereien füttere ich eh nicht roh, sondern nur gekocht. Pansen meistens gewolft.
Mein Kalle hat Monate gebraucht, bis er die diversen Fleischsorten roh angenommen hat. Und dann auch erst nur gewolft, keine Stücke. Mittlerweile frißt der alles.
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Mal ganz abgesehen von meinem Verhalten: Auch mein Hund ist durchaus in der Lage, dem anderen zu signalisieren, ob er Kontakt wünscht oder nicht. Dazu muss er gar nicht mal grantig werden. Meiner läuft meistens einfach weiter und wendet sich ab.
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Wenn ein Hund freundlich zu uns kommt, dann bin ich es auch. Will einer meinen Hunden ans Leder, dann muss er erstmal an mir vorbei. Kann auch sein, der andere nähert sich freundlich, aber meinem ist das unangenehm. Auch dann wird der andere verjagt.
Ich halte auch so gar nichts von Hundekontakten an der Leine. Aber ich weiß auch, daß sie immer wieder vorkommen. Also muß man damit auch umgehen. -
Der Hund als Streßventil, na Danke! Ist ja auch ein super Vorbild für die Kinder...
Ich find's gut, dass Du sie angesprochen hast. Mehr war wohl in dem Moment nicht drin. -
Google mal "spooky periods". Das könnte zutreffen.
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Sina: Mir gefällt es besser so, wie Du es praktizierst. Man muss nicht jeden Hund, der auf einen zukommt, unbedingt anbrüllen und wegjagen.