Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich schrieb, dass ich viele Veganer kenne, die darauf achten. Das bedeutet noch lange nicht dass es auf alle Veganer zutrifft und es gibt mit Sicherheit welche, denen es auch völlig wurscht ist. Genauso wie bei Omnivoren auch.
Weißt du, was mich tierisch nervt? Diese Überheblichkeit, mit der du Menschen, die sich wirklich Gedanken machen, auch über den Bauern in Guatemala, und die deshalb trotz der oft höheren Preise auf Fair Trade oder andere Produkte mit Gütesiegel zurückgreifen eben weil sie insgesamt so wenig Leid wie möglich verursachen wollen, hier entgegen trittst, obwohl diese rein gar nichts für die u.a. fehlende Transparenz können, die in den von dir verlinkten Dokumentationen angeprangert wird. So begegnest du Menschen, die sich für etwas einsetzen, die zumindest den guten Willen zeigen, durch bewussten Kauf zu der Verbesserung der Lebensbedingungen anderer beizutragen? Ob das in Einzelfällen tatsächlich immer so ist oder nicht, darauf hat der Konsument ohne eindeutige Transparenz keinerlei Einfluss, er kann sich nur dazu entscheiden, auf ein Siegel zu vertrauen und zu hoffen, dass er mit seinem Geld an dieser Stelle etwas Gutes tut oder zumindest ein bisschen weniger Schlechtes. Deine überladene Kritik trifft die völlig Falschen. Und ich finde die ganze Polemik, die aus deinen Beiträgen spricht, absolut unangebracht.
Und weisst du, was mich tierisch nervt? Das Omnivore sich immer allem bewusst sein müssen und die von dir beschriebenen Veganer nicht? Sie dürfen hoffen, müssen sich aber nicht für einsetzen? Und gerade die fehlende Transparenz wird doch den Omnivoren immer vorgeworfen. Und genau das meine ich. Bei Veganer ist es dann auf einmal nicht mehr so schlimm, denn er tut ja was gutes. 
Du würfelst da zwei Dinge durcheinander. Der Panda kann mit pflanzlicher Nahrung überleben und der Hund kann es auch, bei letzterem allerdings funktioniert dies nur unter Kontrolle der ausreichenden Nährstoffversorgung.
Nein, ich würfle nicht zwei Dinge durcheinander. vielleicht solltest du dich hier mal mit der Evolution und dem Darwinismus beschäftigen.
Wer sagt das ???
Das wurde erst geschrieben als ich darauf hinwies, vorher war es doch nur ein Problem der Schlachtviehhaltung.
Auch hier wieder: Wo hat das hier irgendjemand behauptet??
Du selbst:
Warum ist es absurd? Nein, auch die vegane Ernährung hat ihr Nachteile. Aber nein, die schweigen wir lieber tot.
Eben nicht.
Mit den Futtermitteln, die jetzt, in diesem Augenblick, weltweit angebaut werden, um Rinder dick und fett zu füttern, könnte man, rein theoretisch, die gesamte Menschheit satt machen. Und das ist auch völlig einleuchtend, wenn man einfach mal logisch überlegt, wie viel so ein Rind frisst, bis es dann irgendwann geschlachtet wird und wie viel weniger Ackerflächen wir bräuchten, wenn wir nicht jedes Jahr noch Milliarden von Nutztieren durchfüttern müssten.
Doch. 80 Milliarden Menschen rein vegan zu ernähren ist schlicht weg, nicht möglich. Auch hier leidet Mutter Erde.
Völliger Blödsinn. Wir verbrauchen doch aufgrund der Nutztierhaltung MEHR Wasser als ohne.
Wir verbrauchen eh zu viel Wasser.
Ja, aber irgendwann ist auch mal gut.
Ach, bei der veganen Ernährung muss irgendwann mal gut sein, aber einem Omnivoren kann man 100 mal alles vorkauen? Was ist denn das für ein Statement? Ein bisschen unfair, findest du nicht?
Ja, zum dritten Mal. 
Diverse Gründe wurden hier in diesem Thread bereits auf vielen Seiten genannt und durchgekaut. Ich weiß nicht was du noch hören willst.