Beiträge von Ziggy

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    ist es logisch und durchdacht B12 im veganen Futter und an einer menschlichen veganen Ernährung deratig vehement abzulehnen und als ethisch unkorrekt geradezu anzuprangern und selber Fertigfutter zu füttern, was die ganze Palette an synthetisch hergestellten Vitaminen und Mineralstoffen enthält. Vor so viel Unlogik kapituliere ich dann allerdings und lese seit gestern nicht mehr mit

    Ich wiederhole mich gerne auch für dich.
    Veganer finden ihren Lebenstil ethisch durchdacht. Das es aber Zusatzstoffe braucht, wird gerne unter den Tisch geschwiegen. Das auch bei einer veganen Ernährung nicht alles ethisch korrekt ist, wird ignoriert. Der Veganer hat das Recht zu hoffen und sich keine Infos zu holen, ja wurde hier geschrieben, der omnivore muss sich ständig transparent zeigen und ist erst mal gleich ein Ausbeuter.

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    Nicht zynisch und auch nicht unbedacht. Und nein, die Hunde ernähren sich dort nicht vegan. Wie schon mehrfach erklärt.
    Und das Beispiel Haiti brachte ich auch schon in bezug auf Reis. Wir können es noch gerne auf die Fair Trade Bananen aus der Dom. Rep. ausweiten.

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    Helfstyna, Wie wahr. ;)

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    Aber das ist rein hypothetisch, da ich kaum glaube, dass der Mensch binnen weniger Tage von der Erde verschwindet.

    Ich habe mal eine sehr interessante Reportage gesehen, was passieren würde, wenn die Menschen auf einmal, von einem Tag auf den anderen weg wären.

    Wie sich die Natur alles zurück holen würde.

    Da ging es unter anderem auch um Hunde.

    sie würden sich zu Verbänden zusammen schliessen und sich erst mal die ganzen Kleinhunde einverleiben. ( Der Stärkere überlebt)Da diese einfacher zu erbeuten sind, als anderes Getier.

    Ist natürlich nur rhetorisch, aber ich fand es interessant.


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    Allgemein empfehle ich bei dem Thema gerne nicht die gleichen Argumente zu wiederholen, sondern sich mal zu überlegen wo die eigene Einstellung eigentlich herkommt. Das kann spannend sein =)

    Auf beiden Seiten aber bitte. ;)

    Ich brachte ja schon das Beispiel der Strassenhunde. Sie ernähren sich ja auch von Abfällen und mal hier und dort ein Kleinvieh. Das ist doch das beste Beispiel dafür, das Hunde keine Veganer sind. Dann muss ich sie doch nicht, entgegen ihrer Natur ernähren, nur weil es meine Ideologie ist.

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    Die Frage "was ist an Fleisch so schlimm", die meinst Du wohl nicht ernst. An der Haltung der Tiere ist etwas schlimm, nicht am Fleisch

    Hier. ;)

    Zitat

    Nein, ist es nicht, weil sowas wie eine ethisch korrekte, "schöne" Tötung nicht existiert. Erst recht nicht ohne jegliche Risiken, ein Bolzenschuss geht auch mal daneben. Menschenausbeutung ist verwerflich, Tierausbeutung ok?


    Hier. ;)

    Es wird alles in einen Topf geworfen, es wird erst mal per se unterstellt, man unterstütze die Massentierhaltung und das mit den üblichen Tiraden.

    Und wenn man auf die Missstände hinweist, dann ist man gleich persönlich angreifend? Aber anders herum, sind es dann Fakten.

    Mich würde auch interessieren, woher die Rechnung mit den 15000 Litern Wasser herkommt. Ich habe bis jetzt keine objektive sachliche Antwort dazu gefunden. Man findet sie nur auf den üblichen Seiten und es ist nicht aufgeschlüsselt wie sich diese Zahl zusammen setzt.

    Quarus hat ja schon angefangen aufzuzählen. :gut:

    Ich frage mich, der Eiweissbedarf ist höher als wenn ich Fleisch esse, Die Pflanzen wachsen in unseren Breitengraden nicht. Ergo muss ich importieren. Ich brauche grössere Flächen und ja, auch dann betreibe ich Monokultur.

    Ich habe keine Nutztiere mehr. Wie dünge ich denn meinen Acker?

    Was ist mit, z. Bsp. den Eskimos?

    Was passiert mit den Haustieren die Fleisch benötigen?

    Marika, wenn man als Tierausbeuter mal gleich abgestempelt wird, und komischerweise es auch in der veganen Ernährung Missstände gibt, auf die dann natürlich nicht hingewiesen wird.
    Wenn man Antworten bekommt, das für die Menschenausbeutung ja nun der Veganer nichts kann, weil die Transparenz ja fehle und er es nicht wissen könne. Ja, dann bekomme ich das Gefühl man will sich als der bessere Mensch darstellen.

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    Ging nicht mehr zu editieren.

    Ich überlege gerade, wie willst du die verschiedenen Pflanzen anbauen? Oder leben wir dann alle nur noch von Kartoffeln, Brot und Zwiebeln? Was ist mit den Hülsenfrüchten, um den Eiweissbedarf zu decken? Wie importierst du alles? Was ist mit dem Wasserverbrauch bei einer reinen Argrarwirtschaft? Gibt es dazu Studien?

    Wenn du dich damit beschäftigst, dann solltest du doch wissen, dass der Panda sich angepasst hat und er von der Evolution her, viel mehr Zeit hatte. Und auch sich auf die Nahrung einstellte, die am meisten vorhanden war. Wie kann man denn das mit einem Hund vergleichen?

    Freudscher Versprecher meinerseits.
    Hab mit der 80 Deutschland im Kopf, dann allerdings Millionen.


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    Dreamy,
    Wo habe ich es null verstanden?

    Das ist deine Aussage.

    Ich kenne sehr viele Veganer, die darauf achten, saisonal und auch regional einzukaufen, nicht wenige kaufen auch bevorzugt Fair Trade (von welcher Lüge sprichst du?)

    Ich bringe dir Fakten und habe null Ahnung?


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    Die Wahrheit. ;)

    Gesunde Mischkost. Meine Hunde brauchen keinen 70% Fleischanteil, aber ich gestehe ihnen das Fleisch zu. Denn es gehört für mich dazu. Siehe oben. ;)

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    Ähm, alles andere, was du gepostet hast, bezieht sich auf Bio und Fair Trade und mir entzieht sich nach wie vor welchen Sinn du mit diesen Links verfolgst. Kenn ich alles zu Genüge und habe sogar die Erstveröffentlichung der betreffenden Dokumentationen auf Arte und 3Sat gesehen, das hat mit Veganismus doch nun aber nicht wirklich was zu tun.

    Da dein Statemnent war, das Veganer ganz genau schauen woher ihre Produkte kommen. ;)
    Und da frage ich mich, wie es denn für mich als Veganer vetretbar wäre, wenn ich weiss, mein Gemüse, Obst, kommt angeblich aus fairem Anbau und dabei werden Menschen ausgebeutet.

    Niedlich den Panda immer wieder mit ins Spiel zu bringen. da wären wir dann beim Darwinismus. ich sag nur Evolution. Und nein, so weit ist ein Hund noch nicht. Aber warten wir mal noch ein paar 10000 Jahre. Wer weiss, was dann ist.

    Ach, der generelle Nachteil des modernen Ackerbaus ist dann bei einer veganen Ernährung nicht mehr schlimm?
    Das Menschen ausgebeutet werden, damit das frische Obst und Gemüse auf dem Teller landet, bzw. die Umwelt auch massiv verschmutzt wird, weil viele Produkte importiert werden müssen, ist weniger schlimm?
    Na das musst du mir jetzt erklären.

    Wenn die gesamte Menschheit nur noch vegan leben würde, würde sich die Welt ganz schön verändern. Denn die Agrarflächen würden noch grösser werden. Der Wasserverbrauch würde auch hier immens steigen, da es mit den Ressourcen die jetzt die Erde bietet, schlicht nicht möglich ist. Also benötigt man hier auch Ausweichmöglichkeiten. Und das heisst dann whs. Wüste.
    Aber natürlich würde es der Welt dann besser gehen. :gut:

    Du, ich muss Vitamin B12, oder Ferment nicht googlen. Ich weiss, was ich esse, was meine Hunde bekommen, da ich mich mit dem Thema auseinander setze.

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    Ich versteh gar nicht, warum du dich die ganze Zeit an B12 aufhängst?

    Ganz einfach, weil es dem Omnivoren immer "vorgeschrieben" wird, natürlich meistens unterschwellig, das man sich doch mal mit allem auseinandersetzen soll.
    Darf man das bei einer veganen Ernährung nicht?

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    Und trotzdem fütterst du sie mit denaturiertem Fertigfutter voller künstlicher Zusätze, über die du dich hier ja nun schon seitenweise ausgelassen hast...äh ja.

    Natürlich, denn ich mache auch kein Heel daraus, bzw. stehe ehrlich zu dem was ich meinen Tieren gebe. ;)

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    Na ja, das es durchaus geht ist nun auch ein Fakt, der sich nicht wegdiskutieren lässt. ;) Gibt ja nun mal mittlerweile schon eine recht beachtliche Anzahl rein vegan ernährter Hunde, die sich bester Gesundheit erfreuen, das sind ja keine Fata Morganas ^^

    Und es gibt genügend Hunde, die nur mit Aldifutter oder Resten sich bester Gesundheit erfreuen. ;)
    Und evolutionär gesehen, ist unser "verwöhnter" Haushund, ja sind wir ehrlich, sie sind verwöhnt, immer noch Raubtiere.

    Trotzdem bleibt bei mir die Frage offen, warum ich einen Hund vegan ernähren muss, wenn es nur meiner eigenen Ideologie entspricht. Das ist und bleibt für mich nicht artgerecht.