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@ Ziggy: Ja, es ist egoistisch, dass du auf schöne Landschaft gucken willst und dafür in Kauf nimmst (indem du Fleisch konsumierst), dass auf anderen Teilen der Erde ganze Lebensräume und Existenzen für das Nutztierfutter zerstört werden. Übrigens ist Fleisch essen IMMER egoistisch. Weil der Mensch es zum Leben nicht zwangsläufig braucht, aber will. Eben als Genussmittel, wie du ja selber sagst. Ziemlich hoher Preis, oder nicht? Wenn sich die Fläche nur als Weideland eignet, können die Tiere dort nicht trotzdem leben ohne sterben zu müssen? Silage ist übrigens erwiesenermaßen KEIN geeignetes oder natürliches Futter für Rinder. Es ist einfach nur praktisch. Deine Sicht auf die Welt mag nicht in Europa enden, dein Verständis für den Komplex "Fleischkonsum" scheinbar ja schon. Was passiert jetzt wegen des illegalen Holzhandels? Und inwiefern hat das mit veganer Ernährung für Hunde zu tun? Dein Fleisch ist regional, das Futter des Tieres auch? Du sagst, die Flächen sind nur als Weide geeignet? Woher bezieht der Bauer dann das Tierfutter?
In Bezug auf Künstlichkeit hinkt der Aldifuttervergleich nicht. Über Qualität müssen wir uns jetzt nicht auch noch streiten. Häh? Ich habe nirgends geschrieben, dass Mischkost Fleisch ausschließt, nur, dass du dich in deinen Definitonen in Bezug auf artgerechte Hundefütterung nicht ganz eindeutig ausdrückst.
Die Beantwortung welcher Fragen plagt dich denn nun noch?
Ich wusste, das jetzt wieder der erhobene Zeigefinger kommt. 
Und ich frage mich gerade ernsthaft ob du meine Post`s richtig liest.
ja, das nehme ich in Kauf, denn ich esse Fleisch mit Überzeugung. Ich brauche kein argentinisches Steak hier, wenn der Bauer oben auch Rind hat. Und Fleisch gehört für mich, zur menschlichen Ernährung dazu. Genauso wie Milch, Käse, Eier, usw. Nicht umsonst hat der mensch irgendwann mal Tiere domestiziert. Ja und vorher war er Sammler und Jäger, da hat er auch nicht nur von Beeren und Pflanzen gelebt.
Genau, und die Mengen Fleisch, die ich konsumiere, zerstören jetzt Hektare an Regenwald.
Du, versuchst hier gerade den falschen zu bekehren. Aber nein, Fleisch essen ist grundsätzlich falsch und wir sind alle Ausbeuter.
Das Futter bekommen sie hier.
http://www.ufa.ch/deu/rindvieh_71441.shtml
Tja und die Silage ist das selbst abgemähte Gras im Herbst. Warum sollte der Bauer das nicht nutzen?
Und was machst du dann mit den ganzen Nutztieren, die ja trotzdem weiterhin Junge bekommen und sich vermehren? Schon mal daran gedacht, dass es dann auch ein bisschen viel werden könnte für die Natur?
Oder willst du sie im Winter alle verhungern lassen, ala: natürliche Auslese? 
Oder noch besser, wir wildern sie alle aus. Na das wird ein Spass. Schon mal was von Mutterkuhhaltung gehört? Und die ist dann noch pille palle.
Wenn du meine Post`s richtig gelesen hättest, bezog sich meine Aussage wegen dem illegalen Holzhandel auf die Aussage, das nur wegen des Fleisches Regenwald abgeholzt wird. Und das ist schlichtweg falsch.
ich drücke mich nicht richtig aus? Was ist daran so schwer zu verstehen, wenn ich sage ich finde Mischkost am gesündesten. dazu gehört auch Fleisch. Und das Hunde auch Kleinvieh jagen und fressen? Das schreibe ich nun seitenweise.
In der ein veganen Welt:
Ich habe keine Nutztiere mehr. Wie dünge ich denn meinen Acker?
Was passiert mit den Menschen, die in den Breitengraden leben, wo man keinen Ackerbau betreiben kann?
Was passiert mit den Haustieren die Fleisch benötigen?
Wenn alle ihre Hunde vegan ernähren, wo wird dann das Futter angebaut?
Wie kann ich meinen Speiseplan "bunt" gestalten, ohne Gemüse und Obst importieren zu müssen? Denn dann beginnt die Umweltverschmutzung.
Wie ernähre ich 7 Milliaden Menschen, ohne Monokultur?
Der Eiweissbedarf ist erhöht, wo baue ich die ganzen Pflanzen an, ohne Monokultur zu betreiben? Wie kann ich regional die Leute so versorgen?
Inwieweit interessierst dich du noch für den Umweltschutz?
Bis jetzt lese ich immer nur über die Missstände der Viehwirtschaft.