Beiträge von Ziggy

    Zitat

    Versteht mich nicht falsch - ich liebe meine Hunde, aber wenn man extra schaut, dass man entgegengesetzte Schichten arbeitet bzw. die Arbeitszeiten verschiebt, dann geht das doch zu Lasten der gemeinsamen Paar-/Familienzeit. Das wäre es mir nicht wert, ganz ehrlich. Außerdem haben es meine Hunde z.B. immer noch am liebsten, wenn wir alle gemeinsam auf dem Sofa sitzen und einfach nichts tun - nur zusammen die Zeit verbringen, ohne Hektik und Stress.

    Ganz ehrlich, ich würde eine Krise kriegen, wenn mein Partner und ich, 24 h aufeinander hocken. ;)
    Er hat einen ganz normalen Dienst, ich mache nur Spät und Nacht
    Sehen tun wir uns mehr als genug und jeder geht noch seinen Hobbys nach, wo der andere dann nicht dabei ist.

    JDreamy,
    Ja genau die geliebte Ethik.
    Entschuldige, aber wenn du fragst was die Fair Trade Lüge ist, komme ich erst mal ins grübeln. Hört bei dir die Ethik nur beim Fleisch auf?
    Und nein, ich verwechsele hier nichts.
    Uns ja, ich erlaube mir mit dem Finger auf den ethisch korrekten Veganer zu zeigen um auch Missstände in seiner heilen Welt aufzuzeigen.
    Veganer machen das oft genug auch mit Omnivoren.

    Und natürlich, weil ich Fleisch esse, unterstütze ich Kinderarbeit.
    Ist natürlich keine Unterstellung deinerseits. Merkste was?

    Du kannst nur unterstellen.

    Und ja, in der heutigen aufgeklärten Welt, gehe ich davon aus, das der Mensch sich mit dem auseinandersetzt was er kauft. Und nicht den Kopf in den Sand steckt, weil ein Siegel drauf ist. Nichtwissen finde ich sogar sehr tragisch.

    Und dann frage ich mich immer noch, was wir mit Völkern machen, die keinen Ackerbau betreiben können, die auf tierische fette, Evolution sei dank, angewiesen sind, wenn wir alle vegan leben?

    Genau, man sollte mal zu ende denken, dann wäre nämlich klar das eine komplett vegane Welt schlicht weg nicht möglich ist.


    Edit: Patti; das haben wir doch nun gelernt. Bei einem Veganer ist es nicht schlimm, das Zusatzstoffe gebraucht werden. ...


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    Dein letzter Absatz bringt es schön auf den Punkt. ;)

    Weisst du was das Problem ist, Viehbauer+ ökologische Ansicht= Error bei den meisten Veganern.
    geklaut bei Diede.

    Doch, genau mit deiner Antwort, Hunde nicht mehr produzieren, hast du gerade selbst die Antwort darauf gegeben, warum es sinnlos ist, Hunde vegan zu ernähren.

    Zitat


    @ Ziggy: Ja, es ist egoistisch, dass du auf schöne Landschaft gucken willst und dafür in Kauf nimmst (indem du Fleisch konsumierst), dass auf anderen Teilen der Erde ganze Lebensräume und Existenzen für das Nutztierfutter zerstört werden. Übrigens ist Fleisch essen IMMER egoistisch. Weil der Mensch es zum Leben nicht zwangsläufig braucht, aber will. Eben als Genussmittel, wie du ja selber sagst. Ziemlich hoher Preis, oder nicht? Wenn sich die Fläche nur als Weideland eignet, können die Tiere dort nicht trotzdem leben ohne sterben zu müssen? Silage ist übrigens erwiesenermaßen KEIN geeignetes oder natürliches Futter für Rinder. Es ist einfach nur praktisch. Deine Sicht auf die Welt mag nicht in Europa enden, dein Verständis für den Komplex "Fleischkonsum" scheinbar ja schon. Was passiert jetzt wegen des illegalen Holzhandels? Und inwiefern hat das mit veganer Ernährung für Hunde zu tun? Dein Fleisch ist regional, das Futter des Tieres auch? Du sagst, die Flächen sind nur als Weide geeignet? Woher bezieht der Bauer dann das Tierfutter?

    In Bezug auf Künstlichkeit hinkt der Aldifuttervergleich nicht. Über Qualität müssen wir uns jetzt nicht auch noch streiten. Häh? Ich habe nirgends geschrieben, dass Mischkost Fleisch ausschließt, nur, dass du dich in deinen Definitonen in Bezug auf artgerechte Hundefütterung nicht ganz eindeutig ausdrückst.

    Die Beantwortung welcher Fragen plagt dich denn nun noch?


    Ich wusste, das jetzt wieder der erhobene Zeigefinger kommt. :roll:

    Und ich frage mich gerade ernsthaft ob du meine Post`s richtig liest.

    ja, das nehme ich in Kauf, denn ich esse Fleisch mit Überzeugung. Ich brauche kein argentinisches Steak hier, wenn der Bauer oben auch Rind hat. Und Fleisch gehört für mich, zur menschlichen Ernährung dazu. Genauso wie Milch, Käse, Eier, usw. Nicht umsonst hat der mensch irgendwann mal Tiere domestiziert. Ja und vorher war er Sammler und Jäger, da hat er auch nicht nur von Beeren und Pflanzen gelebt.

    Genau, und die Mengen Fleisch, die ich konsumiere, zerstören jetzt Hektare an Regenwald.
    Du, versuchst hier gerade den falschen zu bekehren. Aber nein, Fleisch essen ist grundsätzlich falsch und wir sind alle Ausbeuter.

    Das Futter bekommen sie hier.
    http://www.ufa.ch/deu/rindvieh_71441.shtml
    Tja und die Silage ist das selbst abgemähte Gras im Herbst. Warum sollte der Bauer das nicht nutzen?

    Und was machst du dann mit den ganzen Nutztieren, die ja trotzdem weiterhin Junge bekommen und sich vermehren? Schon mal daran gedacht, dass es dann auch ein bisschen viel werden könnte für die Natur?
    Oder willst du sie im Winter alle verhungern lassen, ala: natürliche Auslese? |)

    Oder noch besser, wir wildern sie alle aus. Na das wird ein Spass. Schon mal was von Mutterkuhhaltung gehört? Und die ist dann noch pille palle.


    Wenn du meine Post`s richtig gelesen hättest, bezog sich meine Aussage wegen dem illegalen Holzhandel auf die Aussage, das nur wegen des Fleisches Regenwald abgeholzt wird. Und das ist schlichtweg falsch.

    ich drücke mich nicht richtig aus? Was ist daran so schwer zu verstehen, wenn ich sage ich finde Mischkost am gesündesten. dazu gehört auch Fleisch. Und das Hunde auch Kleinvieh jagen und fressen? Das schreibe ich nun seitenweise.


    In der ein veganen Welt:
    Ich habe keine Nutztiere mehr. Wie dünge ich denn meinen Acker?

    Was passiert mit den Menschen, die in den Breitengraden leben, wo man keinen Ackerbau betreiben kann?

    Was passiert mit den Haustieren die Fleisch benötigen?

    Wenn alle ihre Hunde vegan ernähren, wo wird dann das Futter angebaut?

    Wie kann ich meinen Speiseplan "bunt" gestalten, ohne Gemüse und Obst importieren zu müssen? Denn dann beginnt die Umweltverschmutzung.

    Wie ernähre ich 7 Milliaden Menschen, ohne Monokultur?

    Der Eiweissbedarf ist erhöht, wo baue ich die ganzen Pflanzen an, ohne Monokultur zu betreiben? Wie kann ich regional die Leute so versorgen?

    Inwieweit interessierst dich du noch für den Umweltschutz?
    Bis jetzt lese ich immer nur über die Missstände der Viehwirtschaft.

    Und deine Hündin zählt jetzt für alle Hunde?

    Mit dem letzten Absatz bestätigst du doch meine Aussage. Hunde sind keine Veganer. Sie leben von den menschlichen Abfällen, wenn es nichts anderes gibt. Und ich unterstelle diesen Hunden auch, das sie sich von Kleinvieh ernähren.

    Essen soll er bitte artgerecht und dazu zählt nun mal Fleisch. Und ehrlich, wenn ich ein Problem damit habe, dann hole ich mir einen Pflanzenfresser als Haustier, aber kein Raubtier.

    Tja... und meine Fragen werden immer noch nicht beantwortet....

    Wenn es um Emmy geht, sie könnte locker 6 Stunden alleine bleiben. Arashi whs . auch.
    Bei Maya bin ich froh, wenn sie 2-3 Stunden schafft.
    Also geht die Bande in eine Hundepension wenn ich spät habe.
    Schöne kleine Pension, nicht viele Hunde, er geht Gassi mit ihnen und es gibt ein riesen Grundstück. Sie dürfen sich im Haus frei bewegen, was will Hund mehr?

    Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk

    Zitat


    So verschieden kann die Wahrnehmung sein.
    Für mich ist eine vegane Erde eine absolute Horrorvorstellung. Ganze Talschaften, ganze Völker ihrer Grundlage beraubt, den Lebensunterhalt zu verdienen. Ganze Landstriche entvölkert. Man bedenke: ein Grossteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche ist nur für extensive Weidewirtschaft geeignet. In Europa würde die Kulturlandschaft des Alpenraums verschwinden, die Menschen sich nur noch um die Industriezentren drängen. Die Entfremdung der Menschen von der Natur würde vorangetrieben.

    Finde ich persönlich überhaupt nicht erstrebenswert.

    :gut: ;)

    Unlogisch, btw, unglaublich sachlich:

    Zitat

    Die Frage "was ist an Fleisch so schlimm", die meinst Du wohl nicht ernst. An der Haltung der Tiere ist etwas schlimm, nicht am Fleisch

    Zitat

    Für den typischen Veganer ist das Töten von Tieren, wenn es sich eigentlich vermeiden ließe, ethisch eben nicht vertretbar. Da spielts auch keine Rolle, ob die Schlachttiere drei Wochen länger leben oder mal die Sonne sehen durften, ihr Leben wird dennoch immer viel zu früh und vor allem, ob Bio oder nicht, auf die gleiche Art und Weise beendet.


    Diese Haltung zählt ja dann auch dazu. :gut:

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    Da lässt sich auch ganz prima Gemüse und Getreide anbauen, besonders bei dem lehmhaltigen Boden der hier vorhanden. ist.

    Zitat

    Nein, ist es nicht, weil sowas wie eine ethisch korrekte, "schöne" Tötung nicht existiert. Erst recht nicht ohne jegliche Risiken, ein Bolzenschuss geht auch mal daneben.

    usw. Usf.

    Meine Fragen hat aber immer noch keiner beantwortet, in Bezug auf eine vegane Welt, bzw. wenn alle ihre Hunde vegan ernähren, wo wird dann das Futter angebaut? ;)