Beiträge von Sundri

    :D Trixie,

    ich weiß wohl, dass da tolle Hunde bei heraus kommen. Mein Diego war ebenso wie Lucas es ist, eine Mischung aus Bretonischem Vorstehhund x Hütehund (bei Lucas eher Schäferhund) x ein bisschen Podenco - da braucht es schon erfahrene Hundemenschen für so eine Mischung.

    Wenn ich mir nun noch vorstellen, der Bretone wäre mit einem Aussie im Kornfeld gelandet - auweia. Das sind einfach keine Hunde die man nebenbei führt oder mit denen man entspannte Spaziergänge im Feld macht und dabei Zeit hat, die Natur zu beobachten. Ich beobachte immer meinen Hund ;)

    Und die meisten von ihnen werden, behaupte ich einfach mal, unglücklich weil sie eben selten ihren Veranlagungen nachgehen können und dürfen. Ich übe grad Wildsichtungen mit Lucas.... vorerst soll er dabei neben mir bleiben und wir beobachten die Rehe oder Hasen gemeinsam. Aufgeregt darf er sein, bellen auch, aber halt still halten. So langsam wird es besser.....

    Sundri

    Moin,

    wir fahren regelmässig einige Male im Jahr nach Schweden, wir haben da ein eigenes Häuschen.... wir fahren immer Puttgarden - Roedby. Die Fähre ist problemlos, die meisten nehmen ihre Hunde mit an Bord.

    So eine Fähre ist wie große Wartesääle am Bahnhof, vom Boot selbst bekommt der Hund nicht wirklich etwas mit.

    Ein paar Tipps:

    - meide die Säule die oft mitten in der "Halle" steht, ich sehe immer wieder Hunde, die meinen, "Säule? Cool, da heb ich mal mein Bein" echt peinlich.... ich geh denen immer aus dem Weg
    - es gibt Fahrstühle, aber die sind schwer zu kriegen, wenn die Fähre voll ist (davon würde ich im Sommer ausgehen) soll einer von Euch schnellstmöglich hochgehen und Plätze suchen, ich bevorzuge oft die in den Ecken, die sind für Hunde ruhiger. Wenn Treppensteigen kein Problem ist, Treppe nehmen.
    - Malik lasse ich auf der Fähre im Auto, er liegt dann und wartet - er ist fast 14, sieht nicht mehr gut, hört nicht mehr gut, hasst offene Treppen (die Treppen im Schiff sind offen) und fühlt sich im Auto einfach besser.
    - vorher links und rechts die Büsche für die Hunde nutzen, das tun alle.....
    - genügend Wasser dabei haben, ich sehe oft Hunde, die die Pfützen auf dem Schiff schlecken, das mag ich gar nicht gern haben

    Wenn Ihr nach Kalmar wollt, würde ich, grad im Sommer, nicht die zweite Fähre Helsingör-Helsingborg nehmen, sondern die Brücke Kopenhagen-Malmö nehmen, die kostet zwar auch etwas, ist aber a. ein Erlebnis und b. wir haben noch nie Wartezeiten dort gehabt.

    Schweden lässt sich super gut fahren, es gibt nach Kalmar eine wunderbare Küstenstraße mit vielen Sehenswürdigkeiten. Kalmar selbst ist entzückend, das Schloß wunderschön und man kann nach Öland fahren, auch sehr sehenswert. Smaland ist Glasreich, Euer erster Weg sollte Euch in ein Turistbüro führen (die sind in Schweden echt klasse), dort gibt es gaaaanz viele Prospekte (auch in Deutsch), mit Extraangeboten für Kinder, jedes Jahr bringen sie einen Smalandführer heraus mit Sehenswürdigkeiten und Tipps, auch wenn unser Haus dort liegt, den holen ich mir doch jedes Jahr neu. Der Elchpark bei Kosta ist sehenswert, neben all den Astrid-Lindgren- Dingen natürlich. An der Küste, ein Stück hinter Kalmar nach Norden hoch gibt es den Monsteräs-Kustvej - besonders schön gelegen mit enzückenden kleinen Orten, die einladen zum Eisessen und spazieren gehen. Wirklich eine wunderbare Gegend.

    In Schweden ist es in dicht bewohnten Gebieten oft so, das die Menschen es nicht mögen, wenn die Hunde ohne Leine laufen - und der Impfpass muss absolut up to date sein, falls man kontrolliert wird und etwas nicht stimmt, wird man zum Veterinär gefahren und begleitet und darf die Kosten dafür tragen. Und das wird schnell sehr viel.

    Ach ja, was einige nicht wissen, in Schweden ist es üblich an den Tanksäulen zu bezahlen, da braucht es eine Kreditkarte - es gibt wenige Tankstellen, an denen man an der Kasse zahlen geht - aber, die meisten Menüfuhrungen sind auch auf Deutsch. Und, auf dem Land finden sich solche Tankstellen oft nicht, meist sind das allein liegende kleine "stillgelegte" Tankstellen mit eigener Bedienung. Oftmals auch limitiert, auf 400 oder 600 skr, abgebucht wird aber nur, was man tatsächlich verbraucht.

    Viel Spaß, ich freu mich auch schon auf den Sommer
    Sundri

    Moin,

    nein, nicht der hunderste Thread zum Thema "mein Hund kann nicht allein bleiben......." ich beschäftige mich grad nur einfach so mit dem Thema - ohne aktuellen Anlass - u nd je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr spüre ich, ich brauche Austausch dazu.

    Ich fang mal bei uns an, als ich Malik im Mai vor 13 Jahren bekommen hab, hab ich mir gar keine (und das meine ich auch so) Gedanken über Allein bleiben oder nicht, gemacht - und das genauso gehandhabt. Als er Welpe war, war klar, das er nicht allein bleibt (obwohl er allein auf dem Flur schlafen musste in einer selbstgebauten Welpenkiste, aus der er sich auch brav gemeldet hat, wenn er raus musste - anderes Thema), aber dann bin ich einfach weg gefahren, von jetzt auf gleich, mal zum Bäcker, mal zum Einkaufen, und das haben wir, ohne wirklich daran zu arbeiten, ausgebaut.....

    Er lag auf dem Flur, Korb und Wasser dabei (was eh sein Schlafplatz), alle Türen zu.... anstellen konnte er nichts, hat er auch nie, außer ein,zwei Paar Schuhe der Kinder, die sie hatten stehen lassen. Allein bleiben bis heute - no problem, auch mal locker 8 Stunden, aber natürlich entsprechenden Auslauf vorher.

    Als Diego kam, hatte ich leichte Probleme, er machte einiges kaputt, aber auch hier hab ich darüber noch nicht wirklich nachgedacht, er kam aus Spanien, passte grad überhaupt nicht in unser Leben und nachdem er sich an meiner Bücherwand vergangen hat, hab ich ihn damals in meiner Not einfach an seinem Platz angebunden. Nach drei Wochen ging er selbst dorthin, wenn er meine Unitasche sah, legte sich hin und schlief ein. Schlief manchmal noch, wenn einer von uns wieder kam. Und ich begann ihn nicht mehr anzubinden, erst auf kurzen Wegen - dann für immer. Zuletzt - kein Probem.

    Heute hab ich Lucas, den lasse ich einfach allein, noch keine wirklich lange Zeit, aber mal ein bis drei Stunden durchaus. Es gefällt ihm nicht, er weint ein bisschen, legt sich dann aber hin und schläft. Als wir neulich einen ganzen Tag unterwegs waren, das erste Mal seit ich ihn habe, kam gegen Mittag mein Schiwegersohn uns verbrachte seinen Tag bei uns.

    Es war für mich nie eine Frage, ob meine Hunde allein bleiben können - eher ein "müssen sie" innerhalb der ganz normalen Normalität. Hab ich bisher Glück gehabt? Oder hat das doch etwas mit der inneren Einstellung zu tun? Mit der mir eigenen Sicherheit "ich komme wieder" und "nichts Schlimmes wenn ich geh"? Auch in meinem Umfeld sind Hunde einfach schlicht allein gelassen worden, kein Üben, keine 5 Minuten, keine langatmigen Vorbereitungen, zumeist Hunde, die von Welpen an in der Familie sind, keiner kam in einen Kennel oder Zwinger, irgendwann gingen die Menschen ganz natürlich los, zum Bäcker, zum Einkaufen und dann mal auf einen Kaffee zur Nachbarin.

    Ich lese hier so oft von Hunden, die alles kaputt machen - schreckliche Vorstellung, aber auch Hunden, die die ganze Zeit weinen. Klar, es gibt solche, die haben echte Verlustangst und andere, die haben vielleicht Kontrolle und sind sauer, wenn ihre Menschen ohne sie gehen und sonst so?

    Einen hab ich im weiten Bekanntenkreis, Ridgeback, 9 Monate alt, macht alles kaputt - bekommt aber nicht einmal begrenzten Raum angeboten, sondern die Wohung wird hundegerecht aufgeräumt und ordentlich gehalten. Mein Vorschlag, den Raum zu begrenzen wurde als unanehmbar bezeichnet. Letztens aber sprang er in die Spüle und räumte das Regal aus, Kommentar "ich hab es jetzt leer geräumt" - ich denk mir meinen Teil, falsch verstandenen Tierliebe..... ich käme nicht auf die Idee mein Leben dem Hund anzupassen, meine Wohnung? Obwohl das nicht stimmt, mein Malik ist dement, kann manches nicht mehr und darauf nehmen wir im Alltag unsere Rücksichten, Zeitmässig und auch sonst, ganz ohne Frage, das hat er sich verdient, mein Alterchen.

    Was meint Ihr dazu? Wird manchmal einfach zu viel Aufhebens um das Allein bleiben gemacht, zuviel Unsicherheit erzeugt Unsicherheit beim Hund? Zuviel Nachdenken über etwas, das selbstverständlich sein sollte?

    Sundri

    Moin,

    bei Hunden und Barfen kenne ich mich nicht aus, aber wenn Falkner betroffen sind, die ihre Greifvögel ja immer "barfen" weil die nichts anderes fressen - müssen sie sich in solchen Situationen meist von ihren Vögeln trennen, zumindest während der Erkrankung/Behandlung. Manchmal auch für immer und das hat gute Gründe.

    Ich würde kein Risiko eingehen und Deinen Vater gefährden - ehrlich nicht. Mag sein, das nichts passiert, aber was - wenn?

    Alles Gute
    Sundri

    Zitat

    Das einzige was ihr wirklich große Freude bereitet ist wenn mein Sohn (8 Jahre) nachmittags von der Schule kommt.
    Sie liebt ihn sehr und mein Sohn behandelt sie auch sehr gut.
    Da zeigt sie wirklich eine überschwängliche Freude. Das habe ich bei ihr ansonsten noch in keiner anderen Situation gesehen dass sie sich an etwas freut.


    Na klar, warum sollte sie sich auch freuen? Alles ist neu, anders, fremd - Umgebung, Gerüche, Geräusche, Regeln - stell Dir vor man würde Dich irgendwohin bringen, wo Du nichts kennst, keine Sozialisation - wie ginge es Dir? Die Freude kommt noch, ganz bestimmt.....

    Diego fand uns Erwachsene, als er hier ankam, aber so was von überflüssig und doof - meine Kinder liebte er (aber er war auch ihnen in Spanien zugelaufen) und uns Große - das dauerte seine Zeit..... bis er sich das erste Mal freute, als ich nach Hause kam, verging viel Zeit. Und mit der Zeit wurde die Freude auch mehr.... er war so ein liebenswerter süßer Kerl.

    Und Lucas (seit Mitte Oktober bei uns) freute sich auch erst nach langer Zeit über uns...... wenn mein Liebster heim kommt (er arbeitet unter der Woche im Ausland) kann es durchaus heute noch passieren, das er ihn wenig beachtet bis ignoriert? Schwanzwedeln weil da wer nach Hause kommt? Überbewertet - aber komplett..... wehe aber wenn ich komme, dann kann er sich tatsächlich richtig freuen. ;)

    Wie gesagt, lass ihr Zeit.....

    Sundri

    Guten Morgen,

    wie schön, das Du so einem Tier mit schlechten Erfahrungen ein zu Hause gibst..... ein paar Tage sind, wenn sich das ganze Leben von Grund auf ändert und sehr verändert, nichts.....

    Wenn Dein Hund nichts kennt, braucht er einfach Zeit und Geduld und das ein paar Mal. Ich würde zu Beginn, grade, wenn sie es nicht kennt, kleine Runden mit ihr raus gehen, nicht zuviel - ihr Zeit lassen, schnuppern, schauen, sie beobachten - solche Erfahrungen wie Regen - ignorieren - nicht trösten oder gut zureden, einfach vermitteln "das ist normal so", nicht drauf eingehen,weder stimmlich noch handelnd. Sie wird sich daran gewöhnen.

    Versteh mich nicht falscch, ich würde jetzt nicht bei Regen, Sturm und Wind mit ihr raus gehen, sondern so reagieren, wenn es beginnt zu regnen, wenn wir unterwegs sind. Überfordere sie nicht.... und gib ihr, auch zu Hause, Zeit für alle Dinge, Abläufe, Rituale.

    Ich hab Hunde aus dem Tierschutz, sie brauchen im Schnitt 6 bis 8 Wochen bis sie hier angekommen sind, das beginnt damit, das sie mitunter keine Leckerchen kennen und auch nicht fressen wollen - im Laufe der Zeit dann aber schon und irgendwann "oh, Du fasst in Deine Tasche" - *rumspringfreu* Den ersten Kauknochen hat Diego so angewidert angesehen, dasi ch dachte, ich hätte ihm sonstwas angeboten, aber als Malik, seinen dann nahm und fraß, da wurde er neugierig.

    Vermutlich hast Du Recht, sie kennt so vieles nicht...... aber sie wird es lernen, wenn Du geduldig bleibtst, sie forderst, aber nicht überforderst.

    Zum Wesen der kleinen Terrier, ich kenne viele von ihnen, die meisten werden im Alltag hochgepusht, heißt, ihre Menschen glauben, man müsse sie müde spielen, laufen, beschäftigen und alles was sie tun, ist sie auftrainieren - wie Sportler.... und je mehr man sie trainiert, desto mehr Power haben sie. Beispiel aus der Nachbarschaft, man bgann mit dem Hund Rad zu fahren, erst 5 km, dann war er endlich mal müde, dann, nach einer Weile nicht mehr, dann fuhren sie in Abständen immer mehr - heute sind es, halt Dich fest, 35 km am Tag - rate mal wer danach müde ist? Kleiner Tipp - es ist nicht der Hund :lachtot: der ist zwar körperlich ausgepowert aber mental total gelangweilt und geht ihnen daher auf die Nerven, nur fordert er kein Laufen sondern Beschäftigung. Suchspiele oder was es alles gibt, wäre die Lösung, aber sowas macht man nicht mit seinem Hund. :???:

    Deiner braucht die nächsten Tage und vielleicht Wochen kein Training, sondern Ruhe zum Ankommen, zum beoachten, zum Kennen lernen der Dinge, Kopfarbeit und neue Umgegungen sind nichts anderes macht sehr müde..... daher schläft sie wohl auch viel, Erschöpfung.

    Biete ihr ab und an gemeinsames Spielen an, geh kleine Runden mit ihr Raus (Du wirst merken, wann das mehr werden darf) und lass ihr Zeit.

    Das wird schon.

    Sundri

    Moin,

    ich begrüße eine angemessene Strafe in jedem Fall als gut und richtig. Das Verhalten des Herrn war einfach unannehmbar.

    Ansonsten aber, gleiches mit gleichen zu vergelten entspricht schon dem Niveau von Kleinkindern. Wie Du mir, so ich Dir ist, glaub ich die 2. Stufe in der Entwicklung unserer Moral und nicht sehr weit fortgeschritten.

    Was lernen wir aus dem Verhalten anderer? Angenommen, man würde den Herrn tatsächlich schleifen? Was lernt er daraus? Doch am Ende nur "der Stärkere hat Recht" und vor allem mehr Macht. Geht es darum? Geht es um einfache Vergeltung? Hilft das Hund, Herrchen, dem Ort? Was lernen diejenigen daraus, die zusehen oder so etwas mitbekommen? Sicher nicht, das man Hunde nicht hinter dem Auto her zieht, sondern das Menschen im Namen der Gerechtigkeit grausam und bösartig sind und sein können - dürfen.

    Klingt mir sehr nach Mittelalter - und nicht nach einem Land, in dem ich leben möchte.... bei allem Respekt, jeder von uns begeht Fehler (wir wollen hier nicht die Wertigkeit dessen diskutieren) und jeder hat das Recht, darüber nachzudenken und in sich zu gehen - auch das ist ein Lernprozess, ein wichtiger für uns alle, als Gesellschaft.

    Sundri

    Moin,

    sorry, das arme kleine Ding ist seit einer Woche bei Euch, kommt aus Bulgarien? Hat wer weiß was für Erfahrungen, das braucht einfach seine Zeit.....

    Bis ein so Hund bei einem ankommt, neues Umfeld, neue Menschen, neue Sprache - das dauert einfach seine Zeit - wer weiß, wie und wo sie vorher gelebt hat?

    Bleibt ein wenig geduldig und lenkt sie ab, wenn das geht, streicheln, kuscheln.... ansonsten würde ich sie einfach laufen lassen...... erst einmal. Eine Woche ist da wirklich nichts.....

    Sundri

    Moin,

    ein Therapeut ist sicher die erste Wahl, das ist nicht leicht, so zu leben - das kann ichgut nachvollziehen....

    Wir haben hier im Ort ein kleines Mädchen, mit panischer Angst vor Hunden und auch hier ist es so, das dieses Kind von beinahe uneingeschränkt jedem Hund (auch über die andere Straßenseite hinweg) angegangen wird, gebellt, beobachtet, angeknurrt.....

    Das Kind verhält sich seltsam - aus Hundesicht. Es bleibt stehen - ruckartig, dreht sich zur Seite, zupft am Zaun und oder an Büschen und "stellt sich quasi tot" - für einen Hund irre spannend, da stimmt was nicht, dem muss ich auf den Grund gehen.... oder auch "unheimlich, die bell ich mal an".

    Noch schlimmer, Menschen die sich "verstecken" vom Weg abgehen, hinter einemBusch oder sonstwas stellen - na also, aus Hundesicht ist das allerhöchst verdächtig, weil auch Hunde gelernt haben, wie Mensch sich gewöhnlich verhält und anders fällt auf.

    Außerdem sondert man ja in solchen Momenten Angstschweiß ab, Hunde riechen das und sie reagieren entsprechend darauf - je nach Hund eben ärgerlich, ängstlich oder drauf zugehend. Aber sie reagieren.... da kann man nur in einer guten Therapie die Angst verlieren.

    Oder aber - klingt jetzt blöd - einen eigenen Hund haben. Haben wir hier auch, eine, schon etwas ältere Frau, die sich aus therapeutischen Eigenzwecken einen Hund geholt hat (Mittelgroß) und sie hat viel ihrer Angst verloren, viel gelernt (guter Trainer) und kann heute entspannt spazieren gehen.

    Abgesehen davon kann man emotionale Probleme (Angst) nicht rational auflösen - leider - das wäre schön, geht aber seltenst. Ich wünsche Dir alles Gute

    Sundri

    Moin,

    ich würdem ich nicht auf Rassen festlegen wollen nicht Kangal x Drahthaar - sondern eher auf Kreuzungen zwischen Hunden, die beide sehr arbeitswütig sind und sehr eigen in ihrem Wesen. Am Schlimmsten sind für mich tatsächlich Mischungen aus Jagd- und sehr triebigen Hütehunden bzw. Herdenschutzhunden, weil man denen selten gerecht werden kann und sich ihre Ansprüche einfach in sich widersprechen.

    Was hatten wir hier Kangal mal Huskie - so etwas will doch keiner.....

    Sundri