Beiträge von Sundri

    Moin,

    yap, wenn die Hunde Kinder doof finden - heißt das auch so gut wie "nie" - soo schwer das auch ist. Der Kontakt oder der Wunsch nach Nähe sollte vorerst mal von den Hunden ausgehen.

    Nutz den Vorfall um noch einmal mit Deiner Tochter zu sprechen, erkläre ihr, das Hunde eben so zeigen, das sie etwas nicht wollen..... Kinder müssen ausprobieren, was es bedeutet - etwas Verbotenes zu tun. Kein Mensch auf dieser Welt hätte je verstanden was "Heiß" bedeutet, ohne sich zu verbrennen - gut, wenn es so glimpflich ausgegangen ist und auf den Hund musst nicht sauer sein, eher auf Euch Großen.

    Du schreibst ja auch von "Eurer" Tochter, also wäre da ja noch ein Papa, der aufpassen kann, wenn Du duschen gehst.... oder mal Müll runter bringst oder oder oder.... Türgitter ist eien gute Idee, aber ansonsten würde ich sie nicht mehr allein lassen. Meine Jüngste war drei, als unser Hund dazu kam - und ich weiß, wie schwer das mit dem allein lassen ist, im Grunde kaum möglich.

    Und ja, ich empfehle das nicht oft, aber hier scheint mir ein guter Trainer wirklich angebracht zu sein, unbedingt.

    Sundri

    Zitat

    Das ist aber keineswegs Vererbung, sondern transgenerationale Weitergabe von Traumata. Ich hoffe, das Zitieren hat geklappt.

    Nun ja, wie auch immer, am Ende ist es eine Veränderung in den Genen und sie wird weiter gegeben, ob das nun Vererbung ist oder weiter gegebene Traumata - es kann sein, aber ich stelle es mir bei Hunden schwierig vor, es zu beurteilen. Am Ende ist auch das egal, denn es geht ja um den Umgang mit dem Hund.

    Und nur weil man den einen oder anderen durchgeknallten Hund kennt, heißt das nicht, das eine ganze Rasse so ist. Vielleicht kommt hier einiges zusammen? Unguter Umgang, Veranlagung Spekulation bringt uns ja nicht weiter. Überlassen wir doch das Kommende dem neuen Trainer?

    Trainer arbeiten sowieso mehr mit Menschen als mit Hunden, von daher, Tee trinken und abwarten.

    Sundri

    Zitat

    Nach der Erklärung deines Trainers würde das bedeuten:
    Hund hat keine Veranlagung zur Aggressivität -> Welpen auch nicht
    Hund wird irgendwann geschlagen usw. und danach aggressiv -> Welpen werden auch aggressiv

    Das wäre Vererbungslehre aber sehr vereinfacht..... es gibt Untersuchungen, das in der DNA tatsächlich "Schalter" angeklickt werden und dadurch die Tendenz zu einem bestimmten Verhalten vorhanden ist - die Tendenz - aber nicht die Tat. Und, das passiert nur, wenn die Auslöser wirklich sehr stark sind. Ob man einen Hund dazu prügeln kann, bezweifele ich. Ich kenne Untersuchungen zu hungernden Menschen aus der Kriegszeit, deren Nachkommen besonders dazu neigen, viel zu essen und sich Reserven zu schaffen. Diese Menschen haben aber lange gehungert.... ich glaube eher, das, wenn ich meinen Hund stets prügle, ein Tier bekomme (meistens jedenfalls) das eher unterwürfig ist? Anderes Thema....

    Sprich, der Hund hätte in so einem Fall die Veranlagung zur Aggression - nur die Veranlagung und die müsste gefördert werden bzw. gestärkt. Möglicherweise ist das bei Euch passiert? Egal, ich wünsche Dir, dass das klappt und das der Trainer für Euch eine Hilfe ist und wird. Kann auch sein, das die Elterntiere einen Makel hatten, nicht zusammen passten oder etwas schief lag. Möglich.

    Das Du den Vater nicht gesehen hast - finde ich nicht untypisch - hab ich damals auch nicht.... weil die Hunde nicht beim Haus gehalten worde sind, nur die Hündinnen während der Welpenaufzucht. Das muss nichts bedeuten. Mach Dir da keinen Kopf.

    Sundri

    Moin,

    ich wünsche Dir und Euch Glück, ich glaube auch durchaus, das es ein Unterschied ist, zwischen Euch als Familie und Fremden. Trotzdem sollte Euer Hund einen Maulkorb tragen, einfach um die Freunde Deiner Kinder zu schützen.... oder aber, er hält sich,sobald Besuch da ist, getrennt auf.

    Mein Diego mochte keine Kinder, wir haben ihn dann woanders gehalten, aber ich hab auch sehr selten Kinder hier.

    Verunsichert hätte mich eine solche Aussage - einerseits ja bestimmt, andererseits weiß ich einfach zuviel über Hunde und Hundetrainer, als dass ich jeden ernst nehmen würde - ich mache mir da schon ein eigenes Bild. Nur als Beispiel, ich hab spanische Hunde aus dem Tierschutz, die sind höchst sensibel und haben schlechte Erfahrungen gemacht. Als ich einen Trainer anrief und der im Gespräch sagte "oh, wenn er verweigert (ging darum, das Diego nicht tat, was er tun sollte) dann müssen sie sich durchsetzen, mit Druck!" Druck führte aber bei meinem Hund dazu, das er mich mied und mir aus dem Weg ging - so ein Trainer wäre für uns falsch gewesen.

    Ein Trainer der solche Aussagen trifft "der ist eine Waffe" und sagt "mit dem arbeite ich nicht" ist mir allemal lieber,als einer, der irgendwas versucht..... ist wie mit Kindergärten, da nimmt man auch nicht den erstbesten, sonden den, dessen Konzept einem liegt und passt.

    Aber ich denke auch, das es in erster Linie darum geht, das Du mehr lernst, Körpersprache des Hundes erkennen, einordnen und verstehen, nicht - der ist neugierig - wie niedlich - sondern "moment, was macht der da, wieso und warum?" Dann wird das auch, wird nicht einfach, weil bisher der Hund allein gearbeitet hat, aber ich denke, das ist zu schaffen.

    Alles Gute
    Sundri

    Moin,

    ich würde darauf verzichten...... :lol: das er auf andere hört und deren Kommandos folgt.

    Ein Sitter wäre ja eine Bezugsperson, jemand, mit dem er häufig und oft zu tun hat? Zudem kenne ich das von dem Welpen meiner Tochter, ist sie dabei - kann ich ein Tänzchen machen --- hab ich ihn allein, zum sitten - hört er ziemlich gut auf mich. So können wir beide gut damit umgehen.

    So halte ich es mit meinen Hunden auch, die müssen nicht tun, was andere ihnen sagen - stell Dir das mal in manchen Momenten vor? Da ruft jemand,während Du unterwegs bis, "sitz" und plopp, Dein Hund sitzt? Oder er lässt sich heran rufen? Das will doch im Grunde niemand?!

    Mir ist das einmal passiert, Malik ging mir, auf einer vielbefahrenen, sehr gefährlichen, Straße durch und raste einem anderen Hund hinterher, ich pfiff und er ging zu Boden. Auf der anderen Seite, das sah ich, als ich pfiff, fuhr eine Bekannte mit ihrem Jagdhund Fahrrad - der zögerte einen winzigen Augenblick - machte nur einen Zwischenschritt und lief dann brav weiter - es war nicht seine Pfeife.... noch heute bin ich heilfroh, das der nicht auf meinen Pfiff ins Down ging, sie hätte sich so etwas von lang gelegt, ich mag mir das gar nicht vorstellen.

    Auf Veranstaltungen bin ich für meine Hunde verantwortlich und hab sie so im Auge, das ihnen auch niemand etwas sagen müsste, so dass es zu solchen Momenten gar nicht erst kommt. Heute hab ich aber auch einen Hund, der außer auf mich und meine engsten Femilienmitglieder (nicht alle, aber die meisten) gut hört - und nur auf die, Rassetypisch bedingt. Der ignoriert Fremde und Leuts, von denen er meint, sie seien unwichtig (der Freund meiner Tochter etwa :D ) völlig. Sehr angenehm wenn wir unterwegs sind.

    Überleg Dir noch einmal, ob und was Du möchtest, bei einem Sitter (sofern bekannt und Bezugsperson) würde sich das "Hören" schnell ergeben. Das glaube ich bestimmt.

    Sundri

    Moin,

    na ja, wie man trauert ist bei jedem Menschen unterschiedlich.... und wie ein geliebtes Tier stirbt auch.

    Unser Sonnenschein Diego war etwa 5 Jahre alt, als er krank wurde, er hatte eine Nebenniereninsuffizienz und wurde darauf, obwohl wir noch auf das Ergebnis gewartet haben, behandelt. Es ging ihm besser, er fraß wieder, ging mit mir spazieren und wir alle waren uns sicher "er hat`s geschafft!" und wir waren glücklich, ich ging Abends noch an seinem Korb vorbei, wuschelte ihm über seinen Kopf und sagte, wie so oft, "Na Mausi, alles klar bei Dir?!" Und er schaute mich an und wedelte. 10 Minuten später schrie er einmal auf, brach zusammen und fiel tot um. Er starb nicht an seiner Krankheit, definitiv nicht (aber wir wollten es nicht wissen, was es letztendlich war).

    Für uns brach eine Welt zusammen, wir saßen da, meine Jüngste und ich und waren völlig fassungslos..... nie hätten wir jetzt damit gerechnet, meine Mittlere kam mit ihrem Freund und wir nahmen, unvorbereitet und wirklich plötzlich Abschied. Wir alle haben viel geweint und ihn unsagbar vermisst, er fehlt noch heute.... kein Tag vergeht, an dem wir nicht an ihn denken und wir haben lange um ihn geweint. Wenn ich heute an seinem Grab stehe und an ihn denke, weine ich auch mitunter. Diego war mein Seelenhund..... bis zu seinem Tod wusste ich nicht wirklich, was mit dem Begriff gemeint ist.

    Malik hingegen, er ging vor 4 Wochen, war schon lange sehr krank und baute ab, die Schmerzmittel wurden erhöht, er wurde dement und konnte vieles nicht mehr - es war einfach abzusehen, das es mit ihm zu Ende geht. Wir haben uns über Wochen auf einen Abschied eingestellt und schöne Tage und Momente bewusst gestaltet und genossen. Als es soweit war, waren wir trotzdem alle traurig und haben geweint - aber es war ganz anders als damals bei Diego. Wir vermissen Malik, keine Frage - aber nicht so sehr wie Diego. Es war an der Zeit und so war es gut, für ihn.

    Wir haben nicht das Gefühl, etwas "verpasst" zu haben, nicht das Gefühl, etwas sei zu kurz gekommen, Malik hat sein Leben mit uns verbracht und es war gut. Natürlich fehlt er uns, aber ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

    Beide haben wir begraben, Diego in Schweden und Malik auf unserem neuen Grundstück, beide bekommen ein Steingusstier und Blumen auf ihr Grab, Diego bunte Tulpen und wilden Mohn und Malik Waldhimbeeren. Beide sind in unseren Herzen....

    Man muss eines Tages seinen Hund gehen lassen, so friedlich wie bei Malik mit langer Zeit ist es sicher angenehmer als so plötzlich wie bei Diego. Sie sind und bleiben in unseren Herzen.

    Nur eines steht fest, einfach - ist anders.

    Sundri

    Moin,

    die normalen klassischen Impfungen innerhalb der EU reichen mittlerweile aus, besonderer Wert wird auf die Tollwutimpfung gelegt. Heimtier EU Ausweis (der blaue) reicht völlig aus.

    Auf den Fähren ist im Aufenthaltsbereich normalerweilse kein Teppich..... hüte Dich nur vor den Säulen an Deck, es gibt immer Hunde, die meinen, "oh ein Baum für mich und schneller als man gucken kann, haben sie sich dort vergangen" :D sehr peinlich.....

    Wird Hunden bei Seegang (der sehr selten ist) schlecht? Frag mal Deinen TA ob es da etwas gibt,ich hab in den beinahe (oh mein Gott klingt das lang) 30 Jahren die ich hoch fahre, über so etwas noch nie nachgedacht. Ansonsten geht dafür ja auch eine Tüte, die man in der Tasche hat, Kunde erbrechen ja nicht sofort jetzt,sondern sie würgen erst ne Weile.... müsste doch gehen? Hab ich aber, wie gesagt, nie drüber nachgedacht und auch nie erlebt.

    Über Leishmaniose würde ich einfach nicht reden..... ;) , wenn Du magst, kannst Du Dir aber vom TA ein Gesundheitsattest ausstellen lassen, das brauchte man früher immer für solche Reisen, es durfte nicht älter als 5 Tage sein und der TA bescheinigte Gesundheit, Reisefähigkeit und auch, das der Hund die erforderliche (damals) Wurmkur bekommen hatte.

    Ich fahre im August *freu*

    Sundri

    Moin,

    ja, ich hab einen gehabt, Diego hat Besucher auch nicht geschätzt - aber immerhin, lag er in seinem Korb und knurrte sie nur an,sobald sie sich bewegten..... er griff nicht an - verbellte durchaus. Menschen, die bei uns ein und aus gehen (auch Postboten) hat er irgendwann akzeptiert, Menschen, die selten kamen - das war echte Sympathie.

    Ich hab ihn dann, wenn es gar nicht ging, ins Schlafzimmer (das ist auch mein Büro und Tagesaufenthaltsraum) gebracht und die Tür geschlossen, zwar fand er das blöd - aber für mich war eine geschlossene Tür immer eine Alternative.

    Die Trainingsmethoden, von denen Du berichtest sind, meiner Meinung nach, ungeeignet mit so etwas umzugehen. Grade wenn Herdenschutzhund dabei ist - jahrhundertealte Auslese innerhalb der Hundezucht - das bekommt man in zwei, drei Genearationen oder Mixerei nicht raus - das braucht Fingerspitzengefühl, Verständnis und eine kompetente Führung.

    Das merke ich an Lucas, kein Herdenschutzhund in dem Sinne, aber ein selbstständiger Begleiter der Ziegenherden nahe La Palma, die gehen morgens allein mit den Herden raus, hüten sie und kommen Abends wieder - die sind es gewohnt, selbstständig zu arbeiten, zu entscheiden und zu handeln. Und wenn mein Kommando ihm unsinnig erscheint, dann überhört er es schlicht. Solche Hunde haben keinen Kadavergehorsam sondern treffen eigene Entscheidungen. Je mehr wir gemeinsam machen, desto mehr aber hört er auch auf mich.

    Grad heute kam uns ein "Walker" entgegen, sehr groß, sehr schlacksig, der sah einfach seltsam aus, von seinen Bewegungen her. Lucas nahm ihn wahr, spannte sich an und beobachtete ihn - ich blieb ganz betont gelassen, holte ihn ins Fuß und hielt ihn kurz, aus einiger Entfernung sagte ich dann "Guten Morgen" ganz fröhlich, der Typ antwortete und Lucas entspannte sich sofort - ungefährlich - als er vorbei war, gab`s Lob und Leckerchen. Hätte ich nicht reagiert, wäre er vermutlich auf ihn zugesprungen und hätte gebellt.

    Er lernt, mit zu vertrauen und anzunehmen, was ich einschätze. Darum geht es.

    Also tut Dein Hund im Grunde nur seinen Job - eventuell kann das Wissen um die Arbeit eines solchen Hundes die eigene Einstellung verändern. Lucas etwa, wenn wir in ein Cafe gehen. Ich kann nicht bei Ankunft "sitz" sagen, das würde er nie tun..... er steht und steht und schaut sich um und wenn er befindet, alles okay, dann legt er sich zu meinen Füßen und dort bleibt er, bis wir wieder gehen. Das hat mich, zu Beginn, als ich nicht um seine Rassetypischen Eigenschaften wusste, echt genervt. Aber klar, welchen Sinn mache es, für einen derartig arbeitenden Hund an einen neuen, unbekannten Ort zu kommen und sich ohne sich umzuschauen und zu sichern, hinzulegen? Das wäre ja, aus seienr Sicht heraus Irrsinn.... also gehe ich auf ihn ein und lasse ihn tun. Würde ich das "Sitz" einfordern - würde er mich vermutlich nicht ernst nehmen - weil ich irrsinniges fordere und so lernen wir langsam miteinander.

    Allerdings ist es ihm im Haus schnuppe, wer da herum läuft, grad vor zwei Tagen, kam in der Nacht ein Freund meines Mannes an, er bekam das nicht mit, lag morgens in der Küche in seinem Korb, der Freund kam aus dem Gästezimmer, Lucas schaute ihn an und das war´s..... außer das er ihm mit dem Blick folgte - war alles gut. Diego hätte ihn verbellt...... und da bin ich dann gefragt, Diego musste - da stand ich neben - in solchen Momenten in seinem Korb bleiben. Das erste Jahr hab ich dort durchaus auch eine Leine gehabt, für Momente in denen ich nicht 100%tig bei ihm sein konnte.

    Meine Hunde haben niemanden anzubellen, da gibt`s ne Ansage, verbal, und da sie ansonsten extrem sensibel sind, hat das auch Wirkung. Notfalls drehe ich um und gehe in die andere Richtung, okay, das nutzt bei Lucas nichts, aber er ist der erste Hund, bei dem das nicht hilft, den muss ich quasi hinter mir her ziehen. Vielleicht ist er nicht dazu geeignet, Bus zu fahren oder vielen Menschen zu begegnen, Diego hat das zu sehr gestresst, so das wir das einfach vermieden haben. Der war glücklicher zu Hause oder im Auto.

    Manches ist möglich, anderes nicht......

    Sundri

    Moin,

    ich bin mit Lucas auch 43 km / einfache Strecke gefahren, unser Physiotherapeutin war einer Klinik angeschlossen und arbeitete nur bestimmte Tage. Plattes Land, sehr ländlich - das Klientel wohl eher so "braucht er nicht...." aber sie setzt sich durch und sie ist wirklich richtig gut.

    Wobei ich zugeben muss, allein wäre ich nicht zu ihr gegangen, es handelte sich einfach um meine Tierklinik, aus vielen Gründen meide ich die Kliniken in Hannover und fahre, wenn die Not nicht zu groß ist, lieber ein Stück weiter. Jetzt, wo ich sie kenne, würde ich wieder zu ihr gehen, einfach weil sie ein tolles Händchen für Hunde hat.

    Stadtnah sollte es sein, ich würde das für klug halten. Zwischen zwei Städten, optimal, denn viel Klientel wohnt nicht mitten in der Stadt sondern eben auch Stadtnah. Die Städte im Umkreis um Hamburg gehören ja nicht zu den armen Gegenden in diesem Land. ;)

    Viel Erfolg
    Sundri