Beiträge von Sundri

    Moin,

    tja, bei anderen Hundebegegnungen bin ich nicht wirklich mit dabei, die Hunde hier im Umkreis kennt er ja alle, da will er liebend gern hin und bellt schon mal, wenn es ihm nicht schnell genug geht - bedeutet aber nur, das es langsamer geht, weil meine Tochter da recht konsequent ist, wer drängelt muss warten. Bedeutet, er zieht, sie bleibt stehen, bis die Leine wieder locker ist.

    Wenn sie bei uns auf den Hof kommen, ist das immer so, er will rein, so schnell als möglich, sie steht, er bellt und so geht das Schritt für Schritt.... geht meine Tür nicht schnell genug auf (und sie geht nur auf, wenn er still ist) bellt er.... geht sie auf, rast er rein, kontrolliert Lucas Napf und dann begrüßt er uns.

    Auf dem Hundeplatz ist er innerhalb seiner Gruppe durchaus rüpelig und bekommt dann auch mal eine Pause verordnet. Fremdhundebegegnungen kenne ich im Alltag daher nicht. Sie erzählt aber schon, das er durchaus fremde Hunde anbellt und herum zickt - während ihr Freund (und das ist auch ein Problem) das für ein tolles Gehabe hält, halte ich das für Unsicherheit und meine Tochter auch. Mir ist das anbellen für 18 Wochen viel zu früh.

    Normalerweise hätte ich so eine Begegnung nie innerhalb meiner Wohnung gestattet - ich dachte halt nur (war wohl mein Fehler) Welpe - erwachsene Hündin - was soll da passieren, beide nicht hier zu Hause?! Nun ja, jetzt bin ich klüger.

    Heute Morgen haben wir uns draußen getroffen, er wollte schon gern wieder auf sie los, durfte aber nicht und konnte, aufgrund der Leine auch nicht - sie zieht sich dann zurück. Nach einer Weile ging es und hier zu Hause ging es dann auch. Frieda verhält sich recht unterwürfig, schüchtern und zurück haltend, aber heute hat sie ihn, sie hatte ein Stück Abwurfstange, auch angeknurrt und er hat darauf dann auch gut reagiert.

    Na ja, im Grunde wollte er ihr die Stange klauen, seine eigene lag derweil auf seinem Platz. Der Kleine ist frech, auch meinem Lucas kommt er quer - nur der sitzt das aus - auch wenn der Kleine ihn, sehr oft, besteigt, dann pflücken wir ihn stets und konsequent runter, während Lucas das, recht gelangweilt, über sich ergehen lässt.

    Sundri

    Moin,

    gestern Nacht ist meine kleine Pfegehündin angekommen, sie bleibt ja nur knapp 14 Tage, weil ihre richtig Familie grad in Urlaub ist. Die Ankunft hier war unproblematisch und sie ist, vorerst zumindest, sehr unkompliziert.

    Als ich heute morgen unterwegs war, also deshalb nur durch "Hören sagen" kam meine Tochter mit ihrem Dalmatiner, grade 18 Wochen alt, vorbei und der hat wohl die Kleine, aus dem Stehgreif, ohne Zögern, angegriffen, so das sie panisch die Flut ergriff.

    Da ich mir das so gar nicht vorstellen konnte, war sie vorhin noch einmal da und, tatsächlich, ohne zögern geht der kleine Kerl auf die junge Hündin los, knurrt und, hätte man ihn nicht fest gehalten, hätte er sie auch gebissen - keine Unsicherheit, kein Spiel, kein Zögern, Bürste, drauf und los..... meine Tochter hat eingegriffen und den Kleinen fest gehalten, aber der war stinkig und hat sich nach Kräften gewehrt.

    Also sind wir draußen ein Stück spazieren gegangen und alles war gut, anschließend zumindest - aber ich bin doch sehr erschrocken. Ich meine, ein so junger kleiner Hund hätte sich anders verhalten müssen? Er ist zwar häufig hier, aber er ist hier nicht zu Hause.

    Was denkt Ihr darüber? Eine Idee?

    Sundri

    *kicher* schon meine Jagdhundeausbilderin hat früher gesagt "wenn eine Übung drei mal gut klappt, wiederholen sie sie nicht und machen sie was anderes, ihr Hund ist ja nicht blöd....." ich hab gelesen, Deiner macht es auch keine drei Mal?

    Bleib gelassen, freu Dich über jeden Fortschritt, es kann auch durchaus damit zusammen hängen, das er in den ersten Jahren eben nichts gemacht hat? Was für eine Rasse ist er denn und wie lang ist er bei Dir? Vielleicht noch viel zu kurz?

    Ich hab hier auch so einen Hund, der Zusammenarbeit bei Wiederholungen schlicht verweigert, spätestens beim dritten Mal wird er blind und taub, schaut durch die Gegend und nimmt mich nicht wahr. Bei ihm liegt das allerdings auch in der Rassse begründet, er ist ein Garafianomix, denen fehlt so der blinde Platzgehorsam. Und ich finde es besser, es einfach zu lassen, denn im Alltag macht er was immer ich möchte - auf seine Art - aber er tut es. Ich hab an und mit Lucas eine Menge gelernt und viel über "mach das jetzt, weil ich es will" nachgedacht und in den meisten Fällen geht es für mich tatsächlich darum.

    Geh ruhig weiterhin dorthin und vielleicht gibt es dort ja eine gut geführte und begleitete (sehr wichtig) Spielgruppe für soziale Kontakte? Meine HuSchu bietet das an und wir sind dort sehr gern.

    Das er immer zum Auto will - ich würde das so deuten, das ihm unwohl ist und er noch nicht so weit ist, sich draußen gelassen zu verhalten. Er ist unsicher und möchte am liebsten nach Hause? Bleib geduldig.

    Sundri

    Moin,

    das war ja mal ne kurze Nacht, der Flieger war tatsächlich eine halbe Stunde eher da und die Kleine wurde auch mit als erstes ausgeladen, das war nett.. Ich hab Lucas mitgenommen und als erstes hat die Kleine ihn doch tatsächlich durchs Gitter der Box angenknurrt. Lucas war ganz verdutzt und hat gebellt. Und sie hat geknurrt. "das kann ja heiter werden" :roll: aber nichts da..... klein ist sie, pechschwarz und nur halb so groß wie Lou, da hätte ich auch geknurrt. :ops:

    Da ich 15 Minuten vom Flughafen weg wohne und Hannover Airport echt ungrün ist, bin ich gleich nach Hause gefahren, wir haben die Box im Hausflur aufgemacht und sie heraus gelassen. Eine freundliche Begrüßung für mich, meine Jüngste und für Lucas, der gaaaanz gelassen neben ihr stand und sie vorsichtig begrüßte ohne aufdringlich zu sein.

    Dann sind wir raus - vorsichtig, aber nicht scheu - natürlich gesichert. Sie fand das alles spannend, hat viel geschnuppert, aber nichts gemacht.... das Futter hingegen (Lucullus im Beutel) fand sie genial und hat die Schale bis auf den Grund sauber geleckt während Lucas daneben stand und das beobachtet hat. Kein "ich will auch was" kein gemotze, ganz gelassen, ich liebe diesen Hund. Er gab ihr eindeutig Sicherheit beim Spaziergang.

    Dann sind wir ins Bett. War halt spät. Die Maus ist -hops- in meinen Sessel und dort blieb sie die ganze Nacht und Lucas musste unbedingt auf ihrer Decke aus der Flugbox schlafen :lol: , das Hund aber auch kein Bett hat, das arme Kerl.

    Heute Morgen, als ich aus dem Hochbett gekrabbelt bin, große freundliche Begrüßung, ich war dann, wie jeden Morgen duschen und ließ sie gleich allein. Das wird Routine werden und sie hat das gut mitgemacht. Wir waren draußen und endlich konnte sie ein Bächlein los werden. Auch Töchterchen wurde liebenswürdig begrüßt. Lucas bekam Küsschen. :hust:

    Bisschen schüchtern und sehr beschwichtigend ist die Kleine, aber neugierig und offen. Ich bin gespannt wie sie sich die kommenden 14 Tage so macht.

    Sundri *müde&zufrieden*

    P.S. ach ja, sauber, gepflegt und wohlriechend, ausgestattet mit Halsband und Leine - jetzt liegt sie zu meinen Füßen, während ich schreibe - echt ne Süße.....

    Moin,

    ja, und wenn man nicht impft oder entwurmt begeht man zumindest eine Ordnungswidrigkeit wenn nicht eine Straftat. In Finnland wird das tatsächlich gefordert - aber die Anmeldung beim Zoll gehört eben zu den Dingen, die die EU Einreisebestimmungen geregelt hat und vereinfacht hat und die damit hinfällig ist. Ebenso wie weitführende Blutuntersuchungen mit Bescheinigung oder Quarantäne.

    Wird man bei Kontrolle ohne gültige Impfungen etc. erwischt - wird`s teuer, auch in Schweden. Ein weitläufig Bekannter wurde per Zoll zum TA eskortiert und war für zwei Hunde schlagartig über 600,- € los. Nur hat das mit Anmeldung nichts zu tun.

    Länderregelungen verbieten z.B. die Einfuhr von bestimmten Rassen, in Schweden sind Einreisen mit Hybriden verboten, sowohl bei Hunden als auch bei Katzen.

    Ansich kann das ja auch jeder handhaben wie er mag, wer halt zum Zoll geht, um sein Tier anzumelden - bitte - das entscheidet halt jeder für sich. Ich wollte nur sagen, was ich durch meine Erfahrungen erlebe und erlebt habe. Im Zweifel also lieber zu viel als zu wenig. ;)

    Sundri

    Moin,

    noch einmal, Schweden muss sich im Zuge der EU Reisebestimmungen an das halten, was innerhalb der gesamten EU üblich ist und das ist Reisefreiheit.... sie möchten gern eine Anmeldung haben (sie haben sich gegen die EU Reisebestimmungen sehr gewehrt und diese lange durch Übergangsregeln außer Kraft gesetzt und hinaus gezögert - aber diese Zeit ist vorbei!)

    Man muss seinen Hund nicht anmelden, man kann - das wird gern gesehen - aber niemand kann einem etwas tun, wenn man schlicht einfach durchfährt..... ich fahre jedes Jahr einige Male nach Schweden und wenn ein Zöllner in meiner Spur steht, halte ich freundlich an und zeige all meine Papiere - wenn das gewünscht ist. Noch nie - seit der Reisefreiheit - hat da einer gesagt "sie müssen jetzt zur Anmeldung gehen!" Man überprüft die Tollwutimpfung (wenn sie in den Pass sehen, dann achten sie immer darauf) und wenn alles okay ist, wird man einfach weiter gewinkt.

    Natürlich halten sie die Aussagen auf ihren Homepages so, das man glaubt, man muss - aber einer unserer schwedischen Nachbarn war Kriminalhauptkommissar und kannte sich damit sehr gut aus (Freunde beim Zoll) und meinte, die möchten das und tun sich schwer, aber eigentlich dürfen sie nicht! Nun ist das so eine Sache und man sollte sich an das halten, was die Zöllner einem bei Einreise sagen, aber hingehen und anmelden - muss man nicht mehr.

    Sundri

    P.S. man muss auch nichts nachholen..... wenn einen keiner anhält, einfach durchfahren und weiter. Übringes sehe ich im Jahr so in etwa, bei 3 bis 4 Fahrten, einen Zöllner - mehr nicht. Die sind wesentlich interessierter an schwedischen Urlaubern die zurück kommen und Schnaps schmuggeln. :D

    ... und dieser Tag ist heute :D Bin schon ganz aufgeregt, um 23 Uhr landet der Flieger - Direktflug - sicher am schönsten für den Hund, ich werde ihn mit meiner Tochter abholen, ein wenig lösen lassen (wenn sie mag) und dann geht`s eh schlafen. Die Nacht wird kurz.

    Mal sehen was Lucas zu Frieda (so wird sie heißen) sagen wird. Und 14 Tage gehen sicher auch schnell vorbei.

    13 kg, lackschwarz, zierlich... ca 1 1/2 Jahre alt, davon hat sie 8 Monate privat verbracht und im Tierheim ist sie gaaaanz ungücklich, nun wird sie, wenn sie abgeholt wird, Hamburgerin werden. ;)

    Sundri *neugierig*

    P.S. ich glaub das Schlimmste wird sein, sie nach 14 Tagen wieder weg zu geben.... :roll:

    Moin,

    nachdem ich bei meinem hoch veranlagten Malik keinen Zwangsapport (okay, er musste rohe Eier apportieren - weil er lernen sollte, weicher zu fassen) brauchte und auch die ein oder andere Übung (siehe meinen langen Post) als sinnlos erachte - möchte ich mich aus dem Fenster lehnen und behaupten - man braucht keinen Zwang! Ein gutes Gefühl, Geduld und Konsequenz reicht völlig aus - das Erkennen des richtigen Zeitpunktes zur Korrektur ist wichtig, aber Zwang? Nein.... den braucht es nicht.

    Alle Untersuchungen hinsichtlich jeden Lernverhaltens besagen, das Zwang in jeglicher Form das Lernen behindert - nicht fördert. Das der Spaß verloren geht und wenn ich hier manchen Hund aus dem Tierschutz erlebe, der unter Zwang gearbeitet worden ist, wie die in sich zusammen sacken, wenn sie ein Apportel sehen und wie sie aufleben und apportieren, wenn der Zwang weg fällt und sie begreifen, es gibt keine Schläge - ein Unterschied wie Tag und Nacht und - keiner wirft einem das Apportel vor die Füße - never.....

    Sundri

    Moin,

    Tischarbeit kenne ich aus der Jagdhundeausbildung auch - ich hab das immer als "Ausbildung für Faule" gesehen, weil der Hund hübsch auf Arbeitshöhe steht, man ihn besser händeln kann und sich nicht dauernd bücken muss...... also, nicht für faule Hunde, sondern für faule Menschen.

    Wobei ich mich heute auch dabei ertappe, das ich Lucas zum Abtrocknen auf die Bank unter dem Dach hopsen lasse, damit ich ihn besser abtrocknen kann - also - dafür geht`s dann doch. :D

    Zwangsapport - Menschen glauben immer, das ihre Hunde sie austricksen, nicht gefällig sein wollen, sie über den Tisch ziehen - Gewalt ist ein großes Thema, grade innerhalb der Jägerschaft. Wenn es um Bringtreue geht (der Hund bringt selbstständig aufgefundenes totes Wild zuverlässig seinem Jäger) gibt es durchaus seltsame Anwandlungen. Da hab ich mich damals auch gezankt. Bei dieser Prüfung wird der Hund in die Büsche geschickt und irgendwo liegt ein Fuchs (ohne Apportierkommando), nun soll der Hund den Fuchs "zufällig" finden, aufnehmen und bringen. Da wird teils ohne Fuchs geübt und der Hund kriegt eine solche Ansage, wenn er zurück kommt, das er schlicht davon schleicht. Das fand ich immer falsch.... ich mein, das ist eine reine Prüfungsaufgabe - da liegt etwas 100%tig und mein Hund soll lernen, dass, wenn ich ihn los schicke - da auch etwas zu holen ist! Immer!!! Nicht, das da mal was nicht sein könnte...... und dann traut er sich nicht mehr zu mir zurück? Alles schon erlebt.

    Bringtreue findet sich dann in der Revierarbeit von allein, Malik hat mir alles gebracht, was er fand - ehrlich, bei Sonntagsspaziergängen war das nicht immer schön..... einmal brachte er mir ein Kanin, das bereits wieder lebte und, ums verrecken nicht, wollte er es ausgeben, ohne das ich es ihm abnahm und ich wollte das nicht anfassen, echt nicht..... es war so eklig, während ihm also die Made über die Nase kroch musste ich dies tote Tier anfassen..... :dead2: aber, das war eben Bringtreue und eine hervorragende Apportierarbeit. Geht auch ohne Zwang, mit viel üben und viel Zuwendung.

    Aber, wenn es um Geld geht, also die Ausbildung von Hunden für den Verkauf, dann will man einem Hund alles in sehr kurzer Zeit beibringen, da bleibt keine Zeit für Entwicklung und Reifung des Individuums, da wird gedroschen und gedrückt und Zwang ausgeübt...... weil man so ein Jahr Ausbildung spart (eine gute, dem Hund angepasste Ausbildung im Jagdhundebereich dauert 3 Jahre (Jugendsuche, HZP und VGP bzw. Gebrauchshundeprüfung) und 3 Jahre sind lang..... man kann das in zwei Jahren schaffen.... entweder bei einem hervorragend angelegten Hund, oder einem hervorragenden Hundeführer oder mit Zwang. Und letzteres herrscht eben vor. Viele Jäger haben einfach kein Gespür für Hunde oder anders, viele Menschen (auch Hundehalter) haben kein Gespür für Hunde und dann wird`s eben eklig.

    Wenn der Hund apportieren soll, so ist das eine hochkomplizierte Aufgabe, die aus vielen kleinen Schritten besteht und er muss Zeugs in den Fang nehmen, das er im Grunde nicht so gern nimmt.... er darf nicht knautschen oder kauen, er muss es ruhig tragen, darf es unterwegs nicht ablegen - und ein Hase lässt sich sehr anders tragen als ein Apportel - frisches Wild ist warm und riecht unglaublich gut.... es blutet vielleicht oder schlimmer, es lebt noch und der Hund darf einfach nichts tun, außer es tragen, sicher, fest und ohne Druck. Das kann nicht jeder seinem Hund beibringen..... Er muss sich setzen (jedenfalls bei unseren Prüfungen) und das Apportiergut auf Kommando sicher ausgeben, wehe es fällt herunter..... wehe die Ente macht sich auf und davon..... wehe der Hund tötet sie - alles Gründe fürs Durchfallen und dann kommt eben noch der Gruppenzwang dazu "WAAAAS, Du bist durchgefallen? Das kost ne Runde!" Männer unter sich.... sind ja meist Männer, das spielt auch eine Rolle, die oft nicht gesehen wird. Und zu allem gehört eine gewisse Ruhe des Hundes, eine Reife (die wird oft übersehen, leider) des Geistes und der Arbeitshaltung.

    Und der alte Glaube, wenn der Hund erst lernt, das er einem die Dinge vor die Füße werfen darf - dann lernt er esnie mehr - kommt auch noch dazu. Nonsens - aber leider noch weit verbreitet. Kompliziert wird es dann auch noch mal, weil Raubwild - das soll er, wenn es angeschossen ist, abtun (töten) und dann zutragen, was also bei Wild für die Küche ein Durchfallgrund in allen Prüfungen ist, ist bei Raubwild hingegen gewünscht. Und all das soll mein Hund in der Ausbildung lernen, bzw. ich soll es ihm beibringen - nun hab ich, sag ich mal Hundeverstand und finde Wege meinem Hund klar zu machen, was ich will - aber viele können das nicht. Ist auch ein Generationsproblem, während ich meine Kinder nicht züchtige - tut das die Generation vor mir durchaus noch..... sie kennen nichts anderes.

    Sundri

    :D oh, ich bin ein ganz mieses Frauchen.... ich hab gar keine Spielzeuge - nicht, das ich es nicht versucht hätte, aber Malik spielte nicht - Diego war mit List und Tücke nicht heran zu bekommen und Lucas schaut mich an, als sei ich nicht ganz dicht - Spielen...... hast Du sie noch alle?

    Also, ich hab drei Sachen, wollte es ja durchaus ausprobieren.... mit denen spielt der Dalmatinerwelpe meiner Tochter hingebungsvoll - selbst meinen Kong fanden allen drei komplett überflüssig und doof...

    Dafü konnten / können alle drei irgendwelche Tricks, aber spielen? :hust:

    Sundri